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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 13. Dezember 2017

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Entwicklungshilfe konkret – Berichte aus Malawi

Manfred Schieß in Afrika

Kambewe – Malawi 30. Mai – 14. Juni

Manfred Schieß, ehemaliger Lehrer am Tulla- Gymnasium in Rastatt, ist schon seit vielen Jahren in Entwicklungshilfe- Projekten aktiv. So hat er zum Beispiel zehn Jahre lang mit dem Deutschen Entwicklungsdienst in Tansania gearbeitet. Jetzt ist er wieder in Afrika.

Vor der Abreise beschrieb er sein Vorhaben: „Am 30. Mai fliege ich nach Malawi, wo ich für anamed International e.V. („Aktion Natürliche Medizin“) ehrenamtlich in der Region Dedza (im Süden, an der Grenze nach Mosambik) versuchen werde, ein Pilot- Dorfentwicklungsprojekt so zu strukturieren, dass es Unterstützung vom deutschen Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZE) erhalten kann.

Falls möglich, soll der Gesundheitszustand aller Bewohner des Pilotdorfes (in dem noch keinerlei Entwicklungsmaßnahmen durchgeführt wurden) von Ärzten untersucht und dokumentiert werden…“ Weitere Informationen zum Projekt folgen in der Projektbeschreibung.

ETHIKER steht mit Manfred Schieß per Internet in Verbindung und wird seine Berichte hier veröffentlichen.
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BERICHTE AUS MALAWI:

„Da die Zeit begrenzt ist, schreibe ich, wo möglich, in Stichworten. ich schreibe dies offline auf dem Laptop von Nelson Moyo von anamed International e.V. Malawi, um es – falls die Mailverbindung mal klappt, dann reinzukopieren.“

30.5.: Frankfurt Abflug mit 2 h Verspätung wegen Gewitter über Ffm.

31.5.: In Addis statt 2 h Aufenthalt gleich – gut organisiert – Umstieg in das wartende Flugzeug nach Lilongwe. Dort planmäßige Ankunft. Nelson Moyo von Anamed Malawi holt mich ab. Fahren zur Bank: Visa-Karte funktioniert wie in D! Weiter nach Dedza (ca. 90 km südlich), wo wir um 16.30 h ankommen. Haben hier nicht ost-, sondern südafrikanische Zeit, die mit der ME-Sommerzeit genau übereinstimmt.

Unterkunft im besten Hotel der Stadt: Zimmer self-containent, mit einwandfr. Moskitonetz, fl. Warm- u. Kaltwasser, el. Moskitokiller u. Wärmestrahler (fuer ca. 20 Euro die Nacht)! Untertags ist es hier angenehm warm, nachts und früh morgens lausig kalt in der Trockenzeit!

Versuche, am Internetcomp. des Hotels eine erste kurze Botschaft nach Hause zu schicken: 3 Versuche erfolglos, da Aufbau einer gmx-Seite mindestens 15 Minuten dauert (nach jedem weiterführenden Klick!), dann der Strom ausfällt (hier sehr unzuverlaessig).

Aber: Visa funktioniert auch in Dedza wie in D, wenn Strom da ist!

1.6.: Dedza ist eine “Cluster-Stadt” (wie Lilongwe), die aus x Zentren besteht, die durch Felder voneinander getrennt sind. Mit Nelson erwandere ich einen kleinen Teil der Stadt. Zuerst Gottesdienst in der anglikanischen Kirche. Prediger ist wie ein Schauspieler, der für mich dann und wann noch engl. Zusammenfassungen gibt. So eine Predigt habe ich auch in Afrika noch nicht gesehen!

Anschliessend im Distrikt-Krankenh. und beim Roten Kreuz weitere Mailversuche – bis es endlich klappt! Bis zu meinem gmx-Mailverteiler kann ich auch da nicht vordringen, ich schreibe eben an die Familie mit Adressen, die ich auswendig kenne.

Dedza (ca. 1.100 m NN) liegt am Fuss eines 2.100 m hohen Gebirges, an dem wir –  vielleicht 100m ueber der Stadt – nachmittags entlang wandern. Herrliche Landschaft, wunderschöne Blüten noch überall, da die Regenzeit gerade zu Ende ist. Nelson kennt fast alle Pflanzen, vor allem die Heilpflanzen. Wir entdecken wilden Amaranth und auch Sonnenblumen.

Viel Wald wurde abgeholzt, da hier ein Sägewerk ist! Auch einige Aufforstungen, nur mit Eukalyptus (der den Boden versauert!) und Pinien.

