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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Freitag, 24. Mai 2013

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Die Metamorphose von Paarbeziehungen im ausklingenden 20. Jahrhundert und deren Implikationen für das Individuum „Eine rollentheoretische Konzeption“

Die Geschichte der Frauenbewegung und kritische Reflexion über die moderne Gleichstellungspolitik

Auszug aus: Diplomarbeit Studiengang Kommunikationspsychologie – Fachbereich Sozialwesen – Hochschule für Wirtschaft, Technik und Sozialwesen Zittau/Görlitz (FH) 2007, mit freundlicher Genehmigung des Verfassers: Dirk Müntzenberg


“Die Emanzipation der Frau wie die des ganzen Menschengeschlechtes wird ausschließlich das Werk der Emanzipation der Arbeit vom Kapital sein.”

(CLARA ZETKIN 1889, Referat auf dem Gründungskongress der Zweiten Internationale).


“Und die Gebärfähigkeit ist auch der einzige Unterschied, der zwischen Mann und Frau bleibt. Alles andere ist künstlich aufgesetzt, ist eine Frage der geformten seelischen Identität.”
(ALICE SCHWARZER 1977, „Der kleine Unterschied und seine großen Folgen“, zitiert nach Bettina Röhl Artikel „Der Sündenfall der Alice Schwarzer“, Cicero Online Spezial) …Weiterlesen »


Paradigmenwechsel in der Arbeitskultur?

Sozial ist, was Teilhabe schafft

Bildquelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Entwicklung_Erwerbsarbeit„Langfristig wird die Erwerbsarbeit verschwinden“, so der US-Ökonom und Berater der EU- Kommission Prof. Jeremy Rifkin. Rifkin kritisierte bereits im Jahre 2005 in einem Interview mit der  Stuttgarter Zeitung die politischen Scheindiskussionen in Deutschland, während Bund und Länder weiterhin mit Slogans, wie der von der Lobby-Denkfabrik Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kreierten PR „Sozial ist, was Arbeit schafft“ an der Utopie der Vollbeschäftigung festhalten. Unser gesamtes Modell eines funktionierenden Sozialstaates fußt auf dieser zugrunde liegenden Kopplung von Erwerbsarbeit und Einkommen. Ziehen wir jedoch jetzt im Jahr 2011 Resümee, dann lässt sich der von Rifkin skizzierte Trend einer zurückgehenden Erwerbsarbeit nicht mehr leugnen. …Weiterlesen »


Recht auf bedingungslose gesellschaftliche Teilhabe

Piratenpartei läutet Paradigmenwechsel ein

Chemnitz – Bundesparteitag Piratenpartei

Fotos: Tobias M. Eckrich

Piratenparteitag1Regieren Sie doch einfach mit! Nein – dieses Motto ist keine leere Phrase – davon konnten sich Mitglieder und Gäste der Piratenpartei überzeugen, auf deren Bundesparteitag am vergangenen Wochenende in Chemnitz es mehr denn je lebendig demokratisch zuging. Da wurde gestritten, diskutiert, gerungen und abgestimmt. Die zunächst zäh wirkende Debatte um die Geschäftsordnung endete jedoch nicht zermürbend, sondern mit einem klaren wohlüberlegten Aufbruch in neue Dimensionen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Verabschiedet wurde ein um entscheidende Themenkomplexe erweitertes Grundsatzprogramm. Damit steuern die PIRATEN nun weg vom bisherigen Kurs, dessen Fokus sich vorwiegend auf  Kernthemen richtete – hin zu neuen Ufern und beziehen Stellung zu Bildung, Umwelt, Familienpolitik und Soziales. …Weiterlesen »


Petition für ein Bedingungsloses Grundeinkommen – Mitschnitt der öffentlichen Sitzung vom 08. November 2010

Susanne Wiest im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

susanne_wiest

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Interview mit den Veranstaltern der DEMO am 6.November in Berlin – Julia Pötzl, Umman Aslan und Manuel Schürmann

Unternimm das Jetzt- Global Change Now- Wer ist das?

Berlin

interviewDer Deutsche Bundestag möge beschließen… das Bedingungslose Grundeinkommen einzuführen. Diese Petition von Susanne Wiest erhielt über 50.000 Stimmen und wird am 08. November im Petitionsausschuss behandelt. Rund um dieses Ereignis gibt es Aktionen, Veranstaltungen und Feste verschiedener Initiativen. Zur DEMO am 6. November haben sich bisher rund 6.000 Menschen angemeldet. Doch um den DEMO-Veranstalter “Unternimm das Jetzt”, der sich nach eigenen Aussagen in dieser Kampagne ehrenamtlich für die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens einsetzt, gibt es im Vorfeld auch Verwirrung und Kritik. …Weiterlesen »


Ralph Boes tourt für das Bedingungslose Grundeinkommen – Podiumsgespräch in Leipzig

Leipzig

Bedingungsloses-Grundeinkommen-Podium

Am 08.November 2010 wird sich der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  in einer öffentlichen Sitzung mit dem “Bedingungslosen Grundeinkommen” befassen. Die bereits im Jahr 2009 eingereichte  Online-Petition von Susanne Wiest, in der die Greifswalderin die Einführung eines monatlichen Bedingungslosen Grundeinkommens fordert, erreichte  über 50.000 Stimmen und ist Ausdruck einer entstehenden Massenbewegung quer durch alle Bevölkerungsschichten.

