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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 25. November 2017

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Europäische Milchpolitik bedroht Erfolge der eigenen Entwicklungshilfe

Neue Studie über Milchwirtschaft in Uganda veröffentlicht

Köln / Bonn / Hamm

germanwatchlogoDie Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Brot für die Welt, die Menschenrechtsorganisation FIAN und Germanwatch kritisieren die Exportsubventionen für Milchprodukte scharf und weisen darauf hin, dass bereits Lizenzen auch für Lieferungen in Entwicklungsländer wie Nigeria, Senegal oder Bangladesh vergeben wurden. „Mit ihrer Dumpingpolitik treibt die EU nicht nur deutsche, sondern auch afrikanische Milchbauern in den Ruin“, so Kerstin Lanje, Handelsexpertin von Germanwatch.

Eine neue Studie von FIAN und Germanwatch zeigt am Beispiel Uganda die Potentiale der afrikanischen Milchwirtschaft auf. „Es ist unbegreiflich, dass täglich 100.000 Liter lokale Milch weggeschüttet werden, während Importe in Uganda 50 Prozent des formellen Milchmarktes abdecken“, bemerkt Armin Paasch von FIAN Deutschland. …Weiterlesen »

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Tatort Erde

Wettbewerb sucht Kurzfilm- Aktivisten für ein zukunftsfähiges Miteinander

Bonn

aktionmensch

Was kann ich heute für morgen tun – in meiner Nachbarschaft, in der Region oder global? Die Aktion Mensch sucht im Rahmen der Gesellschafter- Initiative gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Brot für die Welt und dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) Antworten auf diese Frage. Mit dem Wettbewerb „Tatort Erde“ fordern die Initiatoren dazu auf, die Regie für die eigene Zukunft zu übernehmen. Gefragt sind Statements, Aktionen und Konzepte für ein zukunftsfähiges Miteinander in Form von Kurzfilmen. …Weiterlesen »


Klimazeugen auf Tour durch Deutschland

Vertreter armer Länder fordern Ausbaustopp für Kohlekraftwerke

Stuttgart

brot_fuer_die_welt

Versalztes Trinkwasser, verdurstendes Vieh und ganze Küstengebiete unter Wasser. So beschreiben Experten die dramatischen Folgen des Klimawandels. Schon jetzt sind viele Länder davon betroffen.  Zu den ersten gehören arme Länder, in denen die Menschen den klimatischen Folgen schutzlos ausgeliefert sind. Dabei verursachen nicht sie, sondern vor allem die Industrieländer den Klimawandel durch die Verbrennung fossiler Energien. Entwicklungsorganisationen haben deshalb betroffene Partner nach Deutschland eingeladen.

Diese Partner können als „Klimazeugen“ aus erster Hand von den Folgen des Klimawandels für ihre Länder berichten. …Weiterlesen »


Auf dem Weg nach Kopenhagen

Klimawandel als Herausforderung für die Armutsbekämpfung

Bonn

Germanwatch und die Heinrich-Böll-Stiftung NRW veranstalteten direkt im Anschluss an die UN- Naturschutzkonferenz in Bonn vom 30. bis 31. Mai eine zweite Internationale Konferenz zum Thema „Klimawandel als Herausforderung für die Armutsbekämpfung“.

Die Folgen des globalen Klimawandels gefährden zunehmend die Ziele der Armutsbekämpfung in der Entwicklungspolitik.Um Information und Meinungsaustausch zu diesem Thema ging es in den Workshops der Konferenz, aber auch darum, ein klares Signal an die bevorstehenden UN-Klimaverhandlungen in Bonn zu setzen. …Weiterlesen »


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