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Entwicklungshilfe konkret – Berichte aus Tanzania IX

Manfred Schieß in Afrika

Tanzania / Äthiopien

hilfekonkret

Fortsetzung von: Entwicklungshilfe konkret – Berichte aus TanzaniaVIII

hier mein letzter Bericht aus Addis Abeba:

Am MO 8.9. besuchte ich Dr. Mtimba von der Traditional Medicine Unit of the Ministry of Health in Dar es Salaam. Er hatte leider wenig Zeit. So konnte ich ihm nur kurz die Bedeutung der Artemisia annua anamed (A3) erklären und ihm die CD mit den PPPs übergeben. Ob diese Begegnung eine Wirkung haben wird und falls ja, welche, kann ich überhaupt nicht einschätzen.

Am DI 9.9. holte mich Tairo ab und stellte mich in der Redaktion von „The Express“ seinen Kolleginnen und Kollegen vor. Sie hatten meinen Artikel über Moringa und Malnutrition vorliegen und forderten mich auf, weitere Artikel zu schreiben. Ich werde also – das versprach ich – von Deutschland aus dann und wann mal einen Artikel per Email schicken, von dem ich glaube, dass er für Tanzania relevant sein koennte. Ich sagte, der nächste könnte von A3 und Malaria handeln, sobald ich einen Weg gefunden habe, wie interessierte Leute in Tz an die Setzlinge kommen können.

Dr Malebo setzt sich tatsächlich für die Neuausgabe unserer „Organic Chemistry for A Level and First Year University“ ein. Er rief mich noch zweimal in Dar an und teilte mir schließlich mit, dass Prof. Nkunya gerade im Ausland weilt, und wir uns daher nicht mehr treffen könnten. Sie würden mit Mkuki Kontakt aufnehmen, sobald Nkunya zurück sei und mich per Email auf dem Laufenden halten.

Am MI 10.9. flog ich nach Addis Abeba, wo uns von der Crew bei der Verabschiedung noch „ein gutes Neues Jahr 2001“ gewünscht wurde. Nach dem äthiopischen (julianischen) Kalender begann nämlich just in dieser Nacht das neue Millennium! Fekadu Aleka (der in KA Maschinenbau studiert hat und mehr als ein Jahr bei uns im Haus gewohnt hat) holte mich am Flughafen ab, nachdem ich in der Rekordzeit von ca. 3 Minuten ein Visum erhalten hatte! (Ich war nämlich zum Glück der einzige Passagier, der zu dieser Zeit eines benötigte.) Böller und Raketen sah ich in Addis in dieser Nacht überhaupt nicht – die Ernährungslage in Äthiopien ist wohl zu ernst (s.u.) Am Abend und am nächsten Tag feierten wir mit Fekadus jüngster Schwester (die ihn jetzt versorgt) und Freunden Fekadus ausgiebig das Neue Jahr. Sie hatten selbst ein Lamm geschlachtet und ein ganz dunkles, stark malzhaltiges Bier gebraut.

Zwischendurch erklärte mir Fekadu auf Deutsch – wohl, um den anderen Äthiopiern nicht die Stimmung zu verderben, dass in Äthiopien etwa 12 Millionen Menschen z.Z. hungerten und täglich welche an Hunger sterben. Die Nahrungsmittelpreise hätten sich seit Januar etwa verdreifacht und die Regenzeit (die noch nicht ganz zu Ende ist – es hat schon mehrmals geregnet, seit ich in Addis bin) sei bisher nicht ausreichend gewesen. (Ich hatte auch schon im „East African“ in Dar gelesen, dass am Horn von Africa eine große Hungersnot im Kommen ist, die durch den Konflikt in Somalia noch verschärft wird.) Fekadu sagt, die Regen müssten wenigstens noch bis Ende September „durchhalten“, andernfalls könnte sich die Zahl der Hungernden verdoppeln! Viele Menschen lassen bereits ein bis zwei Mahlzeiten taeglich ausfallen… Auch in Tz und Malawi sind die Nahrungspreise stark gestiegen (wie ich bereits berichtet habe). Aber diese Länder können immerhin durch gute Ernten in einigen Landesteilen bislang intern Nahrungsdefizite in einigen Landesteilen ausgleichen. Kenya dagegen versucht, eine Hungersnot durch Importe z.T. aus Tz zu vermeiden.

