Mikrotechnik-Experten präsentieren neue Energie- und Effizienztechnologien
“Heißes Eisen” Energie in “inno” Ausgabe 40
Dortmund
Foto: © Fraunhofer ISE

Ein Ölpreisrekord jagt den nächsten, während sich erste Folgen unseres hausgemachten Klimawandels abzeichnen. Gleichzeitig kündigen Experten an, dass der Energiebedarf der Weltbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten rasant ansteigen wird. Das “heiße Eisen” Energie hinterlässt viele Brandherde: Um eine nachhaltige Versorgung sicherzustellen, müssen Infrastrukturen besser gemanagt, erneuerbare Ressourcen erschlossen und der Verbrauch gedrosselt werden. Wie das gelingen kann, zeigt die aktuelle Ausgabe des Hightech-Magazins “inno”.
Kleine und mittlere Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen und -Forschungseinrichtungen präsentieren hier ihre neuen Energie- und Effizienztechnologien. Wie Mikrobrennstoffzellen künftig den Energiehunger unserer Handys und MP3-Player stillen könnten, erörtert der Leitartikel des ZBT. Ob sich das Heißprägen bei der Fertigung von Komponenten für Mikrobrennstoffzellen lohnt, untersucht das Kunststoff-Zentrum in Leipzig.
Um Energie effizienter zu nutzen, setzt das OFFIS Institut für Informatik auf “Smart Homes” und dezentrales Energiemanagement. Der Optimierung von Solarzellen und deren Fertigung widmen sich die Beiträge von FRT, LIMO und Fraunhofer IPMS. In der Rubrik “Firmen und Produkte” geht es um stromsparende Ansteuerverfahren, effizienten Einsatz von Mikroreaktoren und um thermoelektrische Generatoren, die Energie aus der Abwärme von Maschinenbewegungen “ernten”.
Herausgegeben wird “inno” vom IVAM Fachverband für Mikrotechnik.
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