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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 24. Februar 2018

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Einsparungen auf Kosten der Weiterbildung

Aktuelle WSI Mitteilungen – Betriebsrätebefragung:

Düsseldorf

Boeckler-StiftungEntgegen des einstigen Plädoyers für die Kurzarbeit „Qualifizieren statt entlassen“, haben Unternehmen aufgrund Ihrer schlechten Auftragslage durch die Wirtschaftskrise nur selten in die Weiterbildung investiert. In Unternehmen, die zu den direkten Betroffenen der Krise zählen, wurden Weiterbildungsprogramme sogar zurückgefahren. Das belegen die Ergebisse einer aktuellen Befragung von gut 2300 Betriebsräten, die vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung durchgeführt wurde. …Weiterlesen »

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Betriebsräte tragen zu besseren Innovationen bei

Untersuchung in den WSI Mitteilungen

Düsseldorf

boeckler

Arbeitgeber wollen Kosten sparen und größere Marktanteile erobern. Betriebsräte sind vor allem an besseren Arbeitsbedingungen und sicheren Jobs interessiert. Innovationen, die beiden Seiten nützen, sind oft das Ergebnis harter Verhandlungen. Trotzdem haben Unternehmen mit einer partizipativen Innovationskultur Wettbewerbsvorteile: In den Innovationsprozess fließen durch die Arbeitnehmerbeteiligung mehr Informationen ein. So lassen sich Fehler vermeiden. Zudem führt gelungene Mitbestimmung dazu, dass Innovationen im Betrieb breiter akzeptiert werden. Zu diesem Ergebnis kommen Forscherinnen und Forscher des Stuttgarter IMU Instituts in einer von der Hans- Böckler- Stiftung geförderten Untersuchung. …Weiterlesen »

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„Kollegen wie du und ich“

Neue Analyse: Betriebs- und Personalräte unterscheiden sich nur wenig von anderen Beschäftigten

Düsseldorf

boeckler

Ob Bildung oder Berufsstatus – Mitglieder von Betriebs- und Personalräten unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht nur wenig von anderen Beschäftigten. Wichtigste Ausnahmen: Arbeitnehmervertreter sind im Durchschnitt etwas älter und deutlich häufiger Gewerkschaftsmitglieder. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von Dr. Martin Behrens, Forscher am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung.

Jeder zweite Beschäftigte hat einen Betriebs- oder Personalrat an seiner Seite. Voraussetzung dafür ist, dass hunderttausende Freiwillige bereit sind, sich zu engagieren. …Weiterlesen »

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Betriebsräte erwarten keine Entlassungswellen in den nächsten Monaten

Repräsentative Umfrage:

Düsseldorf

hans-boecklerDie deutsche Wirtschaft ist tief eingebrochen, nicht aber der Arbeitsmarkt. Das unterscheidet die Bundesrepublik derzeit von vielen anderen Industrieländern. Erste Ergebnisse aus der neuen repräsentativen Betriebsrätebefragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung erlauben einen Blick auf die Hintergründe des international viel beachteten „deutschen Arbeitsmarktwunders“. Sie zeigen: Dass in der Krise bisher so viele Jobs gerettet wurden, ist der Kurzarbeit zu verdanken, vor allem aber der flexiblen Arbeitszeitgestaltung durch Arbeitszeitkonten. Trotz dieses Erfolges wurde allerdings bereits in knapp 30 Prozent der Betriebe die Stammbelegschaft verkleinert. Noch stärker betroffen waren Leiharbeiter. …Weiterlesen »

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Trotz Krise ein Plus in vielen Branchen

Tarifliches Weihnachtsgeld

Düsseldorf

hans-boecklerTrotz der Krise fällt das tarifliche Weihnachtsgeld auch in diesem Jahr in vielen Branchen höher aus als im vergangenen Jahr. Das Plus beträgt je nach Tarifbereich zwischen 1,5 und 7,3 Prozent. Dies entspricht bezogen auf die mittlere Vergütungsgruppe einem Steigerungsbetrag zwischen 16 und 117 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt das WSI- Tarifarchiv der Hans- Böckler- Stiftung in einer Auswertung von Tarifverträgen aus 23 Branchen. „Die Beschäftigten in tarifgebundenen Betrieben profitieren von den Tarifabschlüssen in der Tarifrunde 2009“, stellt der Leiter des WSI- Tarifarchivs Dr. Reinhard Bispinck fest. Beispiele aus verschiedenen Branchen. …Weiterlesen »

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Beschäftigte in rund 28.000 Betrieben würden durch FDP- Forderung ihre Betriebsräte verlieren

Betriebliche Mitbestimmung

Düsseldorf

hans-boecklerDie Forderung der FDP, wonach Betriebsräte erst in Betrieben mit mindestens 20 statt bisher fünf Beschäftigten gebildet werden können, stellt die Existenz der Betriebsratsgremien in rund 28.000 Betrieben in Frage. Sollten die Pläne umgesetzt werden, stünden rund 300.000 Beschäftigte künftig ohne ihre gewählten, mit gesetzlichen Rechten ausgestatteten Vertretungen da, zeigen Daten aus dem Betriebspanel des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Ein weiteres Vorhaben der FDP zielt darauf, Freistellungen von Betriebsräten in Betrieben mit 200 bis 500 Beschäftigten abzuschaffen. …Weiterlesen »

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Zielvorgaben sorgen für hohen Zeit- und Termindruck im Job

WSI- Betriebsrätebefragung:

Düsseldorf

hans-boecklerIn Unternehmen, die die Arbeit über Zielvorgaben steuern, ist Stress durch hohen Termin- und Zeitdruck oder ein zu hohes Arbeitspensum besonders verbreitet. Das geht aus der jüngsten Betriebsrätebefragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung hervor. 79 Prozent der Betriebsräte in solchen Betrieben berichten, die Alltagsarbeit der Angestellten sei sehr stark oder stark von hohem Zeitdruck und engen Terminplänen geprägt. Das ist deutlich mehr als der schon hohe Durchschnittswert in allen Unternehmen, der bei 67 Prozent liegt. Das WSI befragte im vergangenen Winter 1.700 Betriebsräte. Die Befragung ist repräsentativ für Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten und Betriebsrat. In solchen Betrieben arbeiten in Deutschland 12 Millionen Menschen. …Weiterlesen »

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Gewerkschaften: Im Osten auf Rückzug

Soziologen der Universität Jena untersuchen Rolle und Engagement der Betriebsräte

Jena

klaus_doerreEs ist nicht viel übrig geblieben von den „goldenen Zeiten“ der Betriebsräte und Gewerkschaften. In ihren jüngsten Verhandlungen hatte die IG Metall acht Prozent mehr Lohn für die 3,6 Millionen Beschäftigten der Branche verlangt. Der getroffene Kompromiss ergab eine Lohnerhöhung von 4,2 Prozent und Einmahlzahlungen. „Vor dem Hintergrund der Finanzkrise gar kein so schlechtes Ergebnis“, erklärt Prof. Dr. Klaus Dörre von der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Der Jenaer Arbeitssoziologe hat die sich wandelnden Beziehungen zwischen Betriebsräten und Gewerkschaften untersucht. Unterstützt wurde die Studie von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung und der Otto-Brenner-Stiftung. …Weiterlesen »

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