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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 19. April 2018

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Hunderte neue Arten im östlichen Himalaya entdeckt

WWF Report beschreibt 350 neue Arten / Fundgebiet im Himalaya durch Klimawandel stark bedroht

Frankfurt am Main

Bugun-Häherling (Liocichla bugunorum) Foto: © Ramana Athreya / WWF-Nepal

260-MID_234997-Bugun-HaeherMehr als 350 neue Arten – darunter der kleinste Hirsch der Welt und ein „fliegender“ Frosch – sind laut eines neuen WWF Reports im Gebiet des östlichen Himalayas entdeckt worden. Die Region ist eine biologische Fundgrube, die nun durch den Klimawandel bedroht ist.

Die Forschungsarbeit eines Jahrzehnts, die von Wissenschaftlern in abgelegenen und durch die steigenden Temperaturen akut bedrohten Bergregionen ausgeführt wurde, erbrachte sensationelle Ergebnisse wie die Entdeckung eines hellgrünen, fliegenden Frosches, der seine langen, mit Schwimmhäuten versehenen Füße zum Gleiten in der Luft benutzt. …Weiterlesen »

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WWF begrüßt Berufung von Jochen Flasbarth als UBA Präsident

Neuer Präsident im Umweltbundesamt

Frankfurt am Main

Foto: © Wolfgang Huppertz / BMU

260-Flasbarth-_c_-Wolfgang-Die Umweltstiftung WWF Deutschland begrüßt die Berufung von Jochen Flasbarth als neuen Präsidenten des Umweltbundesamtes.

Christoph Heinrich, Geschäftsleiter Naturschutz beim WWF Deutschland: „Die Bundesregierung setzt mit dieser Personalentscheidung das Signal, dass Umweltschutz für die weitere Entwicklung Deutschlands von entscheidender Bedeutung ist.“

Jochen Flasbarth hat als langjähriger Präsident des Naturschutzbundes Deutschland sowie als Leiter der Naturschutzabteilung des Bundesumweltministeriums die deutsche Natur- und Umweltschutzpolitik der vergangenen Jahre maßgeblich mitgestaltet. …Weiterlesen »

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Zertifizierung von Biokraftstoffen kann Umweltgefahren nur teilweise ausschließen

Leipzig

Zuckerrohrplantage im Osten Brasiliens. Durch die Nachhaltigkeitskriterien der EU-Richtlinie zu Erneuerbaren Energien kann zwar sichergestellt werden, dass auf der gerade bewirtschafteten Fläche kein ökologisch wertvoller Bestand zerstört wird. Forscher fürchten aber aber, dass die Biomasseproduktion den Anbau von Lebensmitteln verdrängt, der wiederum dann in sensible Räume ausweicht. Dagegen bietet das rechtliche Instrumentarium der Richtlinie keine Handhabe, so eine neue Untersuchung, die auf dem 14. Leipziger Umweltrechtlichen Symposion am 23. und 24. April 2009 vorgestellt wird.Foto: Christoph Knogge/UFZ

zuckerrohrplantageDas geplante Zertifizierungssystem für Biomasse kann die nachhaltige Produktion von importierten nachwachsenden Rohstoffen nur begrenzt sicherstellen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Helmholtz- Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in einer Untersuchung zu den Nachhaltigkeitsanforderungen der Erneuerbare- Energien- Richtlinie der Europäischen Union, die im Dezember 2008 vom Europäischen Parlament verabschiedet wurde. Die Richtlinie stellt Kriterien für die Nachhaltigkeit von Biomasse auf, die als Biokraftstoffe oder andere flüssige Brennstoffe eingesetzt werden. …Weiterlesen »

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Fisch ist kein Müll

WWF protestiert mit Unterwasser- Aktion gegen Beifang. Nordsee- Studie: Pro Jahr wird eine Million Tonnen Fisch über Bord geworfen.

