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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 22. Oktober 2017

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Schutz der Feuchtgebiete ist eine gute Antwort auf den Klimawandel

2.2. Weltfeuchtgebietstag 2010:

Bonn

bfn

Der morgige Weltfeuchtgebietstag wird seit 13 Jahren begangen und erinnert an die Unterzeichnung der Konvention über Feuchtgebiete internationaler Bedeutung (Ramsar-Konvention)in der iranischen Stadt Ramsar am 2. Februar 1971. Im Jahr 2010 steht dieser Tag unter dem Motto „Caring for Wetlands – an answer to climate change“.

„Das Motto des Weltfeuchtgebietstages 2010 unterstreicht die Bedeutung des Erhalts von Feuchtgebieten im Rahmen des Klimaschutzes. Denn intakte Moore und Feuchtgebiete erfüllen wichtige ökologische Funktionen und spielen darüber hinaus als Kohlenstoff- Senken eine bedeutsame Rolle.“ sagte Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), anlässlich des Weltfeuchtgebietstages. …Weiterlesen »

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Interesse am Praxishandbuch für Naturschutz im Ökolandbau ist ungebrochen

Leibniz- Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.

Müncheberg

rtemagicc_cover_01Das Ende vergangenen Jahres erschienene Buch „Naturschutz im Ökolandbau – Praxishandbuch für den ökologischen Ackerbau im nordostdeutschen Raum“ von Sarah Fuchs und Karin Stein-Bachinger erfreut sich einer sehr großen Nachfrage. Eigentlich sollte man denken, dass Ökolandbau angewandter Naturschutz ist, und dass sich Naturschützer um Flächen, die ökologisch bewirtschaftet werden, nicht mehr sorgen müssen. Ist das aber wirklich so? Oder gibt es auch Zielkonflikte zwischen modernem Ökolandbau und Naturschutz, und wie lassen sie sich lösen?

Diese Frage war noch vor wenigen Jahren absolutes Neuland. Ihr hatte sich, bundesweit erstmalig, das Ökodorf Brodowin gestellt und sie in einem vom Bundesamt für Naturschutz finanzierten Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Zeitraum 2001- 2007 eingehend untersucht. …Weiterlesen »


Naturschutz und Biomasse im Spannungsfeld

Bundesamt für Naturschutz

Berlin / Bonn

bfn„Der Anbau von Energiepflanzen rückt zunehmend in ein Spannungsfeld mit dem Naturschutz. Vornehmliches Ziel muss es sein, einem weiteren Verlust an biologischer Vielfalt zu verhindern!“, forderte Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), gestern in ihrer Rede bei der Internationalen Konferenz „Biomass in Future Landscapes“ in Berlin.

Mit der zunehmenden Intensivierung der Landwirtschaft und stärker werdender Flächenkonkurrenz seien aus Naturschutzsicht ungünstige Trends zu beobachten. Denn Anbaumethoden mit enger Fruchtfolge, Monokulturen oder höherer Düngemittel- und Herbizideinsatz gingen vielfach mit dem Verlust an Kulturartenvielfalt, biologischer Vielfalt und von Landschaftsstrukturen einher. …Weiterlesen »


Junger Wolf wandert weiter – GPS-Sendehalsband liefert weiterhin wertvolle Daten

Bundesamt für Naturschutz (BfN) informiert:

Bonn / Dresden / Potsdam

bfnDas Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Wissenschaftler der Pilotstudie zum Ausbreitungsverhalten von Wölfen sind erleichtert. Der junge Wolfsrüde aus dem Nochtener Rudel, der Anfang März in Nord-Ost-Sachsen mit einem GPS-Sendehalsband versehen worden war, sendet wieder. Der Funkkontakt war letzte Woche kurzzeitig unterbrochen, so dass sein Verbleib ungewiss war. Doch jetzt erhielten die Biologinnen Ilka Reinhardt und Gesa Kluth vom Wildbiologischen Büro LUPUS neue Funkdaten. Danach hielt sich der Wolf, nachdem er am 11.März die Bundesautobahn A 13 am Autobahnkreuz Spreewald überquert hatte, zunächst ein paar Tage im Raum Dahme auf. Anfang letzter Woche befand er sich nördlich von Luckenwalde und einen Tag später laut Sendedaten bei Treuenbrietzen. …Weiterlesen »


„Alternative Lösungsansätze nutzen!“

BfN weist auf die Risiken „Grüner Gentechnik“ hin

Bonn

bfnIm Vorfeld der diesjährigen Grünen Woche in Berlin veröffentlicht das Bundesamt für Naturschutz (BfN) heute sein Positionspapier „Welternährung, Biodiversität und Gentechnik“.
Mit den im Jahr 2008 weltweit dramatisch angestiegenen Nahrungsmittelpreisen hat die Diskussion um angemessene und nachhaltige Wege der landwirtschaftlichen Produktion eine neue Dynamik erhalten. Zunehmende Wetterextreme schaffen immer schwierigere Bedingungen, unter denen Erträge erwirtschaftet werden müssen. Gleichzeitig steht die Landwirtschaft vor neuen Ansprüchen, wie etwa der Anforderung einen deutlichen Beitrag zur Energieerzeugung und damit zur Reduktion klimawirksamer Gase zu leisten. …Weiterlesen »


Hoffnung für gefährdete Heilpflanzen

Kooperation mit FairWild: Nachhaltigkeitsstandard für Wildsammlung von Heilpflanzen

Frankfurt am Main

Foto: Teufelskralle. © Nautilus

teufelskralle

Im Rahmen des derzeit in Barcelona stattfindenden Kongresses der Weltnaturschutzunion (IUCN) wurde heute die Kooperation des Internationalen Standards für die Nachhaltige Wildsammlung von Heil- und Aromapflanzen (ISSC- MAP) mit der Stiftung FairWild vereinbart. Dies eröffnet die Möglichkeit, die Verbraucher mithilfe eines Gütesiegels über die nachhaltige Wildsammlung eines Produkts zu informieren.

Weltweit werden schätzungsweise mehr als 50.000 Pflanzenarten für Heilzwecke genutzt. …Weiterlesen »


Stimmt das Klima? Naturschutz im Umbruch

Deutscher Naturschutztag 2008 in Karlsruhe

Karlsruhe

naturschutztag

Karlsruhe wird vom 15. bis 19. September für eine Woche zum Zentrum des Naturschutzes in Deutschland. Unter dem Motto „Stimmt das Klima? Naturschutz im Umbruch“ findet der 29. Deutsche Naturschutztag, der traditionsreiche Umwelt- Fachkongress nach über 40 Jahren zum zweiten Mal in Baden- Württemberg statt. In doppeldeutiger Weise bestimmt die Frage „Stimmt das Klima?“ in diesem Jahr die Themenschwerpunkte der Tagung. …Weiterlesen »


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