Leider wächst Moringa stenopetala nur bis 2100 m NN, so dass schon in Addis (ca. 2400 bis 3000 m NN) und vielen Teilen des äth. Hochlands dieser recht trockenheitsresistente Baum nicht zur Linderung des Ernährungsproblems beitragen kann. Selbst da, wo er wächst, gibt’s es unerwartete Probleme: Ein Bruder Fekadus hatte Moringa in Bakko (ca. 300 km westlich von Addis) gepflanzt und die Bäume wuchsen gut. Allerdings: In der letzten Trockenzeit gruben Affen die Wurzeln dieser Bäume aus und frassen sie! (Sie wussten natürlich nicht, dass die Blätter das Nahrhafteste an diesen Bäumen sind.) Der Bruder konnte seine Farm leider nicht rund um die Uhr bewachen. Er versucht nun, seine ganze Farm mit Dornbüschen einzuzäunen und hofft, dass sie die Affen abhalten… Da Moringa stenopetala auch dringend in den Hochländern von Tz und Malawi benötigt wird, schickt Fekadu nun je ein kg Samen – mehr konnte er leider nicht auftreiben – zu Dr Feleshi von anamed Tanzania nach Mwanza und zu Nelson Moyo von anamed Malawi in Dedza. Ich hoffe, sie können dann durch „cuttings“ mit der Zeit die allerdringendste Nachfrage befriedigen.

Der Zeitpunkt meines Äthiopienaufenthalts war wegen der Feiern sehr ungünstig. Fekadu hatte mich zwar gleich über das Fest informiert, als ich ihm von Tz aus den Termin mitteilte. Aber ich konnte nicht noch einmal mein Flugticket umbuchen, da diese Änderung mich bereits 200 Euro und viel Zeit gekostet hatte. So hatte Fekadu auch am FR und SA letzter Woche infolge der ihn besuchenden Freunde wenig Zeit – vor allem konnten wir nicht auf Tour gehen, um die Schule mit Solarlicht Dobbi Enjere, wegen der ich gekommen war, zu besuchen. Immerhin konnte er mit Hilfe von Mogues, dem Chef von LEM (Environmental Society of Ethiopia), ein geländegängiges Fahrzeug für SO und MO mieten und den Headmaster der Schule dazu bringen, für uns am SO die Schule zu öffnen.

So fuhren wir am SO 14.9.08 früh morgens nach Hollata (ca. 50 km westl. von Addis), wo wir Zerihun Tura trafen. Er wird von Fekadu in Solartechnik ausgebildet, da er sich dringends entlasten muss, da er mit der Deutschen Wasserstiftung nun einige Doerfer mit Trinkwasser versorgt und damit mehr als ausgelastet ist. Tura war aus Ambo (ca. 150 km westl. Addis) angereist, wo er lebt. In Hollata holten wir auch den Headmaster ab, der dann mit uns die letzten 7 km auf sehr schlechter Strasse fuhr. Etwa den letzten km mussten wir zu Fuß durch Schlamm waten, um die Schule zu erreichen.

Leider war der Himmel bedeckt, so dass wir nur eine Ladespannung von 12,7 bis 13,8 Volt massen. Als am nächsten Tag die Sonne voll schien, erreichte sie 14,4 V. Der Nachtwächter, der in seinem Wachhäuschen eine Energiesparlampe und einen Radiokasettenrekorder mit Solarstrom betreibt, war begeistert (er muss seitdem nicht mehr die teuren Batterien für seinen Radio kaufen) und ließ sich von Fekadu alles ausführlich erklären. Er wich nicht von unserer Seite, auch als Tura von Fekadu am Schaltschrank der Solaranlage trainiert wurde. Der Wächter ist jetzt an der Schule sicher am besten über die Anlage informiert, obwohl auch einige Lehrer sich dann am Montag sehr damit befasst haben.

Immerhin stellten wir am SO fest, dass der vor ca. 6 Monaten installierte Schaltschrank einwandfrei funktioniert und auch Tiefentladung des Akkus verhindert. Der Wärter erklärte uns, dass der Schrank in der Regenzeit, wenn es hier oft Nebel hat (ca. 2500 m NN), abends bereits nach 1,5 h die Verbraucher abschaltet. (Vorher war die Tiefentladung des Akkus ein großes Problem, da sie ihn nach wenigen Entladungszyklen zerstört.) Wir haben daraufhin grob abgeschätzt, dass sein Radio auf voller Lautstaerke mit Kasette an sehr trüben Tagen untertags bereits etwa die Hälfte der Solarladung aufbrauchen dürfte. Das ist in den 2,5 Monaten Ferien in der Regenzeit kein Problem, da abends keine Erwachsenenbildungskurse laufen können.

