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ETHIKER DIE TAGESZEITUNG - Freitag, 03. September 2010

ETHIKER: PHILOSOPHIE
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Physiker der Universität Potsdam an neuem Forschungsverbund beteiligt

Auf der Suche nach neuartigen Solarzellen

Potsdam

uni-potsdamWissenschaftler des Potsdamer Uni- Instituts für Physik und Astronomie sind am gerade gestarteten neuen Forschungsverbund “Selbstorganisation in organischen Hybridsolarzellen – SOHyb” beteiligt. Ziel des im Rahmen der Initiative “Organische Photovoltaik” ins Leben gerufenen BMBF- Projekts ist es, die drei traditionell verschiedenen Ansätze bei der Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie zu einem gemeinsamen Konzept einer organischen Hybridsolarzelle zusammenzuführen. Experten versprechen sich davon niedrigere Herstellungskosten als bei den bisher üblichen Solarzellen und hinsichtlich der Anwendung in zahlreichen Gegenständen des Alltags eine große Produktvielfalt. …Weiterlesen »


Universität Rostock

Deutsche Ostseeküste wird Modellregion für die Anpassung an den Klimawandel

Rostock

uni_rostockAn der Ostseeküste Schleswig- Holsteins und Mecklenburg- Vorpommerns werden in den nächsten fünf Jahren Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten für die Region erforscht. Als eine von sieben Regionen in Deutschland wird sie im Rahmen der Maßnahme “KLIMZUG – Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten” vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit knapp neun Millionen Euro gefördert. Das Fachgebiet Küstenwasserbau der Universität Rostock bearbeitet in Kooperation mit den zuständigen Küstenschutzbehörden in Schleswig- Holstein und Mecklenburg-Vorpommern Fragen zu den zukünftigen Strategien im Küsten- und Hochwasserschutz an der deutschen Ostseeküste. …Weiterlesen »


Institut für sozial-ökologische Forschung ISOE

Wasserprojekt für Namibia bewilligt: CuveWaters II

Frankfurt am Main

ISOEDas Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die zweite Phase von CuveWaters bewilligt. Das vom Institut für sozial- ökologische Forschung (ISOE) koordinierte Verbundprojekt soll die Wasserversorgung im nördlichen Namibia nachhaltig verbessern.

Im südlichen Afrika leben 288 Millionen Menschen ohne sauberes Trinkwasser. Besonders Namibia, als trockenster Staat der Sub-Sahara, ist von Wassermangel und den Folgen des Klimawandels bedroht. Im Projekt CuveWaters werden innovative Lösungen entwickelt, um die Menschen im nordnamibischen Cuvelai- Etosha Basin nachhaltig mit Wasser zu versorgen. In dem Gebiet lebt fast die Hälfte der namibischen Bevölkerung. An dem transdisziplinären Verbundprojekt, das vom ISOE koordiniert wird, sind zahlreiche deutsche und namibische Kooperationspartner beteiligt. …Weiterlesen »


Freiburger Nachwuchsforscher gewinnen beim Ideenwettbewerb “Bioenergie” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Biostrom aus der Zelle

Freiburg

Foto: Sven Kerzenmacher und Dr. Johannes GescherUniversität Freiburg

biostrom_aus_der_zelleDie jungen Forscher Dr. Johannes Gescher und Sven Kerzenmacher von der Universität Freiburg zählen zu den Gewinnern beim Ideenwettbewerb “Bioenergie – Neue Wege beschreiten” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Der Ideenwettbewerb im Rahmen der Förderinitiative BioEnergie 2021 rief junge Forscherinnen und Forscher auf, sich mit neuen Ideen und Konzepten für die Energiegewinnung jenseits der eingetretenen Pfade zu bewerben. Die Forschungsvorhaben sollen neue Umwandlungsprozesse von Biomasse – vor allem aus biologischen Abfall- und Reststoffen – vorantreiben. Die insgesamt vier Gewinner des Wettbewerbs erhalten ein attraktives Preisgeld: Mit insgesamt zehn Millionen Euro wird das BMBF in den nächsten fünf Jahren grundlagenorientierte Forschungsvorhaben mit einem völlig neuen Ansatz zur Nutzung von Biomasse unterstützen. …Weiterlesen »


BMBF- Wettbewerb “Gesundheitsregionen der Zukunft”

Regenerative Medizin Gewinner

Tübingen

institutionlogo164Bundesforschungsministerin Annette Schavan stellte am Mittwoch beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin die Gewinner der ersten Runde des Wettbewerbs “Gesundheitsregionen der Zukunft” vor. Die Regionen Nordbrandenburg und Neckar- Alb wurden von der 14-köpfigen Jury als exzellent eingeschätzt und als Sieger ausgewählt. Die beiden Regionen erhalten für die Realisierung ihrer Forschungs- und Entwicklungsprojekte für die nächsten vier Jahre insgesamt bis zu 15 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dazu kommt derselbe Betrag von Partnern aus den beiden Regionen. …Weiterlesen »


