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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 28. Mai 2017

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Sozial ist, was Teilhabe schafft

Paradigmenwechsel in der Arbeitskultur?

Bildquelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Entwicklung_Erwerbsarbeit„Langfristig wird die Erwerbsarbeit verschwinden“, so der US-Ökonom und Berater der EU- Kommission Prof. Jeremy Rifkin. Rifkin kritisierte bereits im Jahre 2005 in einem Interview mit der  Stuttgarter Zeitung die politischen Scheindiskussionen in Deutschland, während Bund und Länder weiterhin mit Slogans, wie der von der Lobby-Denkfabrik Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kreierten PR „Sozial ist, was Arbeit schafft“ an der Utopie der Vollbeschäftigung festhalten. Unser gesamtes Modell eines funktionierenden Sozialstaates fußt auf dieser zugrunde liegenden Kopplung von Erwerbsarbeit und Einkommen. Ziehen wir jedoch jetzt im Jahr 2011 Resümee, dann lässt sich der von Rifkin skizzierte Trend einer zurückgehenden Erwerbsarbeit nicht mehr leugnen. …Weiterlesen »

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Piratenpartei läutet Paradigmenwechsel ein

Recht auf bedingungslose gesellschaftliche Teilhabe

Chemnitz – Bundesparteitag Piratenpartei

Fotos: Tobias M. Eckrich

Piratenparteitag1Regieren Sie doch einfach mit! Nein – dieses Motto ist keine leere Phrase – davon konnten sich Mitglieder und Gäste der Piratenpartei überzeugen, auf deren Bundesparteitag am vergangenen Wochenende in Chemnitz es mehr denn je lebendig demokratisch zuging. Da wurde gestritten, diskutiert, gerungen und abgestimmt. Die zunächst zäh wirkende Debatte um die Geschäftsordnung endete jedoch nicht zermürbend, sondern mit einem klaren wohlüberlegten Aufbruch in neue Dimensionen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Verabschiedet wurde ein um entscheidende Themenkomplexe erweitertes Grundsatzprogramm. Damit steuern die PIRATEN nun weg vom bisherigen Kurs, dessen Fokus sich vorwiegend auf  Kernthemen richtete – hin zu neuen Ufern und beziehen Stellung zu Bildung, Umwelt, Familienpolitik und Soziales. …Weiterlesen »


Susanne Wiest im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

Petition für ein Bedingungsloses Grundeinkommen – Mitschnitt der öffentlichen Sitzung vom 08. November 2010

susanne_wiest

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Ralph Boes tourt für das Bedingungslose Grundeinkommen – Podiumsgespräch in Leipzig

Leipzig

Bedingungsloses-Grundeinkommen-Podium

Am 08.November 2010 wird sich der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  in einer öffentlichen Sitzung mit dem „Bedingungslosen Grundeinkommen“ befassen. Die bereits im Jahr 2009 eingereichte  Online-Petition von Susanne Wiest, in der die Greifswalderin die Einführung eines monatlichen Bedingungslosen Grundeinkommens fordert, erreichte  über 50.000 Stimmen und ist Ausdruck einer entstehenden Massenbewegung quer durch alle Bevölkerungsschichten.

In Vorbereitung auf die am 06.November in Berlin stattfindenden BGE-DEMO tourt Ralph Boes von der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V., Berlin jetzt durch Deutschland und sorgt mit seinen Vorträgen für Aufklärung. …Weiterlesen »


Transparency unterstützt das Volksbegehren des Berliner Wassertisches

Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe.

TransparencyBerlin – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland unterstützt das Volksbegehren des Berliner Wassertisches zur Offenlegung der Verträge über die Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe. Nach Transparency Deutschlands Bewertung überwiegt im vorliegenden Fall das Informationsinteresse der Öffentlichkeit das Schutzbedürfnis des Geschäftsgeheimnisses. Mit ihrer Unterschrift können Berlinerinnen und Berliner das Volksbegehren unterstützen. Rd. 173.000 Unterschriften sind zum Erfolg notwendig. Transparency sieht im Volksbegehren ein wichtiges Signal zur Durchsetzung der Informationsfreiheit.?


