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ETHIKER DIE TAGESZEITUNG - Mittwoch, 17. März 2010

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Fachhochschule Köln

“Leben im Schwarm – Wie das Internet uns verändert”

Köln

fachhochschule_koelnAm 15. März 2010 laden die Kölner Forschungsstelle für Medienrecht und der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen in Berlin zum 4. Kölner Mediensymposium ein. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie etwa: Wie prägt das Internet unser Denken und Verhalten? Schafft die Digitalisierung individuelle Freiheit oder bedingt sie (zugleich) ein Leben im Schwarm? Welchen Gesetzmäßigkeiten unterliegt also die virtuelle Welt? Das Mediensymposium wird von Carta live übertragen.

Zum 4. Kölner Mediensymposium “Leben im Schwarm – Wie das Internet unser Leben verändert” laden die Kölner Forschungsstelle für Medienrecht und der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen am 15. März 2010 in Berlin ein. …Weiterlesen »


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Hans- Böckler- Stiftung: Neue Untersuchung

Kürzere Arbeitszeiten und mehr Zeitflexibilität mit Betriebsrat

Düsseldorf

Boeckler-Stiftung

Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben oft unterschiedliche Interessen bei der Arbeitszeitgestaltung. In Betrieben mit Betriebsräten und Tarifbindung gelingt es am besten, diesen Konflikt zu bewältigen. Die individuellen Arbeitszeiten der Beschäftigten sind hier deutlich kürzer als in Betrieben ohne Regulierung durch Mitbestimmung oder Tarifvertrag. Zugleich können regulierte Betriebe aber über mehr Stunden in der Woche produzieren oder Dienstleistungen anbieten. Das zeigt eine neue, von der Hans- Böckler- Stiftung geförderte Studie von Dr. Hermann Groß, Arbeitszeitexperte an der Sozialforschungsstelle Dortmund. …Weiterlesen »



Untersuchung in den WSI Mitteilungen

Betriebsräte tragen zu besseren Innovationen bei

Düsseldorf

boeckler

Arbeitgeber wollen Kosten sparen und größere Marktanteile erobern. Betriebsräte sind vor allem an besseren Arbeitsbedingungen und sicheren Jobs interessiert. Innovationen, die beiden Seiten nützen, sind oft das Ergebnis harter Verhandlungen. Trotzdem haben Unternehmen mit einer partizipativen Innovationskultur Wettbewerbsvorteile: In den Innovationsprozess fließen durch die Arbeitnehmerbeteiligung mehr Informationen ein. So lassen sich Fehler vermeiden. Zudem führt gelungene Mitbestimmung dazu, dass Innovationen im Betrieb breiter akzeptiert werden. Zu diesem Ergebnis kommen Forscherinnen und Forscher des Stuttgarter IMU Instituts in einer von der Hans- Böckler- Stiftung geförderten Untersuchung. …Weiterlesen »



Universität Bayreuth

Fibonacci: Forschergeist statt Formeln pauken

Bayreuth

fibonacci

Formeln zu pauken, ist längst nicht alles: Der Unterricht in Mathematik und den Naturwissenschaften soll Schülern in Europa schon bald viel mehr Freude machen. Forschen, Experimentieren und Entdecken werden Neugierde und Interesse wecken, so soll zielgerichtetes und erfolgreiches Lernen gefördert werden. Die Europäische Union hat dazu das Bildungsprojekt Fibonacci auf den Weg gebracht. An der Universität Bayreuth, genauer: am Lehrstuhl für Mathematik und ihre Didaktik, befindet sich eine der Schaltstellen dieses ambitionierten Vorhabens. Hier ist das Projekt in wesentlichen Teilen entwickelt worden, von hier aus wird es koordiniert. …Weiterlesen »



Australisch- Neuseeländischer Hochschulverbund / Institut Ranke- Heinemann

Forscherteam macht wichtige Entdeckung für die nächste Solarzellengeneration

Berlin

Sabine Ranke-Heinemann

ranke-heinemann

Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Dr. Udo Bach an der Monash University in Australien hat erstmals eine innovative Methode entwickelt, um den Leistungs- Output der nächsten Solarzellengeneration zu erhöhen.

Die Wissenschaftler der Monash University, in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universitäten in Wollongong, Australien und Ulm haben Tandemzellen aus farbstoffsensibilisierten Solarzellen hergestellt, die eine dreimal höhere Effizienz bei der Energieumwandlung gegenüber bisherigen Tandemzellen dieser Art aufweisen. Der Schlüssel zu dieser Innovation lag laut Bach in der Entdeckung eines neuen, effizienteren Farbstoffes, der den Betrieb von invertierten farbstoffsensibilisierten Solarzellen deutlich effizienter macht. …Weiterlesen »



Karlsruher Institut für Technologie

Die Symbiose zwischen Mensch und Maschine

Karlsruhe

Mehr als ein Haushaltsroboter: Die direkte Kommunikation zwischen Mensch und Maschine ist Ziel des neuen Instituts für Anthropomatik. (Foto: Gabi Zachmann)

