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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 13. Dezember 2017

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Gefährdung von Bienen durch Neonikotinoide

Pflanzenschutzmittel werden vor der Zulassung auf Bienengefährlichkeit geprüft

Braunschweig

PM www.bvl.bund.de

bvlIm Frühjahr 2008 hatte es ein Bienensterben in Süddeutschland gegeben, das auf ein Pflanzenschutzmittel zurückzuführen war. Bei einigen Partien Maissaatgut, die mit dem insektiziden Wirkstoff Clothianidin behandelt waren, haftete der Wirkstoff nicht ausreichend an den Körnern, so dass dieser auf blühende Pflanzen gelangte und dort von Bienen aufgenommen wurde. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat daraufhin die Zulassung von bestimmten Saatgutbehandlungsmitteln mit den Wirkstoffen Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam ausgesetzt. Für Maissaatgut gilt dies weiterhin. 2009 und 2010 sind Bienenschäden im Zusammenhang mit der Maisaussaat nicht mehr beobachtet worden. …Weiterlesen »

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Telefonschwindler tarnen sich mit Behördennamen

BVL warnt vor unseriösen Werbeanrufen und prüft rechtliche Schritte

Braunschweig

bvl

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig warnt vor unseriösen Werbeanrufern, die im Namen des Bundesamtes Zeitschriftenabonnements verkaufen wollen. Selbstverständlich hat das BVL solche Anrufe nicht in Auftrag gegeben. Es rät allen Betroffenen, auf solche Anrufe nicht einzugehen, und prüft selbst rechtliche Schritte.

Mehrfach hatten sich in den vergangenen Tagen Bürger beim BVL beschwert, die Ziel eines Telefonschwindels wurden. Dabei rief ein angeblicher Mitarbeiter des BVL an und versprach, den Bürger von Telefongewinnspiellisten zu streichen, wenn dieser ein Zeitschriftenabonnement abschließe. …Weiterlesen »


Greenpeace entdeckt Schlamperei bei Anmeldungen

Verwirrung um Gen- Mais

Hamburg

greenpeace

Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen- Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU- Zulassungen fehlen, dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen- Kartoffeln und Gen- Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Greenpeace hat die Anmeldungen im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig geprüft. Greenpeace veröffentlicht heute eine interaktive Karte, auf der die angemeldeten Flächen mit Google- Maps bis auf das Flurstück genau dargestellt werden.

„Der schlampige Umgang der Behörden mit den Anmeldungen macht das wichtige Standortregister fast unbrauchbar“, sagt Stephanie Töwe, Gentechnikexpertin von Greenpeace. …Weiterlesen »


Weniger Rückstande von Pflanzenschutzmitteln gefunden

BVL stellt Ergebnisse der „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände 2008“ vor

Braunschweig

bvlIn Lebensmitteln finden sich immer weniger Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Auch die Zahl der Proben, in denen die zulässigen Höchstmengen überschritten wurden, nimmt ab. Dies sind zwei wesentliche Ergebnisse aus der „Nationalen Berichterstattung Pflanzen-schutzmittelrückstände 2008“, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute in Braunschweig veröffentlicht hat.

Im Vergleich zu 2007 registrierten die Untersuchungsbehörden der Bundesländer im Jahr 2008 eine deutliche Zunahme von Lebensmittelproben, in denen keine messbaren Rückstände von Pflanzenschutzmitteln gefunden wurden, von 38,6 auf 43,4 Prozent. In 52,9 Prozent (Vorjahr: 56,6 Prozent) der Proben wurden Rückstände unterhalb der gesetzlichen Höchstgehalte gemessen. …Weiterlesen »


Fleisch, Milch und Honig enthielten 2008 selten unzulässige Mengen an Rückständen

BVL veröffentlicht erstmals zwei Jahresberichte zu Rückständen in Lebensmitteln tierischen Ursprungs

Braunschweig

bvlIm Jahr 2008 hat etwa jede 250. Probe von Lebensmitteln tierischer Herkunft nicht erlaubte Rückstandsgehalte enthalten. Während sich in Fleisch, Milch und Honig nur selten unzulässige Rückstandsmengen aus Tierarzneimitteln, sonstigen pharmakologisch wirksamen Substanzen, Schwermetallen oder langlebigen Organochlorverbindungen fanden, wurde in Aquakulturen nach wie vor vergleichsweise häufig Malachitgrün nachgewiesen. Die Hintergrundbelastung der ubiquitär in der Umwelt verbreiteten Dioxine und dioxinähnlichen PCB spiegelt sich in den Untersuchungsergebnissen für Eier wider. Dies sind Ergebnisse aus dem „Jahresbericht 2008 zum Nationalen Rückstandskontrollplan (NRKP)“, den das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute herausgegeben hat. …Weiterlesen »


