Mitmachkongress der Attac- Finanzfrauen in Berlin
Finanzkrise trifft Frauen und Männer unterschiedlich
Frankfurt am Main

Frauen und Männer sind von der Wirtschaftskrise und der Krisenpolitik der Bundesregierung unterschiedlich betroffen. Darauf hat die Attac- Projektgruppe Finanzfrauen anlässlich des Internationalen Frauentages am heutigen Montag hingewiesen. So habe der größte krisenbedingte Arbeitsplatzabbau bisher in Branchen stattgefunden, in denen hauptsächlich Männer beschäftigt sind. Entsprechend seien auch die Konjunkturpakete und die Kurzarbeit vor allem auf diese männerdominierten Brachen ausgerichtet. “Die angesichts der leeren öffentlichen Kassen jetzt zu erwartenden Sparmaßnahmen werden dagegen Frauen stärker treffen”, warnte Deborah Ruggieri von den Attac- Finanzfrauen. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 08.03.2010 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Bundesregierungen und Banken angeklagt / Prominente Mitwirkende
Das Attac-Bankentribunal: Weil die Krise System hat
Frankfurt am Main

Mit einem Bankentribunal vom 9. bis 11. April in der Berliner Volksbühne will das globalisierungskritische Netzwerk Attac die Ursachen der Finanzkrise sowie die Bankenrettungen kritisch durchleuchten, die Verantwortlichen öffentlich zur Rechenschaft ziehen und Alternativen aufzeigen. “Die intransparente und undemokratische Bankenrettung zeigt besonders prägnant, wie Politik und Wirtschaft sich weigern, die notwendigen Konsequenzen aus der Krise zu ziehen. Stattdessen steuern sie ungebremst auf die nächste Krise zu”, sagte Jutta Sundermann vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. “Um dem etwas entgegenzusetzen, brauchen wir einen zivilgesellschaftlichen Prozess. Dazu ist das Bankentribunal ein Auftakt.” …Weiterlesen »
Von Redaktion am 04.03.2010 Rubrik: KULTUR
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Attac fordert armutsfeste Grundsicherung und Mindestlohn
DIW- Bericht: Armut Folge der Umverteilung von unten nach oben
Frankfurt am Main

Die zunehmende Armut in Deutschland ist laut dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac die direkte Folge einer massiven Umverteilung von unten nach oben in den vergangenen Jahren. Dies gehe aus den am Mittwoch veröffentlichen Daten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor. “Der DIW- Bericht macht deutlich, dass es nicht nur immer mehr Armut, sondern auch immer mehr Reichtum in Deutschland gibt. Bloß die Mitte schrumpft weiter”, sagte Steffen Stierle vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. “Wer Armut bekämpfen will, muss diesen Umverteilungsprozess umkehren, statt Niedrigverdiener und Hartz-IV- Empfänger in einer von Sozialrassismus geprägten Debatte gegeneinander auszuspielen.” …Weiterlesen »
Von Redaktion am 22.02.2010 Rubrik: POLITIK
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“Cyberaktion” startet in Deutschland / Film mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers
Kampagne für Finanztransaktionssteuer jetzt international
Nürnberg / Frankfurt am Main / Berlin

Ein internationales Netzwerk aus Nichtregierungsorganisationen, kirchlichen und gewerkschaftlichen Gruppen sowie dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac startet am heutigen Dienstag eine Unterschriftenkampagne unter einen Offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs der G20- Länder. Darin werden die Staats- und Regierungschefs aufgefordert, für die Einführung einer Umsatzsteuer auf den Handel mit Finanzvermögen zu sorgen.
Auch ein heute auf der Kampagnenseite www.steuergegenarmut.de lancierter Filmspot mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers wirbt eindrucksvoll für dieses Anliegen. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 16.02.2010 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Attac fordert als ersten Schritt Grundsicherung für Kinder / Volksinitiative für kostenloses Mittagessen gestartet
Hartz- IV- Urteil Etappenerfolg im Kampf gegen Umverteilung nach oben
Frankfurt am Main

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Hartz IV als Etappenerfolg beim Kampf gegen die zunehmende Umverteilung von unten nach oben bezeichnet. “Die Richter haben deutlich gemacht, dass die geltenden Hartz- IV- Sätze in Widerspruch zu Artikel eins des Grundgesetzes stehen: Ein menschenwürdiges Leben ist mit Hartz IV nicht möglich”, sagte Dorothea Waldschmidt vom bundesweiten Attac- Rat. Mit einer Erhöhung der Regelsätze allein sei es jedoch nicht getan. “Das gesamte System Hartz IV hat versagt und gehört abgeschafft.” …Weiterlesen »
Von Redaktion am 10.02.2010 Rubrik: POLITIK
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Höhere staatliche Einnahmen zu Gunsten der Kommunen nötig
FDP- Pläne für weitere Steuersenkungen grob fahrlässig
Frankfurt am Main

