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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Freitag, 24. November 2017

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BUND warnt vor mehr Elektrosmog durch neue Mobilfunk- Sendeanlagen

Versteigerungsregeln für neue Funkfrequenzen

Berlin

bundAnlässlich der Bekanntmachung der Versteigerungsregeln für neue Funkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor dem massiven Ausbau der Mobilfunknetze in Deutschland gewarnt. Es fehlten notwendige Schutzmaßnahmen für Anwohner und Nutzer, wenn es wie geplant Anfang nächsten Jahres zur Versteigerung der Frequenzen an die Mobilfunkbetreiber komme. Außerdem befinde sich gegenwärtig ein weiteres Funknetz für die Sicherheitsbehörden im Aufbau, so dass vor allem in ländlich strukturierten Gebieten mit einer wesentlichen Zunahme der Elektrosmogbelastung zu rechnen sei. …Weiterlesen »

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Knapp Fünf Prozent der Stimmen für BGE- Kandidaten

Grundeinkommen ist wählbar:

Berlin

wahlkreiseDeutschland hat gewählt. Doch neben dem Erfolg für Schwarz – Gelb, der trotz seiner Deutlichkeit mitten in den spürbaren Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise in etlichen Teilen der Bevölkerung für Unverständnis sorgt und Ängste vor einer Welle der Sozialen Kälte in Deutschland aufkommen lässt, ist auch ein völlig anderer Trend erkennbar, der viele Menschen in Bezug auf die Zukunft unseres Sozialstaates hoffnungsvoll stimmt. Knapp 5 Prozent der Wähler entschied sich in der Bundestagswahl 2009 für KandidatenInnen, die sich im Rahmen Ihrer Parteien oder auch als parteilose DirektkandidatenInnen für die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens engagieren. Laut Angaben der überparteilichen Plattform „Grundeinkommen ist wählbar!“ haben 151 Kandidierende in 110 Wahlkreisen 2.133.083 Stimmen errungen. …Weiterlesen »


Wolfs- Schutz in Deutschland nimmt entscheidende Hürde

Sachsen stellt Managementplan vor: Ziel ist Vermeidung von Konflikten. / WWF: Wölfe leben in 19 EU- Ländern ohne Vorfälle

Frankfurt am Main

Foto: © Bjoersvik / WWF

260-puxc0006_norwegischer_wDie Umweltstiftung WWF begrüßt den heute vom sächsischen Umweltministerium vorgelegten Wolfs-Managementplan und plädiert zugleich für eine stetige Weiterentwicklung des Papiers. Der Managementplan wurde in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe von Behörden, Wissenschaftlern, Jagdverbänden, Schafszüchtern und Umweltschutzorganisationen sowie Bürgerinitiativen erarbeitet. „Nur durch strukturiertes Handeln der zuständigen Behörden und Einbeziehung aller gesellschaftlichen Gruppen können Konflikte vermieden und Artenschutz gewährleistet werden“, sagt WWF- Artenschutzreferentin Izabela Skawinska- Luther. Der WWF begrüßt ausdrücklich, dass sich auch Vertreter der Schafzucht- und Jagdverbände an der Entwicklung des Plans beteiligt haben. …Weiterlesen »


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