Frankfurt am Main

Gemeinsam mit dem WWF protestieren Taucher und Künstler in Berlin gegen den Beifang in der Fischerei. © Klaus Behnisch / WWF

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Der Wal windet sich im Todeskampf im Fischernetz. Verzweifelt versucht die Meeresschildkröte, sich aus dem Netz zu befreien. Auch ein Fisch kann nicht mehr entkommen. Sie sind Beifang- Opfer in der Fischerei, wirtschaftlich nutzloser Müll. Diese Szenen spielen sich ausnahmsweise nicht im Meer, sondern bei einer Unterwasser- Performance im Berliner Stadtbad Schöneberg ab. Gemeinsam mit dem WWF protestieren Taucher und Künstler gegen den Beifang in der Fischerei und fordern ein schrittweises Verbot der Wegwerf- Praxis in der EU. Denn Beifang ist eine der Hauptursachen für die Plünderung der Ozeane. …Weiterlesen »

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Naturnahe Gewässer und Auen erhalten die biologische Vielfalt

Maßnahmen des Natur- sowie des Umweltschutzes nötig

Dessau- Roßlau

umweltbundesamtDer Verlust der biologischen Vielfalt ist eines der wichtigsten Umweltprobleme des 21. Jahrhunderts. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Umweltbundesamt (UBA) wollen zusammen an der Lösung dieses Problems arbeiten. Mehr als 100 deutsche und ausländische Fachleute aus Wissenschaft und Praxis trafen sich am 29. und 30. Oktober 2008 bei einem Symposium in Bonn, um Wege zu identifizieren, wie die biologische Vielfalt in und an Gewässern, Auen und im Grundwasser nachhaltig gesichert werden kann. …Weiterlesen »

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Bestäubung durch Insekten schafft 150 Milliarden Euro

Erstmals globaler ökonomischer Wert der Bestäuber geschätzt

Avignon / Halle (Saale)

Foto: André Künzelmann/UFZ, Pressemitteilung: Tilo Arnold, UFZ

lebensmittelmarkt

Französische und deutsche Wissenschaftler haben erstmals berechnet, welche Werte Insekten wie Bienen durch die Bestäubung von Agrarpflanzen schaffen. Der Studie zufolge hat der ökonomische Nutzen durch diese Bestäuber im Jahre 2005 etwa 150 Milliarden Euro betragen. Das entspricht knapp einem Zehntel des Gesamtwertes der Weltnahrungsmittel- Produktion. Die Wissenschaftler des Nationalen Institutes für Agrarforschung (INRA) und des Zentrums für Wissenschaftliche Forschung (CNRS) aus Frankreich sowie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) schätzten außerdem die Schäden, die durch das Fehlen von bestäubenden Insekten entstehen würden auf 190 bis 310 Milliarden Euro pro Jahr. …Weiterlesen »

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Stimmt das Klima? Naturschutz im Umbruch

Deutscher Naturschutztag 2008 in Karlsruhe

Karlsruhe

naturschutztag

Karlsruhe wird vom 15. bis 19. September für eine Woche zum Zentrum des Naturschutzes in Deutschland. Unter dem Motto „Stimmt das Klima? Naturschutz im Umbruch“ findet der 29. Deutsche Naturschutztag, der traditionsreiche Umwelt- Fachkongress nach über 40 Jahren zum zweiten Mal in Baden- Württemberg statt. In doppeldeutiger Weise bestimmt die Frage „Stimmt das Klima?“ in diesem Jahr die Themenschwerpunkte der Tagung. …Weiterlesen »

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Sigmar Gabriel eröffnet UN- Naturschutz- Konferenz

UN-Biodiversitätskonferenz

Bonn

Foto: BMU

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel eröffnete gestern in Bonn die 9. UN-Naturschutzkonferenz und betonte in seiner Eröffnungsrede den Zusammenhang zwischen dem Verlust biologischer Vielfalt und der weltweiten Klimaveränderung:

„Naturschutz ist Klimaschutz und Klimaschutz ist Naturschutz“, sagte er und machte auf die dringenden Aufgaben der Politik auf globaler Ebene aufmerksam: „Der Klimawandel und der Verlust biologischer Vielfalt sind die beiden wichtigsten Herausforderungen für die internationale Politik“, so Gabriel. …Weiterlesen »

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