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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 22. Januar 2018

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Protestlauf rund um erste Runde der Koalitionsverhandlungen. „Fonds für Erneuerbare Energien ist vergiftetes Angebot“. Weitere Aktionen angekündigt.

1.500 Atomkraftgegner laufen sich für Proteste warm.

Berlin

bundRund 1.500 Atomkraftgegner haben in Berlin sportlich gegen Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke protestiert. Sie joggten, walkten, radelten oder spazierten von der CDU- Zentrale bis zur Landesvertretung von Nordrhein- Westfalen, wo die erste Runde der Koalitionsverhandlungen von Union und FDP stattfand. Zu der Aktion unter dem Motto „Warmlaufen für den Widerstand – Atomkraft kaltstellen.“ hatten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Anti- Atom- Organisation .ausgestrahlt und das Kampagnennetzwerk Campact aufgerufen.

„Diese Aktion zeigt deutlich: Wer am Atomausstieg rüttelt, wird ein Comeback der Anti- Atom- Bewegung erleben“, so Christoph Bautz von Campact. …Weiterlesen »

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Guido Schweizer zur anstehenden Bundestagswahl:

Die Qual der Wahl

Liebe Leut‘ es ist ne Plag,
die nächste Wahl, zum Bundestag.
Seit Wochen schon tu ich mich quälen:
welche Typen soll ich wählen?
Denn wenn ich es genau betracht‘,
dreht sich doch alles nur um Macht. …Weiterlesen »

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Der Klimakanzlerstuhl ist leer

Der Klimakanzlerstuhl ist leer

Frankfurt am Main

260-PUXG0035_RWE_Kraftwerk_4 Minuten zum Atomausstieg, null zum wichtigsten Zukunftsthema Klima- und Umweltschutz während des 90- minütigen TV Duells.

Der WWF kritisiert, dass die beiden Politiker keine Konzepte zur Bewältigung der Klimakrise vorgeschlagen haben. „Wenn hier nicht mehr kommt, sind Merkel und Steinmeier in dieser Frage nicht regierungsfähig“, erklärt die Klimaexpertin des WWF Regine Günther.

„In den kommenden vier Jahren werden zentrale Weichen in dieser für die Menschheit wichtigen Frage gestellt. Den Kanzlerkandidaten war dies aber keine Sekunde wert. Das ist mehr als enttäuschend“, sagt Günther. …Weiterlesen »

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Über 370 Bundestagskandidaten quer durch die Parteien unterschreiben Manifest gegen Atomkraft

BUND:

Berlin

bund373 Direktkandidaten unterstützen ein Manifest gegen die Atomenergie, das vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute in einer der größten deutschen Tageszeitungen veröffentlicht wurde. Darin wird dazu aufgerufen, am 27. September gegen eine Politik zur Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken zu stimmen. Zu den Unterstützern des Manifests gehören Brigitte Zypries und Sigmar Gabriel sowie zahlreiche weitere prominente Kandidatinnen und Kandidaten der SPD, von den Grünen u. a. Renate Künast und Cem Özdemir und von der Linken u. a. Gregor Gysi und Dagmar Enkelmann. Von der Union sind der CSU- Abgeordnete Josef Göppel sowie der sächsische CDU- Direktkandidat Frank Heinrich darunter. …Weiterlesen »

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Anti-Atom-Demonstration „Einfach mal abschalten – ATOMKRAFT NEIN DANKE!“

Mehr als 350 Trecker und rund 50.000 Menschen setzen ein machtvolles Zeichen: Atomenergie hat in Deutschland keine Zukunft! Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien

Berlin

bundRund 50.000 Menschen und mehr als 350 Trecker beteiligten sich an der bundesweiten Anti-Atom-Demonstration am Samstag in Berlin und erteilten der weiteren Nutzung der Atomenergie eine klare Absage. Dazu erklärte der Trägerkreis des Anti- Atom- Trecks: „Von dieser Demonstration geht ein klares Signal aus: Die Zeit des Wartens auf den Atomausstieg ist vorbei! Nach Asse II und Krümmel und dem Gerede von Laufzeitverlängerungen sind die Menschen es einfach leid. Wir haben heute den Schulterschluss erlebt zwischen dem jahrzehntelangen Widerstand an den Standorten und aus den Bürgerinitiativen, der erstarkten Branche der Erneuerbaren Energien, den um nachhaltige, sozialverträgliche Arbeitsplätze streitenden Gewerkschaften und einer für die Bewahrung der Schöpfung eintretenden Kirche. …Weiterlesen »

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„Dem Deutschen Volke eine Zukunft ohne Atomkraft“

Greenpeace- Aktivisten hissen Banner am Reichstagsgebäude

Hamburg / Berlin

greenpeace_logo15 Greenpeace- Aktivisten sind heute Morgen auf das Reichstagsgebäude geklettert, um für den Atomausstieg zu demonstrieren. Unter der Inschrift „Dem Deutschen Volke“ am Westportal des Gebäudes haben die Aktivisten ein 3 mal 15 Meter großes Transparent mit den Worten „… eine Zukunft ohne Atomkraft“ angebracht. 91 Prozent der Deutschen sprechen sich dafür aus, dass im Jahr 2050 die Erneuerbaren Energien die bedeutendste Rolle in der Energieversorgung Deutschlands spielen sollen. Dies ist das Ergebnis einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen repräsentativen Meinungsumfrage bei tns- emnid zu den Präferenzen für die zukünftige Energieversorgung in Deutschland. Für die Atomkraft traten lediglich sieben Prozent der Befragten ein. …Weiterlesen »

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Mehrzahl der Direktkandidaten gegen Atomkraft und Gentechnik

Meinungsvielfalt bei CDU, FDP und SPD – BUND überprüft Umweltprofil prominenter Bundestagskandidaten

Berlin

bundDer Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die knapp 1.500 Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien zum Atomausstieg, zum Neubau von Kohlekraftwerken und zur Gentechnik in der Landwirtschaft befragt. Rund zwei Drittel (973) haben bislang am BUND- Kandidatencheck teilgenommen; darunter prominente Kandidaten wie Frank- Walter Steinmeier und Ulla Schmidt, Jürgen Trittin und Claudia Roth, Guido Westerwelle und Dirk Niebel, Gregor Gysi und Dietmar Bartsch, Ursula von der Leyen und Annette Schavan. …Weiterlesen »

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Keine Zeit für Halbwertzeit!

Robin Wood – Aktion am 12. Mai in Dresden

Dresden

Quelle: www.robinwood.de

karte_vorderseite_keine_zeiVom 12. bis 14. Mai wird sich in Dresden das Deutsche Atomforum zu seiner Jahrestagung treffen. Die Atom- Lobbyisten wollen erreichen, dass die Bundesregierung den beschlossenen Atomausstieg kippt und die Laufzeiten der gefährlichen Uralt- Reaktoren verlängert.

Die Versuche, den radioaktiven Müll in den Deponien Morsleben und Asse II zu lagern sind gescheitert. Trotzdem wollen die Energiekonzerne den ebenfalls ungeeigneten Standort Gorleben zum Lager für hochradioaktiven Atommüll machen.

Die Atom-Katastrophen von Tschernobyl, Harrisburg und viele schwere Störfälle wie in Brunsbüttel, Forsmark oder Biblis zeigen, dass die Risiken unvertretbar hoch sind. …Weiterlesen »

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