Außen scheinbar frisch, innen ranzig

Frischfleisch im Labortest: Handelsketten begehen mit Sauerstoff-Behandlung von Fleisch Betrug am Kunden

Berlin

PM www.foodwatch.de

foodwatchFrischfleisch in Kühltheken von Supermärkten wird systematisch einer kosmetischen Behandlung mit erheblichen Risiken und Nebenwirkungen für die Kunden unterzogen. Mithilfe eines Gas- Gemisches färben die Handelskonzerne das Fleisch von außen rosig- rot, innen wird es dadurch jedoch schneller zäh und ranzig. Hochkonzentrierter Sauerstoff in der sogenannten „Schutzatmosphäre“ der Packungen sorgt dafür, dass das Fleisch über Tage hinweg wie schlacht- frisch aussieht. Gleichzeitig beschleunigt er den Fettverderb und die Oxidation von Eiweißen, was das Fleisch zäh macht. Einziger Vorteil: Die Produkte lassen sich so aufgehübscht länger und besser verkaufen. „Die Handelsketten gaukeln ihren Kunden Frische vor und jubeln ihnen minderwertiges Fleisch unter“, erklärte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch. …Weiterlesen »


TU Berlin: Bauboom in Nordafrika und Asien

Projekt WANACU: Forscher der TU Berlin untersuchen und projektierten Urbanisierungsprozesse

Berlin

tu In den Straßen herrscht reges Treiben, Neubauten schießen überall aus dem Boden – es herrscht Aufbruchsstimmung. Der Wiederaufbau in der autonomen Region Kurdistan im kriegszerstörten Nordirak läuft derzeit auf Hochtouren. Doch es hakt an vielen Stellen, nicht alle Aktivitäten sind sinnvoll und zum Wohle der Bevölkerung. Planer der TU Berlin identifizieren hier und in anderen Regionen Nordafrikas und Westasiens Forschungsbedarf und stoßen mit internationalen Partnern urbane und landschaftsbauliche Entwicklungsprojekte an.

Die Problemlage ist in vielen Regionen ähnlich: Eilig werden, wie in Kurdistan, Bauprojekte aus dem Boden gestampft. Ziel sind oft kurzfristige finanzielle Gewinne für zumeist ausländische Investoren. …Weiterlesen »


Oxfam kritisiert Diskussionsvorlage „Milch“ des Agrar- Rats

Problem der Preisschwankungen auf Weltmarkt ungelöst

Berlin

PM www.oxfam.de

OxfamHeute diskutiert der Agrar- Rat in Brüssel die Empfehlungen der Expertengruppe „Milch“, die im Oktober 2009 von der EU- Kommission eingesetzt wurde. Oxfam fordert, alles dafür zu tun, Preiskrisen auf dem Milchmarkt wirksam einzudämmen. Die EU dürfe nicht weiter vorschützen, die Verhandlungsmacht der Milchbauern zu stärken und die Kennzeichnung zu verbessern, sondern muss endlich die Überschüsse abbauen. Dies sei kein überzeugendes Konzept für die Stabilisierung des Milchmarkts. …Weiterlesen »


51 Milliarden Euro Mindereinnahmen durch Steuersenkungen

IMK untersucht Effekt der Steuerpolitik seit 1998

Düsseldorf

PM www.boeckler.de

Boeckler-StiftungIn den vergangenen zwölf Jahren sind die Steuern kräftig gesunken. Das trägt weitaus stärker zum Staatsdefizit bei als die Ausgabenentwicklung, zeigen Untersuchungen des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans- Böckler- Stiftung.

Über 51 Milliarden Euro – so viel würden Bund, Länder und Gemeinden in diesem Jahr mehr an Steuern einnehmen, wenn noch die Steuergesetze von 1998 gälten. Das haben IMK- Steuerexperte Achim Truger und der Berliner Finanzwissenschaftler Dieter Teichmann errechnet. Trotz hoher Ausgaben durch die Wirtschaftskrise wäre das öffentliche Defizit also selbst 2010 überschaubar – wenn der Staat nicht in der vergangenen Dekade auf hohe Einnahmen verzichtet hätte. …Weiterlesen »


Preisdumping in Supermärkten ist erstmals Thema im Bundestag

Oxfam fordert Untersuchung des Missbrauchs von Einkaufsmacht bei Edeka, Rewe & Co.

Berlin

OxfamDie Nachfragemacht des Lebensmitteleinzelhandels ist heute erstmals Thema einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Marita Wiggerthale, Handelsexpertin bei Oxfam, ist als Sachverständige geladen. Als Mitbegründerin der „Supermarktinitiative“ setzt sie sich für faire Einkaufspraktiken im Lebensmitteleinzelhandel ein. Zu den Forderungen der Supermarktinitiative gehören eine umfassende Untersuchung des Missbrauchs der Nachfragemacht im Lebensmitteleinzelhandel, mehr Transparenz für Verbraucher und verbindliche Regeln zur Einhaltung von sozialen und ökologischen Mindeststandards in der gesamten Lieferkette.  …Weiterlesen »


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