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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 23. Mai 2018

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30- Milliarden- Euro- Deal für längere Laufzeiten von Atomkraftwerken bedeutet massive Gefahren

AKW- Laufzeitverlängerung

Berlin

PM www.bund.net

BundDer Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bezeichnete den Vorschlag der Stromkonzerne, bei verlängerten AKW- Laufzeiten und dem Verzicht auf die Brennelementesteuer im Gegenzug einen Fonds von 30 Milliarden Euro einzurichten, als „gefährlichen Kuhhandel mit Atomstrom zu Lasten der Bevölkerung“. Werde er umgesetzt, würden veraltete Strukturen in der Energieversorgung zementiert und die Strahlenrisiken potenziert. Ein einziges zusätzliches Betriebsjahr bei nur einem Atomkraftwerk vergrößere den Atommüllberg um 400 Tonnen radioaktiven Abfall. …Weiterlesen »

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Nano in Lebensmitteln

EU- Parlament will vorerst keine Zulassung von Nano- Lebensmitteln. Aigner muss sich im Ministerrat für Kennzeichnungspflicht stark machen.

Brüssel

PM www.bund.net

BundDas EU- Parlament hat sich heute bei der Abstimmung über die neue Novel- Food- Verordnung für eine Kennzeichnungspflicht von Nanomaterialien in Lebensmitteln ausgesprochen. Nano-Lebensmittel sollen zudem erst dann zugelassen werden können, wenn angemessene Sicherheitstests verfügbar sind. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte das Votum der EU- Parlamentarier als „deutliches Signal für mehr Verbraucherschutz in der Europäischen Union“ und forderte Verbraucherschutz- Ministerin Ilse Aigner auf, sich im EU- Ministerrat für die Kennzeichnungspflicht stark zu machen. Bisher hatte der Ministerrat diese blockiert. …Weiterlesen »

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Steigerung der Energieeffizienz kann Atomkraftwerke überflüssig machen

BUND-Maßnahmenpaket für mehr Stromeffizienz

Berlin

BundDer Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlichte ein mit Unterstützung des Heidelberger ifeu- Instituts für Energie- und Umweltforschung erarbeitetes Maßnahmenpaket für mehr Stromeffizienz und warf der Bundesregierung vor, die Einarbeitung entsprechender Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in ihr energiepolitisches Konzept versäumt zu haben. Es gehe ihr vor allem darum, politisch gewollte Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke zu legitimieren. Damit werde eine verbraucher- und klimafreundliche Stromversorgung blockiert. Es werde nicht einmal untersucht, ab wann Erneuerbare Energien die Atomkraftwerke ablösen könnten. …Weiterlesen »

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BUND fordert Entschädigung für betroffene Landwirte von Pioneer

Genmais- Skandal

Berlin / Hannover

BUNDDer Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert von der für den Genmais- Skandal verantwortlichen Firma Pioneer aus Buxtehude eine unverzügliche und angemessene Entschädigung für die betroffenen Landwirte in Baden- Württemberg, Bayern, Brandenburg, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein- Westfalen und Schleswig- Holstein. „Für nicht zugelassene Gensaaten gilt in der gesamten Europäischen Union ein absolutes Anbauverbot. Bauern müssen sich darauf verlassen können, dass gentechnikfreies Saatgut garantiert gentechnikfrei ist. Es ist ein Skandal, dass dies offensichtlich weder das Unternehmen Pioneer noch die zuständigen Ministerien in Niedersachsen garantieren können“, sagte der BUND- Vorsitzende Hubert Weiger. …Weiterlesen »

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Neues Waldgesetz muss neue Standards beim Waldschutz festlegen

Bund für Umwelt und Naturschutz

Berlin

bundDer Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat anlässlich der heute im Bundestags-Agrarausschuss stattfindenden Expertenanhörung zum Bundeswaldgesetz vor einer Aufweichung des Waldschutzes in Deutschland gewarnt. Es sei dringend erforderlich, Schutzstandards der sogenannten „guten fachlichen Praxis“ verbindlich und bundesweit festzuschreiben. Nur dann würden endlich wichtige Aspekte des Waldschutzes wie das Kahlschlagsverbot, der Bodenschutz, die Bestandsverjüngung und der Biotopbaumschutz gesetzlich verankert.

