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WM 2010: Charity- Geschenk für Fußball- Fans

OxfamUnverpackt unterstützt HIV/Aids- Aufklärung in Südafrika

Berlin

oxfamFußball- Fans, die Südafrika zur WM besonders unterstützen wollen, sollten den Fußball von OxfamUnverpackt ganz oben auf ihre Wunschliste setzen. Mit dem Geschenk punktet man gleich doppelt: Es unterstützt Oxfams Projekt- und Kampagnenarbeit zur HIV/Aids- Aufklärung in Südafrika und erobert die Herzen der Kicker-Freunde hier in Deutschland.

Südafrika hat die höchste HIV- Infektionsrate weltweit: 5,7 Millionen Menschen leben mit dem Virus, gut ein Fünftel der Bevölkerung zwischen 15 und 49 Jahren. Gemeinsam mit der südafrikanischen Partnerorganisation Targeted Aids Intervention Program (TAI) fördert Oxfam Projekte, bei denen Jugendliche beim gemeinsamen Fußballspiel über HIV/Aids aufgeklärt werden. …Weiterlesen »

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Nur jedes dritte Baby wird vor AIDS geschützt

UNICEF: Finanzkrise darf AIDS-Programme nicht gefährden

Köln
Neuer weltweiter Bericht bilanziert AIDS-Epidemie unter Kindern
7f868d4128Zum Welt- AIDS-Tag am 1. Dezember ruft UNICEF dazu auf, Kinder und Jugendliche weltweit besser vor HIV und AIDS zu schützen. Nach einem neuen weltweiten UN- Bericht gab es in den vergangenen vier Jahren zwar wichtige Fortschritte für die von der Epidemie betroffenen Mädchen und Jungen. Doch immer noch wird nur jedes dritte Baby einer HIV- infizierten Mutter vor einer Übertragung des Virus geschützt – im Süden Afrikas sogar nur jedes zehnte Kind. Nur 38 Prozent der Kinder, die AIDS- Medikamente brauchen, werden versorgt. Das geht aus dem Bericht „Kinder und AIDS“ hervor, der heute von UNICEF, UNAIDS, Weltgesundheitsorganisation und dem UN- Bevölkerungsfonds in New York, Genf, Barcelona und in Köln veröffentlicht wird.

„Es ist zu befürchten, dass die weltweite Wirtschaftskrise die Auswirkungen der AIDS- Epidemie auf Kinder und Jugendliche in Entwicklungsländern verschärft“, sagte die Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland, Regine Stachelhaus. …Weiterlesen »

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UNICEF: Kinder beim Kampf gegen AIDS weiter benachteiligt

Trotz Fortschritten beim Zugang zu Medikamenten werden Kinder seltener behandelt als Erwachsene

Köln

unicefDie medizinische Hilfe für AIDS- Patienten in den Entwicklungs- und Schwellenländern hat sich im vergangenen Jahr verbessert. Trotzdem sind HIV- positive Kinder beim Zugang zu Medikamenten und Tests weiter benachteiligt. Dies zeigt ein gemeinsamer Bericht von UNICEF, der Weltgesundheitsorganisation WHO und UNAIDS, der heute in Genf vorgestellt wird.

So erhielten in den Entwicklungs- und Schwellenländern im Jahr 2008 rund vier Millionen HIV- Infizierte antiretrovirale Medikamente – dies sind eine Million mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Kinder in Behandlung stieg von 198.000 (2007) auf 275.000 in 2008. Zudem erhalten heute mehr HIV- positive schwangere Frauen antiretrovirale Medikamente, um die Übertragung des Virus auf ihr Kind zu verhindern. Der Anteil der behandelten Schwangeren wuchs von 35 Prozent in 2007 auf 45 Prozent in 2008.. …Weiterlesen »

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Jedes Jahr sterben 8,8 Millionen Kinder