Roboter

Mit Anthropomatik – der Wissenschaft von der Beziehung zwischen Mensch und Maschine – befasst sich ein neues und in dieser Form in Deutschland bisher einzigartiges Forschungsinstitut am KIT. Am Freitag, 12. Februar feiert es in seinem neuen Gebäude am KIT- Campus- Süd Eröffnung. Zum Pressegespräch mit den beteiligten Professoren und Livedemonstrationen aus der Mensch- Maschine- Forschung sind Journalistinnen und Journalisten von 13.00 bis 15.00 Uhr herzlich im Gebäude 50.20, Adenauerring 2 (Gebäude der ehemaligen Kinderklinik), eingeladen. …Weiterlesen »



Mildere Winter, trockenere Sommer:

Klimastudie zeigt Anpassungsbedarf in Sachsen- Anhalt auf

Potsdam

Mögliche Änderungen der Grundwasserneubildung [in Millimetern pro Jahr] im Jahr 2085 gegenüber dem Zeitraum 1961 bis 1990 im Elbe-Einzugsgebiet (links) und Sachsen-Anhalt. Quelle: PIK

Grundwasserneubildung

Der Klimawandel könnte in einigen Regionen des Bundeslandes Sachsen- Anhalt die Trockenheit im Sommer verschärfen und die Neubildung von Grundwasser mindern. Das geht aus der PIK-Studie “Klimawandel in Sachsen- Anhalt” vor, die am heutigen Mittwoch dem Landesumweltminister Hermann Onko Aeikens übergeben wurde. Während die Forstwirtschaft zunächst profitieren könnte, muss in der Landwirtschaft mit leicht abnehmenden Erträgen gerechnet werden. Wasser könnte in Sachsen- Anhalt zu einer kostbaren Ressource werden. …Weiterlesen »



4,6 Billionen Euro Anwartschaften auf Renten und Pensionen

Vermögen in Deutschland: Renten- und Pensionsansprüche dämpfen Ungleichverteilung – aber hohe Konzentration bleibt

Düsseldorf

Boeckler-Stiftung

Die privaten Vermögen in Deutschland sind höchst ungleich verteilt, und die Ungleichverteilung hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. In der Debatte hierüber blieben die Anwartschaften auf Renten und Pensionen allerdings bislang außen vor – es fehlten verlässliche Daten. Jetzt haben Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einem von der Hans- Böckler- Stiftung geförderten Projekt erstmals errechnet, wie sich die Vermögensverteilung ändert, wenn man Pensionsansprüche und Rentenanwartschaften mit einbezieht.

Das Ergebnis: Die individuellen Alterssicherungsvermögen dämpfen die Ungleichverteilung, das Ausmaß der Vermögenskonzentration bleibt aber weiterhin hoch. …Weiterlesen »



Quadrokopter helfen, Nährstoffversorgung von Böden zu analysieren – DBU fördert mit 450.000 Euro

Unbemannte Flugobjekte “Spione” für eine nachhaltige Landwirtschaft

Berlin

Ähnlich wie dieser Mikrokopter werden die Flugroboter für den Einsatz in der Landwirtschaft aussehen: Nach dem Baukastenprinzip werden einzelne elektronische Elemente zu einem Flugobjekt zusammengefügt. © Institut für Informatik HU Berlin

Mikrokopter

Sie sind unbemannt, haben vier Rotoren und machen präzise, fotografische Aufnahmen von dem Land, das sie überfliegen. Normalerweise kommen die so genannten Quadrokopter bei Militär und Geheimdienst zum Einsatz. Das Institut für Pflanzenbauwissenschaften der Humboldt- Universität (HU) zu Berlin hat sie nun für die zivile Nutzung entdeckt. Es plant die Drohnen als preiswerte Fernerkundungstechnologie für die exakt dosierte Nährstoffversorgung von Ackerflächen einzusetzen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben mit knapp 450.000 Euro. …Weiterlesen »



Netzwerk- Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland:

Im internationalen Jahr der biologischen Vielfalt meldet sich die Forschung zu Wort

Köln / Leipzig

Petra Richter – Projektträger im DLR

nefo

Kopenhagen hat die Hoffnungen vieler auf einen effektiveren Naturschutz enttäuscht. Dabei ist der Klimawandel nur ein Aspekt der Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlage. Die Zahl funktionierender Ökosysteme, die uns sauberes Wasser, Nahrung und Lebensraum liefern, nimmt dramatisch ab. Bis 2010 sollte diese Entwicklung aufgehalten werden. Auch dieses Vorhaben wird fehlschlagen. Dieses Jahr werden bei der UN- Vertragsstaatenkonferenz die Weichen neu gestellt. Unter dem Dach von DIVERSITAS Deutschland schließt sich die Biodiversitätsforschung auf breiter Basis zusammen, um die Debatte in Schwung zu bringen. Eine neue Plattform dafür bietet das “Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung”. …Weiterlesen »


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