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat das Drängen der FDP auf weitere Steuersenkungen scharf kritisiert und stattdessen eine Erhöhung der Steuereinnahmen vor allem zu Gunsten der Kommunen gefordert. “Wer die Wirtschaftskrise bekämpfen will, muss dafür sorgen, dass die Städte und Gemeinden wieder in ihre Infrastruktur investieren können. Die öffentlichen Hände benötigen zum Wohle der Bürger nicht weniger, sondern mehr Steuereinnahmen”, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis.
Der Bankenrettungsschirm und die Konjunkturmaßnahmen der Bundesregierung haben die Schulden der öffentlichen Hand auf Rekordhöhe gesteigert. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 09.02.2010 Rubrik: POLITIK
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Nichts aus Fehlern des IWF gelernt / Weg mit Non-Bailout-Klausel
EU verordnet Griechenland mehr Armut
Frankfurt am Main

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat das Sparprogramm, das die Europäische Union der griechischen Regierung aufdrückt, scharf kritisiert. “Wer den Menschen in Griechenland helfen will, muss die wichtigsten Probleme des Landes bekämpfen: Arbeitslosigkeit, Lohndumping, Armut und soziale Ungleichheit. Das kostet Geld, zahlt sich aber aus”, sagte Steffen Stierle vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis.
Stattdessen plant die griechische Regierung unter dem Druck der EU einen radikalen Sparkurs: Einstellungsstopp im öffentlichen Dienst, Erhöhung des Renteneintrittsalters und Lohnkürzungen. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 05.02.2010 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Leerverkäufe und Steueroasen führen in die nächste Krise
Streit um CD mit Steuerdaten verschleiert Politikversagen
Frankfurt am Main

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac bezeichnet den Streit um den Kauf oder Nicht- Kauf einer CD mit Daten von Steuerflüchtlingen als eine Verschleierung bitteren Politikversagens. Detlev von Larcher, Steuerexperte und Mitglied im bundesweiten Koordinierungskreis von Attac sagte: “Der Vorgang beweist, wie wirkungslos die Abkommen zur Bekämpfung der Steuerflucht auf Basis der OECD – Kriterien sind.”
Attac hatte die von den Regierungen gefeierten Regeln deswegen schon früh scharf kritisiert. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 04.02.2010 Rubrik: POLITIK
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Attac- Aktivisten beteiligen sich an Plakatier-Aktion
Gegen Kriminalisierung der Proteste: Nazis in Dresden blockieren!
Frankfurt am Main

Aktivistinnen und Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac werden am morgigen Donnerstag dem Aufruf des Bündnisses “Dresden Nazifrei” folgen und die kriminalisierten Plakate mit der Aufschrift “Dresden: Kein Naziaufmarsch! Gemeinsam blockieren!” öffentlich anbringen. “Wir lassen uns das Recht nicht nehmen, öffentlich dazu aufzurufen, Naziaufmärsche friedlich zu blockieren”, sagte Matthias Schmelzer vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. Ihre Beteiligung angekündigt haben unter anderem Attac- Aktive in Dresden, Berlin, Hamburg, Schwerin und Bayreuth. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 28.01.2010 Rubrik: POLITIK
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Attac kritisiert Razzien gegen Linke und Antifaschisten
Naziaufmarsch in Dresden verhindern – jetzt erst recht!
Frankfurt am Main

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert aufs Schärfste die gestrige polizeiliche Durchsuchungswelle in Berlin und Sachsen, die gegen linke und antifaschistische Einrichtungen gerichtet ist, welche die Proteste gegen den Naziaufmarsch am 13. Februar in Dresden unterstützen. “Diese Razzien und Beschlagnahmungen von tausenden von Plakaten und Flyern, die zu Massenblockaden gegen Nazis und Neofaschisten aufrufen, kriminalisieren legitimen Protest und sind eine Gefahr für eine lebendige Demokratie”, sagte Matthias Schmelzer vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. “Es ist eine gezielte Maßnahme gegen aktive Demokratinnen und Demokraten, die nicht zusehen wollen, wie Sachsen im braunen Sumpf versinkt. Sich Nazis entgegenzustellen, ist kein Verbrechen. Wir werden den Naziaufmarsch mit friedlichen Mitteln verhindern – jetzt erst recht!” …Weiterlesen »
Von Redaktion am 22.01.2010 Rubrik: POLITIK
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