Bund fördert den Technologietransfer und Ausbildung in der Dünnschicht- Phot

Millionen für die Solarenergie in Berlin- Adlershof

Berlin

Foto: Solarwand mit Dünnschichtmodulen

solarwandEin Verbundprojekt von Forschungsinstituten und Hochschulen aus Berlin und Brandenburg hat den Zuschlag für die Förderung im Rahmen des Programms “Spitzenforschung und Innovationen in den neuen Ländern” erhalten. Das Programm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit bis zu 14 Millionen Euro gefördert, der Senat Berlin fügt 25% der Förderungssumme hinzu. Die Partner im Verbundprojekt, das von den führenden Technologiefirmen der Dünnschicht- Photovoltaik unterstützt wird, bauen mit dem Geld ein Forschungszentrum zur Optimierung der Dünnschicht- Photovoltaik weiter aus. …Weiterlesen »


Universität Bonn

Am 22. März 2009 ist Weltwassertag

Bonn

uni_bonn“Gemeinsames Wasser – gemeinsame Chancen” lautet das Motto des diesjährigen Weltwassertages. Der von der UN ausgerufene Tag macht auf wasserrelevante Themen und Probleme aufmerksam. Das Motto gilt auch für die in Bonn angesiedelten Institutionen, die sich rund um die Universität Bonn wissenschaftlich und politisch mit dem Thema Wasser befassen.

So erforscht das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn im Rahmen mehrerer Projekte beispielsweise die Land- und Wassernutzung in Usbekistan, Wasserpolitik und -management in Indien und in Vietnam sowie die regionalen Auswirkungen des globalen Klimawandels auf das westafrikanische Voltabecken (Projekt “GLOWA Volta”). …Weiterlesen »


BMBF gibt Broschüre über Forschung zum klimafreundlichen Verhalten heraus

Mächtige Verbraucher: Was jeder gegen den Klimawandel tun kann

Berlin

bmbf_logo_deu

Die Analysen werden immer genauer, der Befund ist längst eindeutig: Der Klimawandel ist heute in vollem Gange – mit gravierenden Folgen für Mensch und Umwelt. Mit ihrer “Hightech- Strategie für den Klimaschutz” hat die Bundesregierung gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft ein umfassendes Programm im Kampf gegen den Klimawandel auf den Weg gebracht. Außer neuen Technologien ist allerdings auch wichtig, dass sich die Menschen klimabewusst verhalten. Mit diesem Aspekt beschäftigt sich die sozial-ökologische Forschung. Es geht darum, welche Handlungsspielräume Konsumenten und Politiker vor Ort in den Kommunen haben, um den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase zu reduzieren. …Weiterlesen »


Vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt zur Globalisierung der Produktion in München vorgestellt

Globalisierung mit System

Hannover

leibnitz-uniDie Produktion ins Ausland zu verlagern, ist Mode geworden. Niedrige Löhne und Energiepreise oder länderspezifische Förderprogramme sind dabei Motive für deutsche Unternehmen. Doch ausschließlich in Billiglohnländern zu produzieren, ist häufig nicht der Königsweg. Ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Verbundprojekt mit Beteiligung des Instituts für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) der Leibniz Universität Hannover zeigt neue Wege in der globalen Produktion auf.

“Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (kmU) wollen wir mit unserem neu entwickelten Globalen Varianten Produktionssystem eine Hilfestellung bei der Internationalisierung ihrer Produktion geben”, sagt Carsten Wagner, der das Projekt seitens des IFA betreut. …Weiterlesen »


Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten

Die Landeshauptstadt Sachsens als Referenzregion zur Entwicklung von Anpassungsstrategien an den Klimawandel

Dresden

regklam

REGKLAM: „Entwicklung und Erprobung eines integrierten regionalen Klimaanpassungsprogramms für die Modellregion Dresden“ heißt das ambitionierte, die gesamte Region einbindende Projekt, zu deren Eröffnungsveranstaltung am 21.10.08 die Oberbürgermeisterin Dresdens, Helma Orosz sowie das Leibnitz- Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), in persona seines Direktors Professor Bernhard Müller, Pressevertreter und Interessierte in das Dresdner Rathaus einlud.

Ausbleibende örtliche Niederschläge, erhöhte Jahresdurchschnittstemperaturen, zyklisch auftretende, stark erhöhte Niederschlagsmassen in den relevanten Zuflussgebieten der Elbe und die Resultanten für die ansässigen Wirtschaftszweige werden die Lebensqualität der Bürger und die Standortbedingungen der Stadt in naher Zukunft stark beeinflussen. Die antizipierten Veränderungen und deren Folgen sind der motivationale und argumentative Grundstein für das Projekt REGKLAM.  …Weiterlesen »


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