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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 24. Mai 2018

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Birds and the City

Ungleichmäßige Verteilung urbaner Biodiversität

Leipzig

Tilo Arnold, PM www.ufz.de

bachstelzeDie ungleichmäßige Verteilung urbaner Biodiversität spiegelt die sozio- ökonomischen Gegebenheiten in der Stadt Leipzig wider. So ist die Vogelartenvielfalt in sozial schwächeren Gebieten oft geringer als in Gebieten mit überdurchschnittlich hohem Einkommen der Bevölkerung. Diese Einsicht gewannen Wissenschaftler des Helmholtz- Zentrums für Umweltforschung (UFZ) durch eine Untersuchung zur Brutvogelverteilung in Leipzig. Für ihre Studie, veröffentlicht im Fachblatt „Ecology and Society“, hatten sie die Anzahl der Vogelarten mit Daten zur Landnutzung, Einwohnerdichte, Haushaltsgröße, Durchschnittsalter, Wohnungsleerstand und Durchschnittseinkommen der Bevölkerung verglichen. …Weiterlesen »

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Südafrika – Hotspot für biologische Vielfalt und ihre Erforschung

Netzwerk- Forum zur Biodiversitätsforschung

Leipzig

NeFo stellt spannende Forschungsprojekte im Land der WM vor

biodiversitaet_afrikaSüdafrika hat viel zu bieten. Natürlich die Fußball- WM, doch vor allem ist es bekannt für eine riesige Fülle an einzigartigen Tieren und Pflanzen, also an Biodiversität. Das Land ist eines der artenreichsten Afrikas und dadurch auch ein Mekka für Biodiversitätsforscher, die sich mit den vielfältigsten Fragestellungen beschäftigen. Und häufig sind sie aus Deutschland. Da dieser Schatz der Natur durch die menschliche Ausbreitung immer stärker bedroht ist, geht es hier immer öfter um Strategien, den rasanten Schwund der Biodiversität zu stoppen. …Weiterlesen »

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BUND startet Kampagne zur Biotopvernetzung

Forsa: Mehrheit der Deutschen meint, Natur- und Artenschutz findet zu wenig Beachtung

Berlin

bund53 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass bei Entscheidungen über große Bauprojekte zu wenig Rücksicht auf den Natur- und Artenschutz genommen wird. In der Gruppe der unter 30-jährigen sowie der befragten Frauen sind sogar fast zwei Drittel dieser Meinung. 34 Prozent der Bevölkerung finden, bei solchen Entscheidungen werde der Natur- und Artenschutz angemessen berücksichtigt. Lediglich 10 Prozent der Deutschen meinen, dass zu viel Rücksicht auf den Naturschutz genommen wird.

Das sind Ergebnisse einer vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kurz vor dem Internationalen Tag der biologischen Vielfalt (22. Mai) in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa unter 1004 Bundesbürgern. …Weiterlesen »

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Die Erhaltung der biologischen Vielfalt muss Ziel aller Politikbereiche werden

Netzwerk- Forum zur Biodiversitätsforschung

Leipzig

Netzwerk- Forum zur Biodiversitätsforschung vernetzt deutsche Biodiversitätsforschende

nefoDer vor wenigen Tagen veröffentlichte Globale Ausblick zur Biodiversität 3 (GBO3) des Übereinkommens über die Biologische Vielfalt CBD bestätigt den weiteren Verlust der Biodiversität in vielen Ökosystemen überall in der Welt, auch in Deutschland. DIVERSITAS- Deutschland e.V. und Netzwerk- Forum zur Biodiversitätsforschung fordern deshalb, dass internationale und nationale Politik ihre Ziele den Erkenntnissen der Biodiversitätsforschung entsprechend anpassen und deren Umsetzung verbessern muss. Das bedeutet vor allem, nachhaltige Nutzungskonzepte breiter umzusetzen. …Weiterlesen »

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BUND ruft bundesweit zur Bestandsaufnahme der Schmetterlinge

Tag der Biologischen Vielfalt am 22. Mai:

Berlin

bundDer Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft dazu auf, beim Pfingstspaziergang am kommenden Wochenende Schmetterlinge zu zählen. Die Naturschutzorganisation will sich mit den Ergebnissen einen Überblick über die Verbreitung ausgewählter Falterpopulationen verschaffen. Zählbögen mit Abbildungen von zehn gesuchten Arten sind unter www.bund.net/faltertage und bei den mehr als 2000 Kreis- und Ortsgruppen des BUND erhältlich. Die Ergebnisse können Online im Internet oder per Post gemeldet werden. …Weiterlesen »

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Gorillas im Kochtopf

Kameruns Behörden verhaften Buschfleisch-Händler. / WWF: Urbanisierung heizt Nachfrage weiter an.

