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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 25. Februar 2018

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Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Petition: Arbeitslosengeld II – Keine Kürzung von Leistungen bei ehrenamtlicher Tätigkeit

petitionenETHIKER unterstützt die Petition des Berliners Johannes Israel gegen ALG II – Leistungskürzungen bei ehrenamtlicher Tätigkeit:

Petitionstext: Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Hartz IV (SGBII) Leistungsempfänger und Sozialhilfeempfänger (SGBXII) von Sanktionen ausgenommen werden, wenn sie sich denn freiwillig in einem gemeinnützigen, eingetragenen Verein aktiv betätigen. Als Nachweis reicht ein formloses Schreiben des Vereinsträgers.

Zeichnungsfrist: bis 12.08.2011

Johannes Israel: „Es kann nicht sein, dass Menschen, egal ob sie geringfügig erwerbstätig sind oder ohne Entgelte eine freiwillige Leistung erbringen, zu irgendeiner Arbeit im Eineurojob unter Androhung im Falle der Verweigerung mit Sanktionen dazu gezwungen werden bis hin zur Kürzung des geldlichen Bezuges.

Ein Unterschreiten des Existenzminimums durch Sanktionen ist normativ und verfassungsrechtlich nicht zu rechtfertigen, eine sachliche Begründung ist nicht erkennbar und die faktische Ausgrenzung von leistungsberechtigten Personen aus dem Leistungsbezug ist vielfach sogar mit Blick auf die angeblich angestrebten Ziele „Integration in Erwerbsarbeit“ kontraproduktiv. …Weiterlesen »

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Fünf Jahre Hartz IV — Reform vor die Wand gefahren?

Universität Duisburg- Essen

Duisburg / Essen

udeVor fünf Jahren wurden die Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe zum so genannten „Arbeitslosengeld II“ zusammengeführt. Diese „Hartz-IV“- Reform hat auf dem deutschen Arbeitsmarkt einiges geändert und geringfügige Verbesserungen erreicht. Aber das ursprüngliche Ziel der „Leistungen aus einer Hand“ droht an Bürokratie und „politischer Gestaltungsunfähigkeit“ zu scheitern. Diese Zwischenbilanz zieht Prof. Dr. Matthias Knuth, Forschungsdirektor am Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg- Essen.

Bei den Hartz- Reformen spielte die Verbesserung und Beschleunigung der Arbeitsvermittlung die zentrale Rolle. …Weiterlesen »

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Existenzminimum von 500 Euro pro Kind

Attac- Arbeitsgruppe begrüßt Forderung nach Kindergrundsicherung

Frankfurt am Main

attaclogoDie bundesweite Arbeitsgruppe „Genug für alle“ des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac begrüßt die Forderung des Bündnisses „Kindergrundsicherung“ nach einer bedingungslosen Grundsicherung für alle Kinder in Deutschland. „Der Vorschlag geht in die richtige Richtung. Alle Kinder wären materiell deutlich besser gestellt als bisher. Auch die derzeitige Schieflage, dass Kinder reicher Eltern über Steuervorteile mehr staatliche Unterstützung als andere erhalten, wäre beendet“, sagte Dagmar Paternoga von der Attac- AG „Genug für alle“. Ebenfalls beendet würde der Skandal, dass Beziehern und Bezieherinnen von Arbeitslosengeld II das Kindergeld vom Transfereinkommen abgezogen wird. …Weiterlesen »

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Hartz IV trotz Arbeit: Häufig spielen fehlende Kinderbetreuung oder gesundheitliche Einschränkungen eine Rolle

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Nürnberg

iabRund 1,35 Millionen Erwerbstätige benötigen trotz Arbeit ergänzend Arbeitslosengeld II. Dabei handelt es sich aber nur selten um Vollzeitbeschäftigte, die ausschließlich aufgrund geringer Stundenlöhne bedürftig sind, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die meisten der sogenannten „Aufstocker“ arbeiten weniger als 35 Stunden pro Woche. Einer Ausweitung der Arbeitszeit stehen häufig gesundheitliche Einschränkungen, eine fehlende Berufsausbildung und mangelnde Kinderbetreuungs- Möglichkeiten entgegen. Befragungsergebnisse würden auf eine in der Regel hohe Arbeitsmotivation der Betroffenen hinweisen, betonen die Nürnberger Arbeitsmarktforscher. …Weiterlesen »

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Nur jeder Dritte unter 30 schafft den Ausstieg aus Hartz IV

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Nürnberg

iabRund 40 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren, die im Januar 2005 Arbeitslosengeld II bezogen, waren bis Ende 2006 durchgehend auf diese Leistung angewiesen. Das zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Rund 60 Prozent der jungen ALG-II- Bezieher konnten innerhalb des Beobachtungszeitraums von zwei Jahren ihre Hilfebedürftigkeit überwinden. Doch fast die Hälfte dieser Gruppe hat im selben Zeitraum zumindest vorübergehend erneut Arbeitslosengeld II in Anspruch nehmen müssen. Nur ein Drittel der jungen Erwachsenen hat in den zwei Jahren den Ausstieg aus der Hilfebedürftigkeit dauerhaft geschafft. …Weiterlesen »

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Was fehlt bei Hartz IV?

GESIS: Zum Lebensstandard der Empfänger

Mannheim

Abbildung: Unterversorgung mit relevanten Gütern, Pressemitteilung: Kerstin Hollerbach, GESIS

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Wie viel braucht der Mensch zur Sicherung des Existenzminimums? Diese Frage wird mit Blick auf den Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV-Regelsatz derzeit wieder kontrovers diskutiert. Wie sieht nun aber der Lebensstandard von Hartz-IV-Empfängern in der Praxis aus? Mit der ersten Befragungswelle des ‚Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung‘ (PASS) legt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erstmals Daten darüber vor, welche Einbußen Leistungsempfänger beim Lebensstandard hinnehmen müssen. …Weiterlesen »

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