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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 25. Februar 2018

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Attac- Großplakate in Berliner U- Bahnhöfen zum G20- Gipfel

Erinnerung an zentrale Botschaften des Bankentribunals

Frankfurt am Main

attacDas globalisierungskritische Netzwerk Attac erinnert ab heute anlässlich des G20 -Gipfels im kanadischen Toronto mit Großplakaten in sieben Berliner U- Bahnhöfen an zentrale Botschaften seines Bankentribunals.

„Banken, die sie so groß sind, dass sie vom Staat gerettet werden müssen, sind unvereinbar mit demokratischen Grundsätzen. Daraus folgt zwingend die Notwendigkeit ihrer Zerschlagung“, so lautet die Aufschrift eines Plakates – ein Zitat aus dem Urteil des zivilgesellschaftlichen Tribunals, dass vom 9. bis 11. April in der Berliner Volksbühne stattfand. …Weiterlesen »

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Demonstration gegen unsoziale Krisenpolitik

Attac ruft zum Widerstand auf:

Frankfurt am Main

AttacDas neue Sparpaket der Bundesregierung und der europaweit geplante Sozialabbau stoßen bei vielen Bürgerinnen und Bürgern auf heftige Kritik. Das globalisierungskritische Netzwerk Attac ruft deshalb jetzt zu Protesten auf. Roland Süß vom bundesweiten Koordinierungskreis – Attac: „Die Zeit ist überreif. Gegen diese antisoziale Krisenpolitik müssen wir in ganz Europa auf die Straße gehen und Widerstand organisieren“. Erste Demonstrationen sind am Samstag in Berlin und Stuttgart geplant, zu denen Attac gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Gewerkschaften und sozialen Bewegungen aufruft. …Weiterlesen »

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Merkel als Motor neoliberalen Rollbacks

Griechenlandkrise:

Frankfurt am Main

attacZum heutigen Statement von Bundeskanzlerin Angela zu Griechenland erklärt das globalisierungskritische Netzwerk Attac:

„Merkel hat erneut deutlich gemacht, dass sie einer der zentralen Motoren des gegenwärtigen neoliberalen Rollback der Europäische Union ist. Unterstützt von einer zynischen medialen und politischen Stimmungsmache gegen Griechenland wird so der ideologische Boden bereitet für ähnlich harte soziale Einschnitte auch in anderen europäischen Ländern“, sagte Steffen Stierle vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. „Dabei ist klar: Wer Griechenland eine radikale Sparkur verordnet, verschärft die Krise, anstatt sie zu bekämpfen“. …Weiterlesen »

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„Die Geschäfte können weiter laufen wie bisher“

Bankenabgabe kein Ersatz für Finanztransaktionssteuer

Frankfurt am Main

attac

Die im Spitzengespräch der Koalitionsfraktionen am Sonntagabend beschlossene Bankenabgabe stößt beim globalisierungskritischen Netzwerk Attac auf Kritik. „Bei dieser Abgabe handelt es nur um eine Konkursversicherung für Banken. Reguliert wird auf den Finanzmärkten dadurch gar nichts. Die Geschäfte können weiter laufen wie bisher“, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. „Die Bankenabgabe kann eine Finanztransaktionssteuer auf keinen Fall ersetzen.“

Attac forderte die Bundesregierung auf, sich für die umgehende Einführung einer Finanztransaktionssteuer im Euro- Raum einzusetzen, statt mit der Diskussion über eine Bankenabgabe vom Kern des Problems abzulenken. …Weiterlesen »

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Nur ein transparenter Reformprozess schafft Glaubwürdigkeit

Finanzmarktreform hat weiterhin Priorität:

Berlin

transparency

Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. fordert eine transparente und mutige Reform des Finanzmarktes. Eine Abgabe der Banken zur Refinanzierung der „Banken- Rettungs- Kosten“ nach US- Muster zielt darauf ab, Fehlentscheidungen der Vergangenheit zu korrigieren. Zukunftsgerichtete Finanzmarktreformen dürfen daneben nicht an Priorität verlieren. Die regulierenden Finanzbehörden, insbesondere das Financial Stability Board (FSB), müssen wesentlich transparenter agieren. Es muss beispielsweise klar sein, nach welchen Prinzipien das FSB Entscheidungen trifft. Nur so entsteht ein glaubwürdiger Reformprozess, der Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen ist. …Weiterlesen »

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Klimapolitik wird Wirtschaftsinteressen geopfert

Frankfurt am Main

attaclogoMit einer überraschenden Aktion hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac am Freitag vor der Frankfurter Börse für Klimagerechtigkeit und gegen faule Tricks der Industrieländer in Kopenhagen demonstriert. Mit Tapetenkleister und Watte verwandelten die Aktivistinnen und Aktivisten den Bronze-Bären vor der Börse in einen Eisbären.

