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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 22. Januar 2018

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Mindestens 15 Reporter an Bord / ROG fordert Freilassung von festgenommenen Passagieren

Israelischer Angriff auf Hilfsflotte:

Berlin

ROGNach dem Angriff der israelischen Armee auf eine internationale Flotte mit Hilfsgütern am 31. Mai fordert Reporter ohne Grenzen (ROG) die israelischen Behörden auf, die Öffentlichkeit über den Verbleib der Passagiere zu informieren. Festgenommene Passagiere müssen sofort frei gelassen werden.

Nach Informationen von ROG waren unter den mehr als 700 Passagieren mindestens 15 Journalisten – darunter auch Mario Damolin, ein freier Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Nach Angaben der FAZ ist Damolin derzeit in einem Gefängnis in Be’er Scheva im Süden des Landes inhaftiert. Der Journalist hatte sich zuvor geweigert, das Land zu verlassen. …Weiterlesen »

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Attac verurteilt Überfall israelischer Militärs auf Hilfskonvoi für Gaza

Todesschüsse auf Zivilisten sind Bruch von Völker- und Menschenrechten / Schicksal von Attac-Mitgliedern an Bord ungewiss

Frankfurt am Main

attacAls schwerwiegenden Bruch internationalen Rechts und als eine brutale Menschenrechtsverletzung verurteilt das globalisierungskritische Netzwerk Attac Deutschland den Überfall israelischer Kommandoeinheiten auf den humanitären Hilfskonvoi zivilgesellschaftlicher Organisationen für den Gazastreifen mit zahlreichen Toten und Verletzten.

„Wir sind entsetzt über die Angriffe der israelischen Armee auf die Menschen, die mit dem Schiff Hilfsgüter in das blockierte Gaza bringen wollten. Wir drücken unser Mitgefühl mit den Angehörigen der Toten und mit den Verletzten aus. …Weiterlesen »

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Neue Oxfam- Umfrage im Osten der DR Kongo

Die Militär-Offensive gegen die FDLR-Rebellen hat dramatische Folgen für die Zivilbevölkerung

Berlin

oxfamIm Ost- Kongo sind die gewalttätigen Übergriffe auf die Zivilbevölkerung seit Beginn der Militär- Aktionen gegen die Rebellen der Demokratischen Kräfte zur Befreiung Ruandas (FDLR) im Februar dieses Jahres stark angestiegen. Die Menschen in den Provinzen Nord- und Süd- Kivu erleben seitdem immer häufiger Vergewaltigungen, Zwangsarbeit, Folter und Vergeltungsmaßnahmen. Dies geht aus einer aktuellen, ausführlichen Oxfam- Befragung von fast 600 Dorfbewohnern hervor.

‚Die Offensive der kongolesischen Armee gegen die FDLR sollte Frieden für den Ost-Kongo bringen‘, sagt Marcel Stoessel, Oxfam-Programmleiter in der DR Kongo ‚Bei unserer Umfrage gaben jedoch über 80 Prozent der Befragten an, dass die Sicherheitslage heute noch viel schlechter ist, als vor einem Jahr.‘ …Weiterlesen »

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