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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Dienstag, 24. April 2018

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Attac- Großplakate in Berliner U- Bahnhöfen zum G20- Gipfel

Erinnerung an zentrale Botschaften des Bankentribunals

Frankfurt am Main

attacDas globalisierungskritische Netzwerk Attac erinnert ab heute anlässlich des G20 -Gipfels im kanadischen Toronto mit Großplakaten in sieben Berliner U- Bahnhöfen an zentrale Botschaften seines Bankentribunals.

„Banken, die sie so groß sind, dass sie vom Staat gerettet werden müssen, sind unvereinbar mit demokratischen Grundsätzen. Daraus folgt zwingend die Notwendigkeit ihrer Zerschlagung“, so lautet die Aufschrift eines Plakates – ein Zitat aus dem Urteil des zivilgesellschaftlichen Tribunals, dass vom 9. bis 11. April in der Berliner Volksbühne stattfand. …Weiterlesen »

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Horn: EU- Beschlüsse stabilisieren Währungsunion

Klares Signal gegen Spekulation und irrationale Ausschläge

Düsseldorf

Boeckler-StiftungDie EU- Finanzminister haben mit ihren Beschlüssen vom Wochenende einen wichtigen Schritt zur Stabilisierung der Europäischen Währungsunion gemacht. „Die EU und ihre Mitgliedsstaaten haben genau das Richtige getan: Sie lassen keinen Zweifel offen, dass sie eine gemeinsame Verantwortung für den Währungsraum tragen und spekulative Angriffe auf den Euro parieren werden“, sagt Prof. Dr. Gustav A. Horn, Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans- Böckler- Stiftung. „Mit dem Notfallfonds hat die europäische Politik endlich eine effektive Vorkehrung getroffen, um Attacken von Spekulanten abzuwehren und irrationale Ausschläge der Finanzmärkte einzudämmen“, erklärt der Ökonom. …Weiterlesen »

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Steinbrücks Bad Banks: Risiko bleibt bei Steuerzahlern

Attac fordert staatliche Hilfen nur für Good Banks

Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat den Gesetzentwurf von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück zu Bad Banks, den er am morgigen Mittwoch im Kabinett vorlegen will, als unsozial kritisiert. „Es klingt gut, wenn es in dem Papier heißt, die Eigentümer der Banken müssten für mögliche Verluste der Bad Banks selbst aufkommen. Die Wahrheit sieht anders aus: Das Risiko für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler bleibt“, betonte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. Der Grund: Für die Schuldverschreibungen, die eine Bad Bank der dazugehörigen Good Bank gibt, garantiert für 20 Jahre der Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (Soffin). …Weiterlesen »

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Steinbrück muss seinen Worten Taten folgen lassen

Attac fordert sofortigen Stopp der Aktivitäten der Commerzbank in Steueroasen

Frankfurt am Main

attac

Nach der Übernahme von 25% plus einer der Aktien der Commerzbank durch den Bund verlangt Attac den sofortigen Rückzug der Commerzbank aus sämtlichen Steueroasen. Die Bank hat u.a. Filialen auf den Cayman- Inseln in Singapur und in den europäischen Steueroasen Schweiz und Luxemburg.

„Jetzt muss Steinbrück seinen Worten Taten folgen lassen! In seinen Reden hat sich der Finanzminister auf europäischen und internationalen Konferenzen sowie vor dem Bundestag gegen Steuerflucht stark gemacht,“ sagte Detlev von Larcher, Attac Steuerexperte und Mitglied im bundesweiten Koordinierungskreis. „Seine Forderungen etwa gegenüber der Schweiz oder Liechtenstein verlieren jede Glaubwürdigkeit, wenn der Einstieg des Bundes als größter Aktionär bei der Commerzbank nicht zum Ende der Aktivitäten in Steueroasen führt.“ …Weiterlesen »

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Literatur- und Forschungsnachweise zur Finanzkrise

Neue Recherche Spezial 13/2008:

Bonn

Sophie Zervos, GESIS – Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen

gs_logo_01Unter dem Titel „Mit der Bubble- Ökonomie in die Krise“ bündelt die Dezember- Ausgabe der Reihe „Recherche Spezial“ die aktuellsten sozialwissenschaftlichen Literatur- und Forschungsnachweise, die sich mit den Ursachen und den Folgen der aktuellen Finanzkrise beschäftigen.