2.6.: Arbeit beginnt: Anamed Malawi kann nicht einheimischer, durchführender  Partner des dreijaehrigen Dorfentwicklungsprojekts sein, da noch nicht offiziell registriert. Nelson hat gut vorgearbeitet: Die Catholic Health Commission of Dedza Diocese (CHC) ist bereit, das Projekt durchzuführen. Hat dafür das am meisten vernachlässigte und selbst in der Trockenzeit nur zu Fuss erreichbare Gebiet im Distrikt ausgewählt, das Kambewe heisst. Treffen im CHC-Buero mit dem Sekretär, Robin Ngalande,  und Humphrey Madise, dem „Home based Care Coordinator“. Sie waren schon im Projektgebiet gewesen und haben mit den Menschen dort gesprochen. Sie haben auch  bereits einen Weiler gefunden, wo Nelson und ich wohnen können, um das Gebiet zu Fuss zu ergründen.

Am 3.6. fahren wir, soweit möglich, und wandern die letzten 4 km zu dem Weiler. Wir werden sehr herzlich begrüßt, die Frauen knieen bei der Begrüßung mit beiden Knieen vor Männern nieder. Die Leute sind sehr arm, kaum jemand hat Schuhe, die Kleider sind z.T. löchrig, obwohl wir angekündigt waren, d.h. sie haben keine besseren! Da ferner angekündigt war, dass ich Vegetarier bin, und Nelson sich auch dazu durchgerungen hat, überleben die wenigen Tiere unseren Besuch. Wir werden zunächst mit feinen Kartoffeln und Gemüse bewirtet. Wir sollen in einem Haus mit Glasfenstern (wohl den einzigen hier) wohnen, dessen Besitzer z.Z. in Südafrika ist. 4 Räume, einziges Inventar 2 Matten, auf denen Nelson und ich schlafen werden. Ich soll sehen, ob ich es da aushalten kann, was ich bejahe. Um ca. 15 Uhr gehen wir zum Auto zurück, um vor Einbruch der Dunkelheit (18 Uhr) in Dedza zu sein.

Am 4.6. fahren wir dann mit Gepäck und tragen dies in „unseren“ Weiler. Nelson ließ es sich nicht nehmen, meinen viel schwereren Rucksack zu tragen, ich nehme seinen… Wir werden bis Sa 7.6. dort bleiben. Neben „unserem“ Haus ist eine Toilette mit so engem Eingang, dass sogar ich quer gehen muss. Dicke Leute sehen wir hier nicht – in Dedza schon. Daneben ist ein aus Matten mit festem Gestell errichteter Baderaum ohne Dach. Am Abend bekomme ich dort einen 20 Liter-Eimer voll heißem Wasser!!! Ich muss meine ganze Überzeugungskraft aufbieten, um klar zu machen, dass ich lässig auch mit einem Viertel auskomme. Am nächsten Morgen bekomme ich dann „nur“ 10 Liter, die ich aber mit Nelson teilen kann.

Das Essen ist einfach, aber gut und so, dass ich in der ganzen Zeit keinen Durchfall bekomme. Morgens Porridge (aus Mais) mit Zucker und Moringa-Pulver (Zutaten haben wir mitgebracht.). Dazu mitgebrachten Tee. Ich trinke, wie  jeden Morgen in Afrika, Artemisiatee zur Prophylaxe gegen Malaria (und schlafe unter meinem selbsttragenden Moskitonetz). Mittags sind wir immer unterwegs und verpflegen uns mit Obst und abgekochtem Wasser. Abends gibt es Polenta mit Bohnen und Gemüse. Gewürze haben wir mitgebracht.

Grandios ist der Sternenhimmel, wenn ca. um 20 h das Feuer, um das wir sitzen,  ausgegangen ist, da es weit und breit kein elektrisches Licht gibt. Die Milchstraße ist unter diesen Bedingungen ein Erlebnis! Bis Samstag-Nachmittag erwandern wir dann das Projektgebiet zusammen mit dem Ortsvorsteher („Village Headman“) „unseres“ Weilers, der übrigens Nyama 2 heisst (was auch in Chichewa wie im Kiswahili Fleisch heisst – hier ein frommer Wunsch der Bewohner… („2“, da es diesen Wunsch in der Nähe in einem anderen Weiler auch als Namen gibt!). Die Leute sagen, ich sei der erste Weisse hier, wenn auch Livingstone schon auf einem Bergrücken in der Nähe – laut mündlicher Überlieferung – gewesen sein soll. Er ist aber vermutlich von der anderen Seite her aufgestiegen, wo der Malawi-See ist.