„Der Wald spielt beim Klimaschutz eine entscheidende Rolle. Bäume und Waldböden gehören zu den wichtigsten Kohlenstoffspeichern. …Weiterlesen »

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Erneuerbare statt Atom

Die Energiewende sichern:

Berlin

bundMit einer als Pressekonferenz inszenierten Demonstration haben Spitzenvertreter aus Umweltorganisationen, Parteien, ökologisch orientierten Verbänden und Unternehmen in Berlin vor dem Brandenburger Tor gegen die Atompolitik der Bundesregierung und für eine entschlossene Fortsetzung der Energiewende in Deutschland demonstriert. Die binnen weniger Tage mobilisierte gesellschaftliche Vielfalt der Teilnehmer deute auf eine „zunehmende Selbstisolation der Bundesregierung in der Frage der Atomenergie“ hin, erklärten die Initiatoren der Veranstaltung. Unmittelbarer Auslöser des Protests war die nach der verlorenen Landtagswahl in Nordrhein- Westfalen bekannt gewordene Absicht von Union und FDP, den Weiterbetrieb sicherheitstechnisch veralteter Atomkraftwerke sehr kurzfristig und ohne das seit der Bundestagswahl angekündigte nationale Energiekonzept zu beschließen. …Weiterlesen »

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BUND startet Kampagne zur Biotopvernetzung

Forsa: Mehrheit der Deutschen meint, Natur- und Artenschutz findet zu wenig Beachtung

Berlin

bund53 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass bei Entscheidungen über große Bauprojekte zu wenig Rücksicht auf den Natur- und Artenschutz genommen wird. In der Gruppe der unter 30-jährigen sowie der befragten Frauen sind sogar fast zwei Drittel dieser Meinung. 34 Prozent der Bevölkerung finden, bei solchen Entscheidungen werde der Natur- und Artenschutz angemessen berücksichtigt. Lediglich 10 Prozent der Deutschen meinen, dass zu viel Rücksicht auf den Naturschutz genommen wird.

Das sind Ergebnisse einer vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kurz vor dem Internationalen Tag der biologischen Vielfalt (22. Mai) in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa unter 1004 Bundesbürgern. …Weiterlesen »

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BUND ruft bundesweit zur Bestandsaufnahme der Schmetterlinge

Tag der Biologischen Vielfalt am 22. Mai:

Berlin

bundDer Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft dazu auf, beim Pfingstspaziergang am kommenden Wochenende Schmetterlinge zu zählen. Die Naturschutzorganisation will sich mit den Ergebnissen einen Überblick über die Verbreitung ausgewählter Falterpopulationen verschaffen. Zählbögen mit Abbildungen von zehn gesuchten Arten sind unter www.bund.net/faltertage und bei den mehr als 2000 Kreis- und Ortsgruppen des BUND erhältlich. Die Ergebnisse können Online im Internet oder per Post gemeldet werden. …Weiterlesen »

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BUND: Bundesregierung muss Gen- Kartoffel ebenfalls verbieten

Klage gegen Amflora vor Europäischem Gerichtshof.

Berlin

bundMehr als 40 in der „Aktion GEN- Klage“ vernetzte Verbände und Organisationen, darunter auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), wollen per Widerspruchsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof die Zulassung der umstrittenen Gentech- Kartoffel Amflora kippen. Nach ihrer Ansicht verstößt die am 2. März von der EU- Kommission erfolgte Zulassung der Gen- Kartoffel des Unternehmens BASF gegen EU- Recht. Da die Übertragung eines in der Amflora enthaltenen Antibiotikaresistenz- Gens auf Bakterien nicht ausgeschlossen sei, bestehe die Gefahr, dass wichtige Antibiotika ihre Wirksamkeit gegen bakterielle Krankheitserreger verlieren könnten. …Weiterlesen »

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BUND warnt vor Zunahme des Elektrosmogs durch zusätzliche Sendeanlagen

Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen:

Berlin / Mainz

handymast

Anlässlich der Versteigerung neuer Funkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur in Mainz am 12.4.2010 warnte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor einem massiven Ausbau der Mobilfunknetze vor allem in ländlichen Regionen. Weil es auf dem Land an leistungsfähigen Glasfaserkabeln mangele, sei dort die Attraktivität von Funktechniken besonders groß. In der Folge sei mit einer höheren Elektrosmogbelastung zu rechnen. Über die Langzeitwirkungen der Mobilfunkstrahlung auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt sei noch viel zu wenig bekannt. Die in der Europäischen Union geltenden Grenzwerte für Elektrosmog aus Mobilfunkanlagen halte auch das EU- Parlament für unzureichend. Außerdem fehlten Schutzmaßnahmen für die Anwohner der Sendestationen. …Weiterlesen »

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