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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 11. Dezember 2017

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Eckes- Granini stellt Rezeptur nach Verbraucherkritik um

Der Frucht- Tiger ist gerettet! – Von der Werbelüge zum etikettenschwindelfreien Kinderdrink:

Berlin

foodwatch

Mogelpackung ade: Hersteller Eckes- Granini hat auf die Verbraucherkritik reagiert und die Rezeptur seines Kindergetränks Frucht- Tiger grundlegend umgestellt. Aus der einstigen Werbelüge ist demnach ein Produkt frei von Zusatzstoffen geworden, das nach Herstellerangaben nur noch aus Fruchtsaft, Wasser und 0,1 Prozent zugesetztem Zucker besteht.

2009 war der Frucht- Tiger bei der Online-Wahl zum Goldenen Windbeutel auf www.abgespeist.de noch einer der Kandidaten für die Auszeichnung der dreistesten Werbelüge des Jahres, verliehen von der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch. …Weiterlesen »

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Bertolli- Saucen mit schlechterer Qualität

Von wegen „Verbesserte Rezeptur“:

Berlin

foodwatch

Auf dem Etikett steht „verbesserte Rezeptur“, doch tatsächlich hat sich die Qualität der Produkte verschlechtert – mit dieser Masche führt Unilever die Kunden bei seinen Bertolli Pasta Saucen in die Irre. Ein besonders freches Beispiel hat die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch heute auf www.abgespeist.de, der Internetplattform zum Thema Etikettenschwindel, veröffentlicht: Die Sorte Bertolli „Gegrilltes Gemüse“, die seit Oktober 2009 mit neuer Zusammensetzung verkauft wird. Die angeblich „verbesserte Rezeptur“ enthält ein nicht näher bestimmtes Aroma und den Geschmacksverstärker Hefeextrakt – beide Zutaten waren vor der Umstellung nicht in der Sauce. Außerdem wurde natürlicher Zitronensaft durch den Zusatzstoff E 330 (Citronensäure) ersetzt. …Weiterlesen »


Anstieg um 80 Prozent in drei Jahren

Mitgliederzahl bei foodwatch auf 15.000 gestiegen –

Berlin

foodwatch_logoIm Mai 2009 hat die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch erstmals die Marke von 15.000 Fördermitgliedern überschritten. Anfang 2006, gut drei Jahre nach der Gründung von foodwatch, lag die Zahl der Unterstützer bei rund 8.300 – in den vergangenen drei Jahren konnte die Organisation also um mehr als 80 Prozent wachsen.

Im Lebensmittelmarkt bedeute der Einsatz für Verbraucherrechte vor allem eine harte Auseinandersetzung mit der Wirtschaftslobby, erklärte foodwatch- Geschäftsführer Thilo Bode. …Weiterlesen »


foodwatch stellt ersten Kandidaten für „Goldenen Windbeutel 2010“ vor

www.abgespeist.de

Berlin

foodwatch_logoDer erste Kandidat für den „Goldenen Windbeutel“ 2010 steht fest: Yogurette von Ferrero. Die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch hat die Erdbeer- Schokolade heute als besonders frechen Fall von Etikettenschwindel auf abgespeist.de vorgestellt. Die Yogurette wird als „joghurt- leicht“ beworben, enthält jedoch mehr Fett und Kalorien als zum Beispiel Milka- Vollmilchschokolade. „Ferreros rosarotes Märchen von der himmlisch joghurt-leichten Yogurette ist nichts weiter als eine schokoladen- schwere Schwindelgeschichte“, erklärt Anne Markwardt, Leiterin der foodwatch- Kampagne abgespeist.de. …Weiterlesen »


Fünf Produkte im Rennen um „Goldenen Windbeutel 2009“

foodwatch startet Internet- Wahl zur dreistesten Werbelüge des Jahres

Berlin

header_windbeutel_finalLebensmittelhersteller tricksen und täuschen – doch jetzt können Kunden zurückschlagen. Die Verbraucherrechts- Organisation foodwatch verleiht zum ersten Mal den Preis für den dreistesten Etikettenschwindel, den „Goldenen Windbeutel 2009“. Per Internet- Abstimmung können die Verbraucher auf www.abgespeist.de ab sofort einen Monat lang abstimmen, von welchem Produkt sie sich am meisten in die Irre geführt sehen.

Eine prominente Jury, besetzt mit Fernsehköchin Sarah Wiener, Moderator Tobias Schlegl, „Spiegel“- Reporter Ullrich Fichtner, Autor Harald Dzubilla und Bloggerin Andrea Nienhaus, hat fünf preiswürdige Produkte nominiert. …Weiterlesen »


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