Der Schaltschrank ist im Büro des Headmasters installiert, da dieses abschließbar ist und etwa in der Mitte zwischen den drei Klassenzimmerblöcken der Schule liegt. Das Panel auf dem Dach wird auch nicht durch Bäume beschattet.  Allerdings ist die Entfernung zu jedem dieser Blöcke etwa 35 bis 45 m. Nun die große Überraschung: An den zwei bestehenden Strängen hingen nur noch ein bis zwei Energiesparlampen von je 10 Watt. Der Headmaster erklärte uns, dass die Lampen nicht mehr zündeten, wenn sie 4 oder 5 an einen Strang hängten. Sie hätten sie daher wieder entfernt.
Doch warum konnten 4 oder 5 Lampen in dieser Entfernung nicht gleichzeitig zünden? Wir standen zunächst vor einem Rätsel! Eine Rechnung mit einfachen Gleichstromformeln zeigte, dass der Spannungsabfall in den Kabeln auch bei Annahme des zehnfachen Zündstromes viel zu gering war, um die Zündung zu verhindern.

Als ich dann die Kabel genau besah, entdeckte ich, dass die Adern aus Massivkupfer waren und nicht – wie in D bei 230 V Wechselstrom üblich – aus sog. Litze, d.h. die Adern bestehen aus vielen ganz dünnen Drähtchen, die zusammen die Querschnittsfläche der Ader ausmachen. Grund ist, dass der Massivdraht bei Wechselstrom einen viel höheren als den Gleichstromwiderstand hat, da der Strom infolge elektromagnetischer Effekte praktisch nur an der OBERFLÄCHE des Drahtes fließt. Das tut er natürlich auch bei den vielen kleinen Drähten, aber die Oberfläche ist dann so groß, dass man etwa den Gleichstromwiderstand erreicht…

Wir maßen dann die Leitungen zu zwei Klassenzimmern aus und fuhren möglichst schnell nach Addis zurück, um noch am SO-Nachmittag in Addis herauszufinden, wo wir Litze kaufen könnten und, was sie etwa kosten würde. Fekadu telefonierte dann in Addis mit einem Elektriker, der ihm diese Fragen beantwortete.

Am MO 15.9. brauchten wir in den permanenten Staus in Addis etwa eine Stunde, um das erste mögliche Geschäft mit Litze zu erreichen. Leider war der Preis so überhöht, dass wir uns entschlossen, es noch in einem anderen zu versuchen, was uns noch einmal mehr als eine Stunde kostete. Auch wollten wir noch Karton und Haushaltsfolie zum Bau einfacher Reflektoren auftreiben. Schließlich erreichten wir mit allem Material ca. um 13 Uhr die Schule, nachdem uns um Haaresbreite in Addis noch ein Mann beim Überqueren einer vierspurigen Strasse fast ins Auto gerannt wäre. (Da wir nun in Zeitnot waren, weil ich am DI-Abend mein Flugzeug nach D erreichen musste, bestand das Mittagessen aus ein paar Keksen und Wasser, die wir im fahrenden Auto zu uns nahmen.)

Wir begannen unverzüglich, das Hauptkabel für die beiden Klassenzimmer zu verlegen, die wir mit Lampen bestücken wollten. Dann installierte Fekadu unter den Augen einiger Lehrer und des Wächters in dem kleineren Klassenzimmer, das in einem der beiden Lehmbauten der Schule liegt, drei Lampen samt Schalter. Zum Glück hatte ich meine LED-Taschenlampe dabei, da es im Gebälk des Raumes sehr dunkel war. Bis 18 Uhr hatten wir auch alle Tests und Messungen durchgeführt. Wir kehrten zum Auto zurück, um nicht in der Dunkelheit durch den Matsch stapfen zu müssen und übernachteten in einem Guesthouse in Hollata.

Am DI ging es in aller Frühe mit Mogues und dem LEM- Landcruiser zur Schule zurück. Während Fekadu ein größeres Klassenzimmer in einem der beiden Blöcke aus Betonsteinen mit vier Lampen und Schalter versorgte, bastelte ich aus Karton und Haushaltsfolie zwei einfache Reflektoren und eine Schablone fuer die Produktion weiterer. Dabei assistierte mir ein Lehrer, der leider nur wenig Englisch konnte. Die zwei Reflektoren brachten wir an Lampen in dem Lehmbau-Klassenzimmer an. Um die Mittagszeit war alles fertig und funktionierte einwandfrei.

Danach schlossen wir die Tür und das Fenster des Lehmbau-Klassenzimmers – letzteres, das kein Glas hatte, mit einem Laden, so dass kein Tageslicht hereinkam und führten mit einer Frau aus der Nachbarschaft und ein paar Angestellten der Schule einen Ausleuchtungstest. Ich dokumentierte ihn mit einigen Fotos ohne Blitzlicht. Mit 30 Watt hatten wir erreicht, dass man in diesem Zimmer bei Nacht einwandfrei die Tafel lesen und auf den Schultischen arbeiten konnte.

Wir beteten, dass der LEM-Wagen, der eine üble blaue Abgasfahne hinter sich herzog, nicht wie vor drei Jahren – als ich das letzte Mal da war – auf der Rückfahrt schlapp machen möge, was auch erhört wurde. (Damals hatten wir immerhin noch einen Tag Reserve bis zum Rückflug.)

