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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 21. Februar 2018

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Frühwarnsystem für Hitzewellen erforderlich

GKSS- Forschungszentrum Geesthacht GmbH

Geesthacht

PM GKSS- Forschungszentrum Geesthacht GmbH

GKSSNach dem kalten Winter hat nun die Hitze Deutschland fest im Griff. Alles deutet darauf hin, dass der Juli 2010 als heißester Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Geschichte eingehen wird. Die Hitzewelle kam so überraschend wie der vergangene extreme Winter. Denn bislang gibt es noch keine zuverlässigen Instrumente zur Prognose extremer saisonaler Wetterereignisse. Das Climate Service Center des GKSS- Forschungszentrums Geesthacht empfiehlt eine Weiterentwicklung der entsprechenden Vorhersagemodelle.

Derzeit ist es nicht möglich, für Europa verlässliche Jahreszeitenprognosen zu treffen und etwa extrem heiße Sommer oder Hitzewellen vorherzusehen. Dies wäre jedoch dringend notwendig, um wirkungsvolle Anpassungsmaßnahmen vorzubereiten und negative Folgen für Mensch und Umwelt damit zu reduzieren. …Weiterlesen »

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Globales Klimainvestment braucht „frisches Geld“

Haushaltsentwurf der Bundesregierung gefährdet die Glaubwürdigkeit Deutschlands

Berlin

PM www.germanwatch.org

germanwatchIm vorgelegten Haushaltsentwurf der Bundesregierung fehlen die kurzfristigen Finanzmittel, die Bundeskanzlerin Angela Merkel vor der Klimakonferenz in Kopenhagen den armen Ländern in den Jahren 2010 bis 2012 versprochen hatte. Im sogenannten „Copenhagen Accord“ verpflichteten sich die Industrieländer, kurzfristig insgesamt 30 Milliarden US- Dollar für Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen in Entwicklungsländern bereitzustellen. Deutschland sagte dabei 1,26 Milliarden Euro bis 2012 zu – dies entspricht 420 Millionen Euro jährlich. Davon waren zuletzt lediglich 70 Millionen Euro „neue und zusätzliche“ Mittel übrig geblieben, die nicht bereits an anderer Stelle versprochen wurden. Auch diese sollen nun endgültig unter den Tisch fallen. …Weiterlesen »

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Deutsche Ostseeküste wird Modellregion für die Anpassung an den Klimawandel

Universität Rostock

Rostock

uni_rostockAn der Ostseeküste Schleswig- Holsteins und Mecklenburg- Vorpommerns werden in den nächsten fünf Jahren Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten für die Region erforscht. Als eine von sieben Regionen in Deutschland wird sie im Rahmen der Maßnahme „KLIMZUG – Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit knapp neun Millionen Euro gefördert. Das Fachgebiet Küstenwasserbau der Universität Rostock bearbeitet in Kooperation mit den zuständigen Küstenschutzbehörden in Schleswig- Holstein und Mecklenburg-Vorpommern Fragen zu den zukünftigen Strategien im Küsten- und Hochwasserschutz an der deutschen Ostseeküste. …Weiterlesen »

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Neues Kopenhagen- Abkommen

Nichtregierungsorganisationen präsentieren Messlatte für:

Bonn

Zum größten menschlichen Ausrufezeichen versammelten sich rund 500 Aktivisten in den Bonner Rheinauen. © Robert van Waarden / WWF

260-20090606_aerial_photo_2Klimaexperten führender Nichtregierungsorganisationen haben gestern bei den UN- Klimaverhandlungen in Bonn einen Entwurf für ein rechtsverbindliches Nachfolgeabkommen des Kyoto- Protokolls vorgestellt. Der Vorschlag für ein neues „Kopenhagen Abkommen“ ist eine Messlatte für die deutsche Regierung und alle Staaten, die bis zum Ende des Jahres den Text für ein neues Klimaabkommen aushandeln müssen. Er zeigt zum ersten Mal, wie die Interessenskonflikte zwischen den wohlhabenden und den armen Nationen gelöst werden können. …Weiterlesen »

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