In Vorbereitung auf die am 06.November in Berlin stattfindenden BGE-DEMO tourt Ralph Boes von der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V., Berlin jetzt durch Deutschland und sorgt mit seinen Vorträgen für Aufklärung. …Weiterlesen »


ROG kritisiert Urteil in der „Sachsen-Sumpf“-Affäre

Berlin / Dresden

rogReporter ohne Grenzen (ROG) kritisiert das Urteil im Dresdner Journalistenprozess. Am Freitag, 13. August, hat das Amtsgericht der Stadt die beiden Reporter Thomas Datt und Arndt Ginzel zu 50 Tagessätzen à 50 Euro verurteilt, weil sie sich nach Ansicht des Gerichts der üblen Nachrede schuldig gemacht haben. „Dieses Urteil ist ein Skandal. In vielen Ländern der Welt sind Journalisten willkürlichen Strafverfahren wegen Verleumdung ausgesetzt. Fast immer ist das ein Vorwand, um Pressefreiheit zu unterdrücken. Der Dresdner Prozess zeigt das gleiche Muster: Justizbehörden benutzen das Strafrecht gegen unliebsame Journalisten“, sagt ROG- Vorstandssprecher Michael Rediske. …Weiterlesen »


Internetzensur in Tibet

ROG alarmiert über neue Stufe der Online- Überwachung

Berlin

PM http://www.reporter-ohne-grenzen.de/

rogReporter ohne Grenzen (ROG) verurteilt die Verschärfung der Internetzensur in Tibet. Nach einer Anordnung der chinesischen Behörden muss auf allen öffentlich zugänglichen Rechnern bis zum 10. August eine Filter- und Überwachungssoftware installiert sein. Die Regelung trifft vor allem Eigentümer von Internetcafés.

Damit erreicht die Online- Kontrolle einen neuen Höhepunkt in Tibet: „Die chinesische Regierung schottet mit dieser Maßnahme Tibet vom Rest der Welt ab“, so ROG. „Die Überwachungssoftware dient der Unterdrückung der freien Meinungsäußerung. Totale Kontrolle über den Informationsfluss wie in der uigurischen Region Xinjiang ist das Ziel der Behörden. Kritik und mögliche Proteste sollen im Keim erstickt werden.“ …Weiterlesen »


E-MAIL- PETITION AN KÖRTING UNTERSTÜTZT FORDERUNG NACH KENNZEICHNUNGSPFLICHT FÜR POLIZISTEN

AMNESTY-KAMPAGNE “MEHR VERANTWORTUNG BEI DER POLIZEI”: BREITE UNTERSTÜTZUNG FÜR ONLINEAKTIONEN

Bonn

PM www.amnesty.de

amnesty“Mehr Verantwortung bei der Polizei” fordert die aktuelle Kampagne von Amnesty International, die im Netz viel Unterstützung gefunden hat. Mit einer E Mail- Petition ruft die Menschenrechtsorganisation ab heute dazu auf, den Berliner Innensenator Ehrhart Körting bei der Forderung nach einer Kennzeichnungspflicht für Polizisten zu unterstützen.

Seit dem Kampagnenstart für “Mehr Verantwortung bei der Polizei” vor knapp vier Wochen haben bereits 4.000 Menschen im Netz für mehr Transparenz bei der Polizeiarbeit demonstriert. Barbara Hohl, Kampagnenkoordinatorin von Amnesty International in Deutschland, zieht eine erste Bilanz der Onlineaktionen: “Viele Blogger schreiben über die Kampagne und schließen sich den Forderungen von Amnesty International an, das motiviert und bestätigt unsere Arbeit.” …Weiterlesen »


foodwatch – Verbraucherschutz

Gammelfleisch: Behörden müssen Sofortmaßnahmen ergreifen

Berlin

PM www.foodwatch.de

foodwatchDie Verbraucherrechts- Organisation foodwatch hat die Behörden in Bund und Ländern aufgefordert, die Verbreitung von vakuumverpacktem, verdorbenem Fleisch durch Sofortmaßnahmen einzuschränken. „Vakuumverpackung und Kühlung haben weltweit eine neue Form des Fleischverderbs hervorgebracht. Die Behörden müssen diese verdorbene Ware unverzüglich aus der Lebensmittelkette entfernen. Betroffene Betriebe müssen, ähnlich wie bei Tierseuchen, stillgelegt und grundlegend gereinigt und desinfiziert werden“, erklärte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender foodwatch- Geschäftsführer. Während die Standard- Untersuchungen der Behörden den Befall mit Clostridium- Bakterienstämmen nicht anzeigten, habe sich der Keim weltweit in der Fleischwirtschaft ausgebreitet. …Weiterlesen »


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