Die Banken- und Finanzkrise, die im Frühsommer 2007 mit einer US- Immobilienkrise begann, wurde im Verlauf des Jahres 2008 zu einem globalen Problem, dessen wirtschaftliche Folgen in der Zukunft noch nicht absehbar sind. Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute prognostizieren einstimmig für das Jahr 2009 die schlimmste Rezession seit Bestehen der Bundesrepublik. Zugleich ist der Staat nach Jahrzehnten der wirtschafts- und finanzpolitischen Deregulierung als mächtiger Gestaltungsfaktor auf den Wirtschaftsmarkt zurückgekehrt. …Weiterlesen »

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Ecofin schließt nur faule Kompromisse

Attac fordert einheitliche europäische Bankenaufsicht

Frankfurt am Main

attacMit scharfer Kritik hat der globalisierungskritische Netzwerk Attac auf die Unfähigkeit des Finanzministerrats der Europäischen Union (Ecofin) reagiert, angesichts der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise angemessene Maßnahmen zu vereinbaren. „Dass sich die Finanzminister aus länderegoistischen Motiven nicht auf eine einheitliche europäische Bankenaufsicht einigen konnten, zeigt, dass sie die Bedeutung eines solchen Instruments trotz der schweren Krise nicht begriffen haben“ sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. …Weiterlesen »

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Tatortregisseur dreht Attac- Kinospot zur Bankenkrise

Ab heute im Vorprogamm von James Bond und Let’s Make Money

Frankfurt am Main

attac_kinospot

Der preisgekrönte Tatort-Regisseur Thomas Bohn hat für das globalisierungskritische Netzwerk Attac einen 52-Sekundenspot zum Thema Bankenkrise entwickelt.

Der Film wirkt zunächst wie der Werbespot einer Bank  – dann aber wird deutlich, dass mit der Bank und ihren Mitarbeitern einiges nicht in Ordnung ist. Eine alltägliche Beratungssituation in einer Bank entwickelt sich zur Groteske. …Weiterlesen »

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Besinnung unterm Rettungsschirm

5. Tag der Finanzen

Nürtingen
Prof. Dr. Dr. Dietmar Ernst führte beim 5. Tag der Finanzen in das Tagungsthema ein. HfWU; Tzamalouka
finanzenGrundlegender Regulierungsbedarf, Lob für die Bundesregierung und Gefahr noch nicht gebannt – diese vorläufige Bilanz zur aktuellen Finanzkrise zogen die Experten auf dem 5. Tag der Finanzen. Die Veranstaltung der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) und des Deutschen Instituts für Corporate Finance lockte mit namhaften Referenten und einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion mehr als 500 Teilnehmer in die Nürtinger Stadthalle. …Weiterlesen »

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Geplante Weltfinanzgipfel nur Theater

Attac fordert weltwirtschaftlichen Paradigmenwechsel

Frankfurt am Main

attacDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat die am Wochenende konkretisierten Pläne für eine Serie von Weltfinanzgipfeln scharf kritisiert. „Bereits jetzt ist abzusehen, dass wir nur eine globale Theateraufführung erleben werden. Die von den Regierungschefs diskutierten Maßnahmen machen deutlich, dass es ihnen bloß darum geht, den Finanzmarkt- Kapitalismus zu retten, statt den dringend nötigen weltwirtschaftliche Paradigmenwechsel einzuleiten“, sagte Alexis Passadakis vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. …Weiterlesen »

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Banken- Rettungspaket mit Sonderabgabe auf Vermögen koppeln

Attac kritisiert Gesetzentwurf als unsozial und undemokratisch

Frankfurt am Main

attacAttac hat das geplante 470-Milliarden-Euro-Rettungspaket für die Banken als unsozial und undemokratisch kritisiert. Bei einer Protestaktion am Mittwoch vor dem Bundestag forderte das globalisierungskritische Netzwerk die Abgeordneten auf, das Rettungspaket nur zusammen mit einer Sonderabgabe auf Vermögen zu verabschieden und Hilfen für Banken an einen echten Systemwechsel zu koppeln.

„Dieses Gesetz wurde im Hinterzimmer in einer Runde von Banklobbyisten ausgeklüngelt. Und jetzt verlangt die Bundesregierung vom Parlament einen Blankoscheck über Kapitalhilfen in Höhe von 100 Milliarden Euro – ohne jegliche demokratische Kontrolle, welche Banken das Geld zu welchen Bedingungen erhalten und wer die Kosten trägt. …Weiterlesen »

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