Auf der Rückfahrt habe ich noch eine gute Einführung in die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Äthiopien bekommen. Zunächst fotografierte ich auf der Fahrt noch einige große Blumenfarmen, die vor 3 Jahren noch nicht bestanden. Ich hörte, dass nach offiziellen Zahlen allein Deutsche 60 Mio Dollar in diesen Wirtschaftszweig investiert haetten. Wir sahen aber auch eine neue holländische Blumenfarm. Ein heller Wahnsinn in einem ‚Hungerland’! Vermutlich sind einige hohe äthiopische Politiker „stille Teilhaber“ solcher Farmen.

Von den drei Ländern, die ich auf dieser Reise besuchte, hat Äthiopien bei weitem das repressivste politische System, wie ich an diesem Tag auch noch anschaulich erleben sollte. Es gibt keine Presse mehr, die die Regierung kritisieren koennte. Vor ein paar Jahren wurden Journalisten, die das taten, entweder ermordet oder inhaftiert. Nach den Wahlen 2005, in denen die Regierung verlor, schlug die Regierung blutig Demonstrationen nieder und blieb im Amt. Diese Regierung ist zwar offiziell keine Militaerregierung, doch besteht sie fast nur aus Militärs, die z.B. auf einen Schlag 500 Panzer und einige Zig Kampfjets kauften und in Somalia einen Stellvertreterkrieg für die USA führen. Nach Meinung vieler Äthiopier das „Vietnam Aethiopiens“.

Kritische Äthiopier schätzen, dass es ca. 40.000 politische Gefangene im Land gibt. Immer, wenn wieder eine Razzia bei oppositionellen Gruppen durchgeführt wird, wird das Mobilfunknetz ausgeschaltet, dass die Leute sich nicht gegenseitig warnen können! Die Regierung hat beste Beziehungen zu China und lernt wohl auch in dieser Hinsicht vom „großen Bruder“. Viele Leute beklagen sich mittlerweile über den Ramsch und die Nachahmerprodukte äußerst schlechter Qualität, die China auf den afrikanischen Markt liefert. Tz hat mittlerweile eine Behörde gegründet, die diese Produkte in den Geschäften finden und entfernen soll… In Äth. gibt es natürlich solche Bemühungen nicht.

Das Land hat im Gegensatz zu Tz und Malawi keine Forstschutzpolitik, die Abholzung und Bodenerosion sind in vielen Gegenden bedrohlich. 2 deutsche Firmen haben bereits große Jatrophafarmen für Agrodiesel angelegt – eine z.T. in einem Nationalpark, wo Elefanten vertrieben wurden!

Eine detaillierte Straßenkarte ist nicht erhältlich. Als wir bei der Bemühung, eine solche vielleicht in einem Luxushotel zu erwerben, ein solches besuchten, wurden wir erst mal am Parkplatz nach Waffen befragt und am Eingang mussten wir alles aus unseren Taschen vorzeigen und eine Induktionsschleife durchschreiten. Dasselbe am Eingang jeder Bank und anderer öffentlicher Gebäude in Addis!

Am Abend kurz vor dem Flughafen erst mal eine Straßensperre, an der wir das Auto verlassen, die Hände hochstrecken müssen und abgetastet werden. Der Kofferraum wird durchsucht. Fekadu konnte mich nicht in den Flughafen begleiten, da am Eingang noch eine Kontrolle stattfindet und nur hereingelassen wird, wer ein Ticket besitzt. Im Flughafen dann noch ZWEIMAL die üblichen Sicherheitskontrollen…

Nachtrag
Ich muss gestehen: Wenn ich lese, dass jetzt sogar reiche Erdöllaender Kohlekraftwerke bauen, weil diese mehr Profit versprechen als solche mit dem dort vorhandenen Erdgas, bin ich nach dieser Reise noch skeptischer als vorher, dass die Menschheit die Gier ihrer Oberschichten noch rechtzeitig in den Griff bekommen kann, um in der 2. Hälfte dieses Jahrhunderts nicht an „Mord und Totschlag“ um die durch Erderwärmung und Missbrauch der Ressourcen knappen Nahrungsmittel zugrunde zu gehen…

Gestern bin ich wieder gut in Rastatt gelandet und werde mich jetzt zunächst auf den Kampf gegen den Wahnsinn der neuen Kohlekraftwerke und für die Ernergieerzeugung aus Wind und Sonne u.a. in den Wüsten und Steppen kombiniert mit Gleichstrom-Hochspannungsleitungen und Wasserkraftwerken als Puffer konzentrieren…

Damit verabschiede ich mich,

Euer Manfred

Rastatt, 18.9.08


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