Größere Kartenansicht
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Inzwischen haben wir begonnen, den Projektantrag an das Bundesministerium zu erarbeiten, aus dem ich jetzt zitieren will:

„Projektkurzbeschreibung, einschl. der geplanten Maßnahmen“

Die Lage der Menschen in Kambewe

Kambewe ist ein sehr gebirgiges Gebiet, etwa 25 km nordöstlich von Dedza im gleichnamigen Distrikt gelegen. Seit vor einigen Jahren eine Flut eine Brücke an der einzigen Zugangsstraße zerstört hat, kann es nur noch zu Fuß erreicht werden. Das Gebiet besteht vereinfacht aus zwei rechtwinklig aufeinander stoßenden V-Tälern mit etlichen Seitentälern. Kambewe ist die westliche bzw. südliche Talseite.

Da es nur wenig fruchtbare Talauen gibt, müssen die Bewohner die steilen Hänge für die Landwirtschaft und die Plateaus zwischen den Tälern für ihre Siedlungen nutzen. Sie sind sehr arm, da die Böden nicht fruchtbar und erosionsgefährdet sind. Die Häuser sind alle riedgedeckt, oft aus ungebrannten Lehmsteinen errichtet.

In Kambewe liegen sieben Weiler mit insgesamt etwa 1.600 Einwohnern (nach Angaben der Ortsvorsteher, die wir bei unserem Aufenthalt im Gebiet einzeln befragt haben). Bislang konnten wir keine topografische Karte des Gebiets auftreiben. Karten der Region zeigen, dass die umgebenden Gebirge um die 2.000 m hoch sind. Wir schätzen daher die Höhenlage des Projektgebiets zwischen 1.100 und 2.000 m über dem Meeresspiegel. In der kühlen Trockenzeit (Mai bis August) wird es daher nachts sehr kalt. Am frühen Morgen haben wir sogar Tau beobachtet.

Wir schätzen den Durchmesser des Gebiets auf ca. 5 km. Doch das Gehen in Kambewe ist recht beschwerlich, da man immer zum Talgrund absteigen, einen Bach oder Fluss überqueren und dann wieder aufsteigen muss, um von einem Weiler zum nächsten zu gelangen.  Während der Regenzeit kommen immer einige Menschen beim Ueberqueren der Flüsse ums Leben.

Im ganzen Projektgebiet gibt es nur einen kleinen Laden, dessen Waren in der Trockenzeit mit dem Fahrrad von Dedza geholt werden. Es gibt weder einen Markt, noch eine Schule, noch eine Krankenstation. Die Kinder erhalten daher immer noch keine formale Bildung, viele Kranke und Schwangere sterben. Die Menschen leiden vor allem an Fehlernährung, Malaria, AIDS (da Männer das Gebiet zum Gelderwerb zeitweilig verlassen haben) und Krankheiten der Atemwege. Die Menschen in diesem Gebiet waren für viele Jahre einfach „vergessen“.

Doch sie wollen ihre Situation verbessern: Wo immer sie können, bewässern sie ihre Felder. Sie wollen Ziegelsteine für die Gesundheitsstation brennen und beim Bau teilnehmen. Sie wollen die Straßen unterhalten, sobald die Brücke wieder errichtet und Furten angelegt sind.

CHC brachte den „Chief“ nach Kamwere (Er war wohl schon Jahre lang nicht mehr dort, da ihm ein riesiges Gebiet untersteht, das sich bis Dedza erstreckt.) und arrangierte ein Treffen mit den Ortsvorstehern („Village Headmen“). Sie bedrängten ihn wegen der Brücken und Furten. Er versprach, in dieser Sache sowohl beim Parlamentsabgeordneten als auch bei der Distriktsverwaltung vorstellig zu werden. Wir hoffen, dass dadurch auch endlich der Bau einer Schule in Gang kommt.

Projektmaßnahmen:

Anamed, CHC und die Ortsvorsteher kamen überein, die folgenden Maßnahmen zur Erreichung der oben genannten Projektziele durchzuführen:

Zu Projektbeginn wird CHC den Gesundheitszustand aller Menschen im Projektgebiet dokumentieren. Speziell soll auf Malaria, AIDS und Fehlernährung der Kinder unter 5 J. getestet werden. Auch sollen Todesfääle und – falls möglich auch die Ursachen – in jeder Familie im Jahr 2008 aufgenommen werden.

Am Ende der projektzeit soll diese Untersuchung wiederholt werden. So kann der Effekt des Projekts wissenschaftlich festgestellt werden.

Bau einer Gesundheitsstation mit Entbindungsmöglichkeit, die von einer erfahrenen Krankenschwester sowie einer Hebamme betreut wird. Diese werden von CHC gestellt und bezahlt. Die Leute brennen die Ziegelsteine für die Station und helfen beim Bau.
CHC wird Einheimische als „HIV- Counsellors“ ausbilden.

Anamed Malawi wird einen Kräutergarten und eine Baumschule bei der Gesundheitsstation anlegen, wo u.a. Artemisia annua anamed (A3) (zur Bekämpfung von Malaria), Moringa stenopetala, Jatropha curcas und Leucena- Setzlinge (ein leguminoser Baum) für das Projektgebiet erzeugt werden.

