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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 21. Februar 2018

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Studierende der Universität Hohenheim optimieren Kleinst- Biogasanlagen

Biogas support for Tanzania „BiogaST“:

Hohenheim

uni_hohenheimSchon einmal haben Entwicklungshelfer versucht, die ländlichen Haushalte in der Region Kagera in Tansania mit Biogas zu versorgen. Doch die Technik war wenig ausgereift und nicht an die Bedingungen vor Ort angepasst. Nun versucht der Verein Ingenieure ohne Grenzen e.V. in Zusammenarbeit mit Studierenden der Universität Hohenheim die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren.

Fünf Personen, ein Rind und ca. 1,2 ha Bananenplantage – so sieht der Beispiel-Haushalt für das Forschungsprojekt aus. Einen Stromanschluss gibt es in Tansania nicht, gekocht wird traditionell mit Brennholz. Das Holz muss in langen Fußmärschen zusammengeklaubt werden. …Weiterlesen »

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Pilotprojekt überprüft Abfallstoffe zur Biogasproduktion

Universität Duisburg – Essen

Duisburg / Essen

Foto: Welche Schritte können noch optimiert werden? Projektmitarbeiterin Petra Volmerg zapft eine Probe aus dem Behälter der Pilotanlage.

pilotanlageBisher fiel er nicht als typischer Gegenstand wissenschaftlicher Forschung auf, doch er könnte Energie für die Zukunft liefern – der Straßenkehricht. Welches Potenzial das Gemisch aus Blättern, Rasen, Holz, Papier, Sand und Abrieb zur Herstellung von Biogas hat, analysieren derzeit Dr. Martin Denecke und sein Team vom Fachgebiet Siedlungswasser- und Abfallwirtschaft der Uni Duisburg-Essen (UDE) in einem Pilotprojekt. Die Chancen für den Abfall von der Straße stehen dabei gar nicht schlecht. „Erste Laborversuche haben gezeigt, dass sich Biogas durchaus aus Stoffen wie Straßenkehricht herstellen lässt“, so Denecke. …Weiterlesen »

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ThyssenKrupp Nirosta liefert Material für eine der größten Biogasanlagen der Welt

Erneuerbare Energien:

Krefeld / Könnern

Um den aggressiven Stoffen im Inneren der sogenannten Fermenter jegliche Angriffsfläche zu entziehen, werden die Behälter zu 100 Prozent aus Edelstahl gefertigt. Bakterien finden keinen Halt, um sich festzusetzen und einzunisten. Korrosion wird so direkt im Keim erstickt. Ein wichtiger Faktor für Effizienz und Langlebigkeit.
Foto: ThyssenKrupp Stainless AG

fermenterEine der größten Biogasanlagen der Welt entsteht derzeit in Sachsen- Anhalt. Im August sollen die ersten Aggregate in Betrieb gehen. Der 13 Hektar große Biogas-Park wird in der 8000- Einwohner- Stadt Könnern bei Halle von der Firma WELtec BioPower errichtet. Besonderheit dieses umweltschonenden Projekts ist die innovative Gasaufbereitung, die eine Direkteinspeisung in das Erdgasnetz ermöglicht. Das Herz einer Biogasanlage ist der sogenannte Fermenter, in dem die biologischen Abläufe stattfinden. Da die bei der Entstehung sehr aggressive Gaszusammensetzung viele Werkstoffe angreift, setzt WELtec BioPower im Bereich Behälter und Einbauten auf nichtrostenden Edelstahl. Das Material für die Kernelemente der umweltschonenden Anlage, die 16 Fermenter, lieferte die ThyssenKrupp Nirosta. …Weiterlesen »

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Strom aus Stroh

Forscher entwickeln erstmals Biogasanlage, die statt mit Lebensmittel-Rohstoffen nur mit Reststoffen betrieben wird:

Dresden

Foto: Die neue Biogasanlage lässt sich erstmals ausschließlich mit Reststoffen, etwa Maisstroh, betreiben. Die Zugabe von Nahrungsmitteln ist unnötig. © Fraunhofer IKTS

strom_aus_stroh„Mais gehört auf den Teller, nicht in Biogasanlagen“, solche Einwände werden immer öfter laut. Sie richten sich gegen die Vergärung von Lebensmitteln in Biogasanlagen, mit denen Strom und Wärme erzeugt werden. Gegner befürchten unter anderem, dass diese Energieerzeugung die Lebensmittelpreise nach oben treibt. Forscher des Fraunhofer- Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS in Dresden haben mit mehreren kleinen und mittelständischen Unternehmen erstmals eine Biogasanlage entwickelt, die gänzlich ohne lebensmitteltaugliche Rohstoffe auskommt. …Weiterlesen »

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Mit Bio- Vollgas in die Zukunft

Deutschlands erste Forschungs- Biogasanlage

Hohenheim

uni_hohenheim
Die Universität Hohenheim eröffnet Deutschlands erste große Biogasanlage zu Forschungszwecken. Das Avangarde- Kraftwerk geht am 19. Juli in Endingen (Landkreis Reutlingen) ans Netz geht. Biogas- Experten der Universität Hohenheim halten bis zu 50 Prozent mehr Energie pro Hektar Anbaufläche möglich.

Das Gas betreibt ein Blockheizkraftwerk, soll einmal Autos betanken und nach Reinigung und Aufbereitung Erdgas ersetzen. Der Strom fließt ins Netz, die Abwärme heizt Universitätsgebäude und die Reststoffe sollen, als neuer Designerbrennstoff, alte Ölheizungen ablösen. …Weiterlesen »

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