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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 26. April 2018

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Erstmals Schwellenland Vorreiter beim Klimaschutz

Klimaschutz- Index: Deutschland fällt hinter Brasilien zurück

Kopenhagen / Bonn

germanwatchlogoIn Kopenhagen haben Germanwatch und das Climate Action Network (CAN) Europe heute die fünfte Ausgabe des Klimaschutz- Index vorgestellt. Das jährliche Ranking vergleicht die Klimaschutzleistungen von 57 Industrie- und Schwellenländern untereinander. In der neuesten Ausgabe hat Brasilien beim Klimaschutz am besten abgeschnitten. Im Ranking kletterte Brasilien vom achten auf den vierten Platz und verwies so den langjährigen Vorreiter Schweden auf den fünften Platz. „Die ersten drei Plätze des Rankings blieben – wie im letzten Jahr – frei. Erneut hat noch kein Land den Pfad zur Vermeidung eines gefährlichen Klimawandels eingeschlagen“, erläuterte Jan Burck, Referent für den Klimaschutz- Index bei Germanwatch. …Weiterlesen »

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Adidas, Timberland und Geox stoppen Leder von Rinderfarmen im Amazonas- Gebiet

Großer Erfolg für den Schutz des Urwalds und des Klimas

Hamburg

greenpeace_logoTimberland, Clarks und Geox bringen den Schutz des Amazonas- Urwalds voran. Die Schuh- Markenhersteller verlangen von ihren Lederlieferanten in Brasilien, ihnen nicht länger Ware von Rinderfarmen zu liefern, die den Urwald zerstören. Die Sportartikelhersteller Nike und Adidas haben bereits zuvor erklärt, künftig auf dieses Leder zu verzichten. Damit reagieren die Hersteller auf einen Enthüllungsreport, den Greenpeace Anfang Juni nach drei Jahren Recherche veröffentlicht hat. Er zeigt, wie Rinderhaltung im Amazonas- Gebiet den Wald vernichtet. Unter dem massiven Druck der Schuhfirmen hat gestern der größte Lederhersteller Brasiliens wirksamen Maßnahmen gegen die Urwaldzerstörung zugestimmt. …Weiterlesen »

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Brasilien lässt beim Amazonasschutz nach

Nichtregierungsorganisationen fordern Präsident da Silva dringend zur Kehrtwende auf

Brasilia

Foto: © Zig Koch / WWF-Canon

260-juruena-2808-0909In einem offenen Brief haben der WWF und 33 weitere Organisationen die brasilianische Regierung zur Einrichtung neuer Regenwaldschutzgebiete aufgefordert. Vor allem die indigene Bevölkerung des Amazonasgebietes sieht sich und ihren Lebensraum massiv von illegalem Holzhandel und Wilderei bedroht. Bereits vor zwei Jahren hatte sie die brasilianische Regierung in einem Antrag dringend um Schutzmaßnahmen gebeten. Weil sich seitdem nichts getan hatte, kritisieren die Nichtregierungsorganisationen die Tatenlosigkeit Präsident Lula da Silvas und seiner Regierung. Sie solle endlich Reservate schaffen, in denen sowohl die Natur als auch die Rechte der traditionellen Bevölkerung geschützt werden. …Weiterlesen »

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Konzepte für Wege aus der Weltwirtschaftskrise erarbeitet

9. Weltzosialforum in Belém / Brasilien

Belém / Brasilien

attacDie mehr als 100.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 9. Weltsozialforums, das am Sonntag im brasilianischen Belém zu Ende ging, starteten gemeinsam für den 28. März – kurz vor dem G20- Gipfel am 2. April in London – einen Aufruf zu einem weltweiten Aktionstag für eine soziale Bewältigung der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise.

„Anders als für die G20 steht für die beim WSF versammelten sozialen Bewegungen und Organisationen fest, dass kosmetische Korrekturen nicht reichen, sondern dass das Finanzsystem auf völlig neue Füße gestellt und der globale Reichtum umverteilt werden muss“, sagte Alexis Passadakis, einer der Vertreter von Attac Deutschland in Belém. …Weiterlesen »

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Greenpeace zeigt Urwaldvernichtung auf Google Earth

Weltsozialforum in Belém

Belém/Hamburg

greenpeace_logoWelche Auswirkungen der weltweit steigende Fleischkonsum auf die Urwälder in Brasilien hat, kann man jetzt auf Google- Earth sehen. Zusammen mit der Internetkarte hat Greenpeace gestern auf dem Weltsozialforum in Belém einen Report über die Rinderproduktion im Bundesstaat Mato Grosso im Amazonasgebiet vorgestellt. Der Report zeigt, wie Rinderzucht und Regenwaldzerstörung zusammenhängen. Rund 80 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen im Amazonasgebiet werden als Rinderweiden genutzt.

„Der Urwald wird von den Rindern regelrecht aufgefressen“, sagt Tobias Riedl, Waldexperte von Greenpeace. …Weiterlesen »

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Satellitenbilder zeigen fortschreitende Zerstörung des Landes eines unkontaktierten indigenen Volkes

Survival International – Die Bewegung für indigene Völker

Berlin / Paraguay

survivalSatellitenaufnahmen, die vor wenigen Tagen gemacht wurden, beweisen, dass hunderte Hektar Wald, welche zum Land der letzten unkontaktierten Indianer Paraguays gehören, allein in den letzten 30 Tagen zerstört wurden.

Die Fotos zeigen wie das brasilianische Unternehmen, Yaguarete Pora S.A., noch weiter in das Gebiet der Ayoreo-Totobiegosode vorgedrungen ist. Die Ayoreo-Totobiegosode sind das letzte unkontaktierte indigene Volk außerhalb des Amazonasgebietes. Auf den letzten Satellitenbildern im September war die Fläche des zerstörten Landes des indigenen Volkes sichtbar geringer. …Weiterlesen »

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Scorpions: Rock für den Regenwald

Hamburg / Brasilien

Scorpions with the FOS Brazil banner, Foto: Fábio Léda

scorpions

Mit einer Konzerttour durch Brasilien setzt sich die deutsche Rockband Scorpions für den Schutz des Regenwaldes ein. Gemeinsam mit Greenpeace ruft die Band in zehn brasilianischen Städten zur Rettung der Grünen Lunge der Erde auf. Die Erlöse aus dem Verkauf von Live-DVDs der Konzerte spenden die Scorpions für Maßnahmen zum Schutz des Regenwaldes. Die Tour hat am 30. August in Rio de Janeiro begonnen und wurde in den vergangenen zwei Tagen in den Urwaldstädten Belem und Manaus fortgesetzt. Bei einem Flug mit Greenpeace über die Region von Belem konnten sich die Musiker ein Bild von der fortschreitenden Zerstörung des Regenwaldes machen. …Weiterlesen »

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Kooperationsprojekt Wasser

Brasilien: Nachhaltigkeit der Wasserversorgung

Leipzig

Foto: André Künzelmann/UFZ

kooperationsprojektwasser

In Leipzig begann heute der zweitägige Austausch brasilianischer und deutscher Forscher zum Thema Nachhaltigkeit der Wasserversorgung in der Großregion Brasilia. Die Wissenschaftler der Universität Brasilia, Vertreter des regionalen Wasserversorgungs- Unternehmens CAESB und des nationalen meterologischen Instituts INMET trafen sich dazu mit Vertretern des Helmholtz- Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Technischen Universität Dresden (TU). …Weiterlesen »

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