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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 25. Februar 2018

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Gorleben- Projekt muss beerdigt werden

Röttgen auf atompolitischer Geisterfahrt

Berlin / Hannover

bund

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Ankündigung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen, den Gorlebener Salzstock weiter auf eine Eignung als Endlager für Atommüll zu untersuchen, als „reine Zeit- und Geldverschwendung“ bezeichnet. Der drohende Einsturz des Salzbergwerks Asse bei Wolfenbüttel, in dem bereits radioaktiver Abfall lagere, zeige, dass schnellstmöglich an anderen Standorten und in anderen geologischen Formationen nach Möglichkeiten zur Atommüllentsorgung gesucht werden müsse. Erforderlich sei außerdem der Sofortvollzug des Atomausstiegs. Nur dann lasse sich die Menge des entstehenden Atommülls genau definieren und ein entsprechendes Endlagervolumen bestimmen. …Weiterlesen »

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Über 370 Bundestagskandidaten quer durch die Parteien unterschreiben Manifest gegen Atomkraft

BUND:

Berlin

bund373 Direktkandidaten unterstützen ein Manifest gegen die Atomenergie, das vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute in einer der größten deutschen Tageszeitungen veröffentlicht wurde. Darin wird dazu aufgerufen, am 27. September gegen eine Politik zur Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken zu stimmen. Zu den Unterstützern des Manifests gehören Brigitte Zypries und Sigmar Gabriel sowie zahlreiche weitere prominente Kandidatinnen und Kandidaten der SPD, von den Grünen u. a. Renate Künast und Cem Özdemir und von der Linken u. a. Gregor Gysi und Dagmar Enkelmann. Von der Union sind der CSU- Abgeordnete Josef Göppel sowie der sächsische CDU- Direktkandidat Frank Heinrich darunter. …Weiterlesen »

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Anti-Atom-Demonstration „Einfach mal abschalten – ATOMKRAFT NEIN DANKE!“

Mehr als 350 Trecker und rund 50.000 Menschen setzen ein machtvolles Zeichen: Atomenergie hat in Deutschland keine Zukunft! Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien

Berlin

bundRund 50.000 Menschen und mehr als 350 Trecker beteiligten sich an der bundesweiten Anti-Atom-Demonstration am Samstag in Berlin und erteilten der weiteren Nutzung der Atomenergie eine klare Absage. Dazu erklärte der Trägerkreis des Anti- Atom- Trecks: „Von dieser Demonstration geht ein klares Signal aus: Die Zeit des Wartens auf den Atomausstieg ist vorbei! Nach Asse II und Krümmel und dem Gerede von Laufzeitverlängerungen sind die Menschen es einfach leid. Wir haben heute den Schulterschluss erlebt zwischen dem jahrzehntelangen Widerstand an den Standorten und aus den Bürgerinitiativen, der erstarkten Branche der Erneuerbaren Energien, den um nachhaltige, sozialverträgliche Arbeitsplätze streitenden Gewerkschaften und einer für die Bewahrung der Schöpfung eintretenden Kirche. …Weiterlesen »

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Klimaschutz: Atomkraft ist keine Alternative

Öko- Institut e.V. – Institut für angewandte Ökologie

Freiburg

oeko-institutKernkraft als Klimaretter? Das Öko- Institut positioniert sich in der aktuellen Debatte: In der Broschüre „Streitpunkt Kernenergie“ werden die Argumente im Streit um die Rückkehr zur Atomenergie beleuchtet. Die Publikation – finanziert von der Stiftung Zukunftserbe – richtet sich an Fachexperten, Politiker, Journalisten und andere Interessierte.

Angesichts von Klimawandel und Ressourcenknappheit gibt es weltweit eine neue Diskussion um die Zukunft der Kernenergie: Kann Atomkraft fossile Energieträger ersetzen und CO2- Emissionen einsparen? Stehen wir vor einer Renaissance der Kernenergie? Frankreich und Finnland bauen neue Kernkraftwerke (KKW), die USA und Großbritannien planen welche. Auch in Deutschland verschärft sich vor der Bundestagswahl die Debatte: Atomlobby und CDU fordern verlängerte Laufzeiten für KKWs. …Weiterlesen »

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Wegweiser in die prinzipiell richtige Richtung

EUROSOLAR zur „Roadmap Energiepolitik 2020“ des Bundesumweltministers

Bonn

Quelle: www.eurosolar.de

eurosolarDie Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR e. V., deren Präsident der SPD-Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer ist, wertet die „Roadmap Energiepolitik 2020“ als einen Wegweiser in die prinzipiell richtige Richtung: Eine Energieversorgung jenseits von Atomenergie und fossilen Energien. Das in der „Roadmap“ angegebene Ausbauziel Erneuerbarer Energien von 30 Prozent bis 2020 im Stromsektor bleibt jedoch hinter den tatsächlich gegebenen Möglichkeiten.

Seit 2000, dem Jahr des Inkrafttretens des EEG, ist der Anteil Erneuerbarer Energien in der deutschen Stromversorgung von 4 auf 16 Prozent angewachsen – also um 12 Prozent in nur acht Jahren. …Weiterlesen »

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