Frankfurt am Main

© Eva Paule Mouzong / TRAFFIC

260-Cameroon-bushmeat-_c_-E Den Behörden in Kamerun ist ein Schlag gegen illegale Wilderei und den verbotenen Handel mit Buschfleisch gelungen. Nach monatelangen Vorbereitungen nahmen Beamte in der Stadt Yaoundé bei einer großangelegten Razzia drei Händler fest, die Buschfleisch von bedrohten Tierarten, darunter Gorilla-Produkte, verkauft hatten. Nach einer aktuellen Studie von WWF und TRAFFIC, dem gemeinsamen Artenschutzprogramm mit der Weltnaturschutzunion, geraten Wildtierbestände in Afrika durch die steigende Nachfrage nach Buschfleisch zunehmend unter Druck. „Wir beobachten mit Sorge die Kommerzialisierung des Buschfleischhandels in West- und Zentralafrika“, sagt WWF- Artenschutzreferent und Autor der Studie, Stefan Ziegler. …Weiterlesen »

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Hausaufgaben für Schwarz- Gelb

Frankfurt am Main

© Hartmut Jungius / WWF-Canon

260_Loesung_Windenergiee_WaIm Rahmen der schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen trifft sich heute erstmals eine Arbeitsgruppe aus Vertretern von CDU, CSU und FDP, um die Umweltpolitik der zukünftigen Bundesregierung zu skizzieren. Der WWF warnt vor faulen Kompromissen. Die Koalition stehe insbesondere beim Klimaschutz, in der Landwirtschaftspolitik und bei Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt vor enormen Herausforderungen auf nationaler und internationaler Ebene.

„Die künftige Regierung steht im Wort. Beim bevorstehenden Klimagipfel in Kopenhagen muss sie Farbe bekennen. Deutschland muss seiner Führungsrolle beim Klimaschutz weiter gerecht werden“, so Christine Kolmar, Leiterin des Politikbereichs beim WWF Deutschland. …Weiterlesen »

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Rote Liste 2009: Feldhamster und Co verschwinden aus Deutschland

Bundesrepublik verfehlt EU-Ziel: Über 40 Prozent der heimischen Wirbeltiere bedroht. / WWF fordert von neuer Bundesregierung ambitionierten Artenschutz.

Frankfurt am Main

Der Seeadler – trotz steigender Bestandszahlen immernoch bedroht. © Dr. Peter Wernicke / WWF

260-Seeadler-Altvogel-auf-ANach der Veröffentlichung der Roten Liste 2009 für Deutschland, die das Bundesamt für Naturschutz am 6. Oktober in Berlin vorgelegt hat, bezeichnete die Umweltschutzorganisation WWF die Lage der heimischen Wirbeltiere in einer ersten Stellungnahme als „weiterhin dramatisch“. So finden sich 43 Prozent der untersuchten 478 Wirbeltierarten in einer Gefährdungskategorie wieder. Anhaltend starke Bestandsrückgänge verzeichnen etwa Feldhamster, Großtrappe, Wendehals und Kiebitz. Aber auch Wolf, Biber, Fischotter oder Seeadler sind weiterhin in einem kritischen Zustand – und das trotz steigender Bestandszahlen. …Weiterlesen »

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„Waldmenschen“ in 15 Jahren obdachlos

WWF-Studie: Vollständige Zerstörung der Orang-Utan-Lebensräume bis 2025

Frankfurt am Main

Borneo- Orang Utans. © Jimmy Syahirsyah / WWF-Indonesien

260-wwfid-429-Borneo-Orangu Die letzten Rückzugsgebiete der Orang- Utans auf Borneo werden bis 2025 zerstört sein, sollte die Entwaldung der Insel ungebremst fortschreiten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des WWF. Seit 1989 habe sich der Lebensraum auf Borneo mehr als halbiert. Hauptgründe seien vor allem die Umwandlung von Regenwald in Plantagen, intensive kommerzielle Rodungen und Waldbrände. Nennenswerte Populationen, befürchtet die Studie, werde es 2025 auf Borneo dann nur noch im malaysischen Teil der Insel und einigen Schutzgebieten geben. …Weiterlesen »

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Fischereiministerium muss Flagge zeigen

Breite Allianz von Naturschutzverbänden fordert Schutz des Roten Thun

Hamburg

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU).  © Arnold Morascher / WWF

260-_MG_3817-090819-BeifangBundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) gerät aufgrund ihrer unentschlossenen Haltung zum Schutz des Roten Thunfischs im Mittelmeer stark in die Kritik. In einem offenen Brief forderten die Umweltstiftung WWF und zwölf weitere Naturschutzorganisationen Ilse Aigner heute auf, den Antrag zur Listung des Roten Thuns im Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) auf EU- Ebene endlich zu unterstützen. Derzeit drohe das Votum für ein weltweites Handelsverbot an ungeklärten Positionen zwischen Fischerei- und Umweltministerium zu scheitern. Der Rote Thun (auch Blauflossenthunfisch genannt) wird seit Jahrzehnten überfischt, mittlerweile gilt er im Mittelmeer als vom Aussterben bedroht. …Weiterlesen »

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