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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 23. Mai 2018

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Gefährdung von Bienen durch Neonikotinoide

Pflanzenschutzmittel werden vor der Zulassung auf Bienengefährlichkeit geprüft

Braunschweig

PM www.bvl.bund.de

bvlIm Frühjahr 2008 hatte es ein Bienensterben in Süddeutschland gegeben, das auf ein Pflanzenschutzmittel zurückzuführen war. Bei einigen Partien Maissaatgut, die mit dem insektiziden Wirkstoff Clothianidin behandelt waren, haftete der Wirkstoff nicht ausreichend an den Körnern, so dass dieser auf blühende Pflanzen gelangte und dort von Bienen aufgenommen wurde. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat daraufhin die Zulassung von bestimmten Saatgutbehandlungsmitteln mit den Wirkstoffen Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam ausgesetzt. Für Maissaatgut gilt dies weiterhin. 2009 und 2010 sind Bienenschäden im Zusammenhang mit der Maisaussaat nicht mehr beobachtet worden. …Weiterlesen »

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Stand der Zulassungen von Neonikotinoid- haltigen Saatgutbehandlungsmitteln

Die Zulassungen von Saatgutbehandlungsmitteln für Mais mit Wirkstoffen aus der Gruppe der Neonikotinoide, namentlich Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam, ruhen weiterhin

Braunschweig

bvlAm 15. Mai 2008 hatte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgrund der gravierenden Bienenvergiftungen in Süddeutschland das Ruhen angeordnet. Am 11. Februar 2009 hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) in einer Eilverordnung das Inverkehrbringen und die Aussaat von Maissaatgut geregelt, das mit bestimmten Pflanzenschutzmitteln behandelt ist. Diese Eilverordnung sieht ein vollständiges Verbot der Einfuhr und des Inverkehrbringens sowie der Aussaat von Maissaatgut vor, welches mit Clothianidin, Imidacloprid oder Thiamethoxam behandelt wurde. Aus Vorsorgegründen erteilt das BVL zurzeit ebenfalls keine weiteren Zulassungen oder Zulassungsverlängerungen für Saatgutbehandlungsmittel mit Neonikotinoiden für andere Saaten. …Weiterlesen »

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Strafanzeige gegen BAYER – Vorstand

Bienensterben durch Pestizide

Freiburg

Foto: © Ethiker

bienensterben

Die Initiative Coordination gegen BAYER- Gefahren (CBG) hat am Mittwoch bei der Staatsanwaltschaft Freiburg Strafanzeige gegen den Vorstandsvorsitzenden der BAYER AG, Werner Wenning, eingereicht. Die Vorwürfe: Der BAYER Konzern habe über Jahre hinweg gefährliche Pestizide verkauft und dadurch verheerende Bienensterben in aller Welt in Kauf genommen. Die CBG kooperiert mit Imkern, deren Bienen im Frühjahr durch das BAYER- pestizid Poncho vergiftet wurden.

Der Beginn der Vermarktung der BAYER-Pestizide Gaucho (Wirkstoff Imidacloprid) und Poncho (Wirkstoff Clothianidin) fällt mit dem Auftreten großer Bienensterben u.a. in Italien, der Schweiz, Deutschland, Österreich, England, Slowenien und den USA zusammen. …Weiterlesen »

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Bienengift Clothianidin teilweise wieder zugelassen

NABU kritisiert Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Berlin

Foto: © Ethiker.com

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat gestern die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, in denen das Bienengift Clothianidin enthalten ist, welches für das Bienen- Massensterben in Süddeutschland verantwortlich war, teilweise und mit Auflagen wieder in Kraft gesetzt. Vier entsprechende Pflanzenschutzmittel dürfen wieder vertrieben werden und bei Rapssaatgut angewendet werden. …Weiterlesen »

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Analyse belegt Bienensterben durch Bayer-Pestizid

Dramatisches Massensterben der Bienen in Südwestdeutschland

Braunschweig

Foto: © Ethiker

Die Ursache für das rätselhafte Bienen- Massensterben in Südwestdeutschland ist gefunden.

Das Braunschweiger Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (Julius Kühn- Institut) teilte nach umfangreichen Analysen mit, es wäre eindeutig davon auszugehen, dass Clothianidin hauptsächlich für den Tod der Bienen vor allem in Teilen Baden- Württembergs verantwortlich ist. …Weiterlesen »

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