„Die Regierungen der Industrieländer drohen, den Eisbär – ebenso wie die gesamte Klimapolitik – den Interessen der Finanzindustrie und großer Konzerne zu opfern“, sagte Jutta Sundermann vom Attac- Koordinierungskreis. Der Handel mit Verschmutzungsrechten schütze nicht das Klima, sondern schaffe lediglich neue Geschäftsfelder für Banken und Konzerne. …Weiterlesen »

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Finanztransaktionssteuer: Attac begrüßt internationale Task Force

Krisen-Verursacher müssen zahlen / Steuer im Euroraum einführbar

Frankfurt am Main

attaclogoDas Europäische Attac- Netzwerk begrüßt das erste Treffen einer internationalen Task Force für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer (FTT) am 22. Oktober in Paris. Der Task Force gehören die Finanzminister zahlreicher Staaten an. Die Globalisierungskritiker fordern, dass die Verursacher der globalen Wirtschaftskrise für ihre Bewältigung bezahlen und das globale Finanzcasino geschlossen wird. Für beide Ziele sei eine Finanztransaktionssteuer dringend notwendig.

„Die Finanztransaktionssteuer ist – etwa im Euroraum – so problemlos einführbar wie die Gebühren für Girokonten“, sagte Peter Wahl vom Wissenschaftlichen Beirat von Attac Deutschland. …Weiterlesen »

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Forderungen der Arbeitgeber bedeuten Klassenkampf von oben

Attac beprognostiziert soziale Unruhen

Frankfurt am Main

attaclogoMit scharfer Kritik hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac auf den Forderungskatalog der Arbeitgeberverbände reagiert, den diese bereits einen Tag nach der Bundestagswahl der neuen Mehrheit im Bundestag präsentiert haben. Wenn die schwarz-gelbe Koalition diesen Forderungen nachkomme, seien soziale Unruhen unausweichlich. „Es ist mehr als dreist, wie offen der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages Wohltaten für Unternehmen und sozialen Einschnitten das Wort redet. Das würde die weitere Spaltung der Gesellschaft bedeuten“, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. …Weiterlesen »

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Attac legt Kapital an die Kette

Frankfurt am Main

attaclogoMit einer Aufsehen erregenden Aktion hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac am heutigen Donnerstag in Frankfurt seiner Forderung Nachdruck verliehen, Banken und Kapitalmärkte zu schrumpfen und Reichtum umzuverteilen. Anlass für die Aktion war der heute beginnende G20- Gipfel in Pittsburgh/USA.

Vor den Augen der überraschten Passanten warfen die Globalisierungskritiker rot-weiße Baustellenketten über das Euro- Zeichen auf dem Frankfurter Willy- Brandt- Platz und umwickelten mit ihnen die 15 Meter hohe Skulptur. „Statt G20: Kapital an die Kette! Umverteilung von oben nach unten – weltweit!“ forderten sie dazu auf einem Transparent. …Weiterlesen »

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G20: Attac fordert endlich Nägel mit Köpfen statt heißer Luft

Finanzmärkte schrumpfen und Krisenlasten gerecht verteilen

Frankfurt am Main

attaclogoDie Globalisierungskritiker von Attac Deutschland und Attac Österreich haben die Staats- und Regierungschefs der 20 wirtschaftsstärksten Industrie- und Schwellenländer aufgefordert, bei ihrem Gipfeltreffen in Pittsburgh endlich eine echte Regulierung des internationalen Finanzsektors anzugehen und dafür zu sorgen, dass die Profiteure der liberalisierten Kapitalmärkte weltweit für die Kosten der Krise aufkommen.

„Es genügt nicht, populistisch einzelne Maßnahmen als Allheilmittelmittel zu verkaufen. Wir benötigen einen grundlegenden Wandel des globalen Finanz- und Wirtschaftssystems. Dafür ist ein Dreiklang aus echter Regulierung und Schrumpfung des Bank- und Finanzsektors, der Beseitigung von globalen Ungleichgewichten sowie der Bezahlung der Kosten der Krise durch ihre Verursacher nötig“, sagte Detlev von Larcher von Attac Deutschland. …Weiterlesen »

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