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Rückkehr auf leisen Pfoten

Frankfurt am Main

Foto: © David Lawson / WWF

260-233425-Luchs-_c_-David-Nach über 100jähriger Abwesenheit kehren die Luchse langsam in ihren alpinen Lebensraum zurück. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Umweltschutzorganisation WWF. Neben stabilen Populationen in den Schweizer Nordwestalpen und der Grenze zwischen Ostösterreich und Slowenien gilt nun auch eine Rückkehr der ersten Raubkatzen in die österreichischen Bundesländer Vorarlberg und Tirol als gesichert. „Vom österreichischen Lechtal aus ist es nur ein sprichwörtlicher Katzensprung bis in den deutschen Alpenraum und das Allgäu“, sagt Volker Homes, Leiter WWF- Artenschutz. Der WWF erwarte, dass sich die Luchse weiter im deutschsprachigen Alpenraum ausbreiten, schließlich sei dieser ein idealer Lebensraum für die scheuen Jäger. …Weiterlesen »

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Harald Krassnitzer fordert: Bär in den Alpen eine Zukunft geben

Schauspieler und „Tatort“-Kommissar Krassnitzer: Bär braucht vor allem „Platz in unseren Herzen und in unseren Köpfen”

Frankfurt / Wien

Foto: © Alexander Malkhasyan / WWF

260-braunbaerin-mit-jungtier_-alexander-malkhasyan_01Die turbulente Filmgeschichte „Der Bär ist los!” orientiert sich am Schicksal des Bären JJ1, der als “Bruno” im Sommer 2006 zum Medienstar avancierte und dem – anders als in der TV- Komödie – in der Realität kein Happy End vergönnt war. Hauptdarsteller Harald Krassnitzer zeigt auch abseits des Spielfilms Sympathie für seine bärigen Schauspielkollegen. „Bären sind nun mal Freigeister. Das haben wir bei den Dreharbeiten wiederholt zu spüren bekommen”, berichtet Krassnitzer. „Im wahren Leben beobachte ich den Kampf von Bären, sich ihren angestammten Platz in unseren Alpen zurück zu erobern, fasziniert und traurig zugleich. Ich bin der Meinung, dass man diesen Bären einen Lebensraum geben soll.” …Weiterlesen »

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Globales Gletscherschmelzen geht weiter

World Glacier Monitoring Service

Zürich

Foto: Setzen einer Messstange auf der Gletscherzunge, D. Vonder Mühll

gletscherschmelzenWeltweit schmelzen die Gletscher in hohem Tempo weiter. Wie die neuesten Zahlen des World Glacier Monitoring Service an der Universität Zürich für das Jahr 2007 zeigen, ist die Eisdicke der Gletscher um durchschnittlich 67 Zentimeter Wasseräquivalent (w.e.) dünner geworden. In den Alpen haben einzelne Gletscher bis 2.5 Meter w.e. an Dicke verloren.

Die neusten, noch vorläufigen Daten von insgesamt mehr als 80 Gletschern bestätigen den globalen Trend der Eisschmelze seit 1980. In diesem Zeitraum haben die Gletscher mit Langzeitmessreihen (30 Gletscher in 9 Gebirgsregionen) durchschnittlich mehr als 11 Meter w.e. an Dicke verloren. …Weiterlesen »

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Rettet die Bären!

Artenschutz

Frankfurt

Foto: © WWF-Canon / SANCHEZ & LOPE

braunbaerin

Die Firma Bärenmarke entfernt die Bären aus ihrem Logo, um auf die dramatische Lage der Alpen-Bären aufmerksam zu machen. / Udo Walz unterstützt WWF-Bärenaktion.

Seit 1912 sind die Bären ein fester Bestandteil des Logos der Firma Bärenmarke. Nun verschwinden die Tiere für einen Monat von den Bärenmarke-Milchverpackungen. Mit dieser außergewöhnlichen „No Logo-Kampagne“ will Bärenmarke auf den Schwund der Braunbären in den deutschsprachigen Alpen aufmerksam machen. …Weiterlesen »

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WWF: Österreich sagt ja zu neuen Bären

Artenschutz

Frankfurt

Foto: © P.Kaczensky, WWF

baer

Laut Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des World Wide Fund For Nature (WWF) würde die überwiegende Mehrheit der Österreicher (71 Prozent) eine Ansiedlung von Bären in Österreich begrüßen. Derzeit leben in der Alpenrepublik nur noch zwei Bärenmännchen.

„Das Umfrageergebnis beweist, dass die österreichische Bevölkerung Ja zu neuen Bären sagt“, unterstreicht WWF-Bärenprojektleiter Christoph Walder. „Für uns ist das ein deutliches Signal, dass der Bär eine neue Chance erhalten soll.“ Im Herbst entscheiden Politiker und Interessenverbände darüber, ob die Bären in Österreich wieder Fuß fassen können. …Weiterlesen »

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Global 2000: Klimawandel bedroht Naturraum Alpen

Klimastudie der Universität für Bodenkultur

Innsbruck / Wien

alpen

Die österreichische Umweltorganisation GLOBAL 2000 warnt vor einer dramatischen Veränderung der Lebensbedingungen der TirolerInnen aufgrund des ungebremsten Klimawandels und fordert dringend konkrete Schritte für die Anpassung. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert Global 2000 heute ein alarmierendes Klimaszenario für den alpinen Raum, das sich auf die Ergebnisse einer Studie von Klimaforschern der Universität für Bodenkultur stützt. …Weiterlesen »

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