Überlebenschancen in vielen Entwicklungsländern deutlich gestiegen

Köln

unicefDie Überlebenschancen der Kinder in den Entwicklungsländern haben sich seit 1990 kontinuierlich verbessert. Doch noch immer sterben jedes Jahr 8,8 Millionen Kinder an größtenteils vermeidbaren oder behandelbaren Krankheiten. Nach neuen Daten, die UNICEF heute veröffentlicht, sank die durchschnittliche Sterblichkeitsrate von 90 Kindern pro Tausend Geburten in 1990 auf 65 in 2008 – dies entspricht einem Rückgang um 28 Prozent. „Verglichen mit 1990 sterben heute jeden Tag 10.000 Kinder weniger“, sagte UNICEF Direktorin Ann M. Veneman in New York. „Aber es ist nicht hinnehmbar, dass jedes Jahr Millionen Kinder vor ihrem fünften Geburtstag sterben.“

Die zwei häufigsten Todesursachen bei Kindern in Entwicklungsländern sind bis heute Lungenentzündung und Durchfall. In vielen Fällen kommt Mangelernährung als Ursache hinzu. Auch Malaria und HIV/AIDS kosten jedes Jahr viele Kinder das Leben. …Weiterlesen »

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Oxfam kritisiert geheime Pläne zur Patentrecht- Verschärfung Medizinische Versorgung in armen Ländern gefährdet

Verhandlungen zum Anti-Fälschungsabkommen in Marokko am 16./17. Juli 2009

Berlin

oxfamOxfam befürchtet, dass Medikamente für arme Menschen in den Entwicklungsländern bald unerschwinglich werden könnten. Die EU berät ab morgen in Marokko mit den USA und anderen Industrienationen über ein geplantes Anti-Fälschungsabkommen (Anti- Counterfeiting Trade Agreement/ACTA). Die Industrieländer streben eine Verschärfung des Patentschutzes, auch für Medikamente, an. ‚Ein solches Abkommen gefährdet das Gleichgewicht zwischen dem Schutz geistiger Eigentumsrechte und dem Recht der Menschen in Entwicklungsländern auf Zugang zu günstigen Medikamenten‘, warnt Oxfam- Handelsexperte David Hachfeld. …Weiterlesen »

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Entwicklungshilfe konkret – Berichte aus Tanzania IX

Manfred Schieß in Afrika

Tanzania / Äthiopien

hilfekonkret

Fortsetzung von: Entwicklungshilfe konkret – Berichte aus TanzaniaVIII

hier mein letzter Bericht aus Addis Abeba:

Am MO 8.9. besuchte ich Dr. Mtimba von der Traditional Medicine Unit of the Ministry of Health in Dar es Salaam. Er hatte leider wenig Zeit. So konnte ich ihm nur kurz die Bedeutung der Artemisia annua anamed (A3) erklären und ihm die CD mit den PPPs übergeben. Ob diese Begegnung eine Wirkung haben wird und falls ja, welche, kann ich überhaupt nicht einschätzen. …Weiterlesen »

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Entwicklungshilfe konkret – Berichte aus Malawi IV

Manfred Schieß in Afrika

Kambewe – Malawi 30. Juni – 05. Juli

Fortsetzung der >> Entwicklungshilfe konkret – Berichte aus Malawi III:

Der Antragsentwurf für die geplanten Projektmaßnahmen ist fertig:

Zu Projektbeginn werden CHC und anamed Malawi den Gesundheitszustand aller Menschen im Projektgebiet dokumentieren. Speziell soll der Prozentsatz von Menschen mit AIDS im fortgeschrittenen Stadium und Fehlernährung der Kinder unter 5 J.  ermittelt werden. Ferner soll erfragt werden, wie viele Kinder unter 5 in den letzten drei Monaten Fieber hatten. Auch sollen die Todesfälle und – falls möglich auch die Ursachen – in jeder Familie im Jahr 2008 aufgenommen werden. …Weiterlesen »

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