Anamed wird auch versuchen, mit den mindestens zwei traditionellen Heilern im Projektgebiet zusammenzuarbeiten, um ihr Wirken nach Möglichkeit mit dem der Gesundheitsstation in Einklang zu bringen.

Jede Frau wird mindestens 10 Moringa stenopetala Bäume bei ihrem Haus pflanzen, um die Fehlernährung ihrer Familie zu beenden. Sie wird von Nelson Moyo und seinen Kollegen von anamed Malawi trainiert werden, wie sie Moringa Blattpulver erzeugen und einsetzen kann, um damit ihre Familie mit den notwendigen Proteinen, Vitaminen und Mineralien zu versorgen.

Die Männer werden Ziegelsteine für die Gesundheitsstation brennen und bei ihrem Bau sowie dem Anlegen von Furten an den Bächen und Flüssen helfen. Letztere sind notwendig, damit die Patienten sicher die Station erreichen können. (Die Furten werden auch dadurch sicherer gemacht, dass ein Pegel angebracht wird, der den Leuten bei Regen anzeigt, wann sie nicht mehr sicher durch den Fluss waten können.)

Die Männer pflanzen auch Jatropha curcas an den steilen, bislang ungenutzten Hängen und an anderen Stellen, wo Bodenerosion um sich greift. Sie werden von Nelson Moyo und seinen Kollegen trainiert werden, Konturlinien anzulegen und Bodenerosion zu stoppen. Falls sie netsprechend viel Jatropha gepflanzt haben, wird jeder Weiler im dritten Projektjahr eine Handpresse für Jatrophaöl erhalten. Dies ermöglicht dann die Nutzung des Öls in lampen, zur Seifenherstellung und evtl. sogar in eineigen Jahren im Dieselmotor z.B. einer Maismühle…

    Die Männer eines Weilers werden von Nelson Moyo und seinen Kollegen darin ausgebildet werden, wie sie mit Leucena die Bodenfruchtbarkeit steigern, Brennholz gewinnen und Bodenerosion verhindern können. Wir hoffen, dass diese Kenntnisse mit dem Erfolg dieser Bauern von selbst auf die anderen Weiler überspringen werden.

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      Dieses Konzept soll eine nachhaltige Entwicklung im Projektgebiet – und durch Nachahmung hoffentlich auch auf der anderen Talseite – in Gang bringen.
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      Bin nun in Dedza in ein Guesthouse für ca. 4 Euro pro Nacht (ohne Frühstück) umgezogen, das immer noch self- contained und Warmwasser morgens im Eimer bietet.

      8.6.: Anglikanischer Gottesdienst, dann Mailversuche: beim Roten Kreuz ist niemand aufzutreiben, im Distriktkrankenhaus schaffe ich es, eine kleine Botschaft an die Familie von Nelsons Account zu schicken. Mittagessen bei Nelson daheim. Seine Frau ist nicht da. Sie erntet Felder bei ihren Eltern ab. Das Essen haben Nelsons drei Nichten gekocht, die er in Dedza zur Schule gehen läßt. Um das Haus herum hat Nelson einen eindrucksvollen Kräutergarten angelegt.

      9. bis 14.6.: Nelson leitet ein einwöchiges anamed- Seminar im presbyterianischen Bildungszentrum Chongoni, das etwa 30 km von Dedza entfernt, 7 km östlich der Teerstraße nach Lilongwe sehr schön am Fuße eines noch mit dem ursprünglichen Wald bedeckten Gebirges liegt. Hier gibt es oft Strom. So nehme ich nicht an allen Teilen des Seminars teil, das in Chichewa gehalten wird. Ich arbeite dann an Nelsons Laptop an dem Projektvertrag zwischen anamed international und CHC, sowie an den Projektanträgen an das Bundesministerium in Englisch und Deutsch.

      Wir haben aber in der verbleibenden Zeit noch schwer daran zu arbeiten: Ein detaillierter Finanzplan muss erstellt werden, für den wir noch etliche Kostenvoranschläge z.T. wohl auch in Lilongwe einholen müssen; alles muß mit CHC abgestimmt werden usw. usf.

      In diesem Zeitraum schreibe ich auch in aller Ruhe diesen Bericht. Ich hoffe, dass ich ihn am Sonntag in Dedza auch wirklich an meinen Mailverteiler senden kann.

      Am Sa 14.6. besuchen wir noch zu Fuß das Dorf, in dem Nelsons Frau Felder aberntet. Ein sehr schöner Ausflug in der Ebene vor den Chongoni- Bergen. Auch hier werden wir wieder großartig bewirtet.
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      Webtipp: >> anamed International e.V. in Malawi

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