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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 23. April 2018

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Schutz der Feuchtgebiete ist eine gute Antwort auf den Klimawandel

2.2. Weltfeuchtgebietstag 2010:

Bonn

bfn

Der morgige Weltfeuchtgebietstag wird seit 13 Jahren begangen und erinnert an die Unterzeichnung der Konvention über Feuchtgebiete internationaler Bedeutung (Ramsar-Konvention)in der iranischen Stadt Ramsar am 2. Februar 1971. Im Jahr 2010 steht dieser Tag unter dem Motto „Caring for Wetlands – an answer to climate change“.

„Das Motto des Weltfeuchtgebietstages 2010 unterstreicht die Bedeutung des Erhalts von Feuchtgebieten im Rahmen des Klimaschutzes. Denn intakte Moore und Feuchtgebiete erfüllen wichtige ökologische Funktionen und spielen darüber hinaus als Kohlenstoff- Senken eine bedeutsame Rolle.“ sagte Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), anlässlich des Weltfeuchtgebietstages. …Weiterlesen »

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Schnecken der Auen überleben Extremflut

Hochwasser begünstigt die Vielfalt:

Dessau Roßlau / Leipzig

Die Posthornschnecke (Planorbarius corneus, links) und die Spitzschlammschnecke (Lymnaea stagnalis, rechts) zählen zu den extrem wasserliebenden Schneckenarten. Foto: Dr. Francis Foeckler/ÖKON

posthornschneckeDas Extremhochwasser 2002 hat an der Elbe für keinen Rückgang der Schneckenpopulationen in den Auen gesorgt. Im Gegensatz dazu wurden bei Laufkäfern und anderen Gliederfüßern drastische Verluste verzeichnet. Die Flut habe jedoch für eine Verschiebung des Artenspektrums zu eher Wasser liebenden Arten gesorgt, schreiben die Forscher im Fachblatt „Hydrobiologia“. Insgesamt wurden für die Studie über 46.000 Tiere von 56 verschiedenen Schneckenarten ausgewertet, die die Forscher über einen Zeitraum von sechs Jahren in den Elbauen bei Dessau gesammelt hatten.

Für die Untersuchung wurden Schneckenaufsammlungen im Biosphärenreservat Mittelelbe vor und nach dem Elbehochwasser 2002 ausgewertet. …Weiterlesen »

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Naturnahe Gewässer und Auen erhalten die biologische Vielfalt

Maßnahmen des Natur- sowie des Umweltschutzes nötig

Dessau- Roßlau

umweltbundesamtDer Verlust der biologischen Vielfalt ist eines der wichtigsten Umweltprobleme des 21. Jahrhunderts. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Umweltbundesamt (UBA) wollen zusammen an der Lösung dieses Problems arbeiten. Mehr als 100 deutsche und ausländische Fachleute aus Wissenschaft und Praxis trafen sich am 29. und 30. Oktober 2008 bei einem Symposium in Bonn, um Wege zu identifizieren, wie die biologische Vielfalt in und an Gewässern, Auen und im Grundwasser nachhaltig gesichert werden kann. …Weiterlesen »

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