BVL hat Angebot von Elektronikprodukten im Internet genau unter die Lupe genommen

Erhebliche Mängel bei Elektronikprodukt-Webseiten

Braunschweig

bvlIm Rahmen einer europaweiten Aktion hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Webseiten, auf denen bestimmte elektronische Produkte angeboten werden, systematisch auf die Einhaltung von Verbraucherrechten kontrolliert. Mehr als zwei Drittel der überprüften Webseiten waren verdächtig, gegen Verbraucherschutzvorschriften verstoßen zu haben und gaben Anlass zu weiteren Überprüfungen beziehungsweise zur rechtlichen Verfolgung. Das BVL führt diese grenzüberschreitende Aktion national in enger Zusammenarbeit mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband als der Dachorganisation der Verbraucherzentralen und weiterer Verbraucherverbände sowie mit der Wettbewerbszentrale als der größten unabhängigen Selbstkontrollinstitution der deutschen Wirtschaft durch. …Weiterlesen »


Recherchen belegen gentechnische Verunreinigungen von Maissaatgut

Bioland und Greenpeace fordern absolute Reinheit von Saatgut

Mainz / Hamburg

greenpeace_logoEine Recherche von Bioland und Greenpeace zeigt gentechnische Verunreinigungen von Saatgut in Deutschland. Die nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass 22 der 2009 in Deutschland untersuchten 386 Mais-Proben, gentechnisch verunreinigt waren. In elf Proben wurden in der EU nicht zugelassene Gen-Mais-Sorten gefunden. In elf weiteren Proben wurde der in Deutschland verbotene Gen-Mais Mon810 nachgewiesen. Greenpeace und Bioland fordern die Bundesländer auf, durch strengere Kontrollen die Verunreinigung des Saatgutes zu verhindern und bei Verstößen die sofortige Vernichtung der Gen- Pflanzen anzuordnen.

„Das Vorgehen der Bundesländer bei Saatgutverunreinigungen mit dem Gen-Mais Mon810 ist völlig inakzeptabel“, sagt Thomas Dosch, Präsident von Bioland. „So wurde der riskante Gen- Mais auch dieses Jahr ohne das Wissen der Landwirte auf Felder ausgesät, obwohl er in Deutschland nicht angebaut werden darf.“ …Weiterlesen »


Aigner verbietet den Anbau von Mon810

Berlin

bmelv„Ich habe heute Morgen veranlasst, dass das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) eine Schutzklausel nach § 20 Abs. 3 Gentechnikgesetz und Artikel 23 der Freisetzungsrichtlinie 2001/18/EG verhängt“, sagte die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, heute auf einer Pressekonferenz in Berlin. „Damit ist der Anbau von Mon810 in Deutschland verboten.“

Mit Verhängung der Schutzklausel durch das BVL gegenüber der Firma Monsanto wird das Ruhen der Genehmigung von MON810 angeordnet. Damit ist jeder Anbau und jeder weitere Verkauf von Saatgut von Mais der Linie MON810 unzulässig. …Weiterlesen »


Stand der Zulassungen von Neonikotinoid- haltigen Saatgutbehandlungsmitteln

Die Zulassungen von Saatgutbehandlungsmitteln für Mais mit Wirkstoffen aus der Gruppe der Neonikotinoide, namentlich Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam, ruhen weiterhin

Braunschweig

bvlAm 15. Mai 2008 hatte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgrund der gravierenden Bienenvergiftungen in Süddeutschland das Ruhen angeordnet. Am 11. Februar 2009 hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) in einer Eilverordnung das Inverkehrbringen und die Aussaat von Maissaatgut geregelt, das mit bestimmten Pflanzenschutzmitteln behandelt ist. Diese Eilverordnung sieht ein vollständiges Verbot der Einfuhr und des Inverkehrbringens sowie der Aussaat von Maissaatgut vor, welches mit Clothianidin, Imidacloprid oder Thiamethoxam behandelt wurde. Aus Vorsorgegründen erteilt das BVL zurzeit ebenfalls keine weiteren Zulassungen oder Zulassungsverlängerungen für Saatgutbehandlungsmittel mit Neonikotinoiden für andere Saaten. …Weiterlesen »


BVL fordert Importeure und Hersteller von PVC-Kinderspielzeug und Lederwaren zum Handeln auf

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit stellt Ergebnisse des Bundesweiten Überwachungsplans 2007 vor

Braunschweig

Jochen Heimberg, Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit – BVL

bvl

Das Öl jeder vierten Fischkonserve überschritt die gesetzlichen Höchstmengen für den krebserregenden Stoff Benzo(a)pyren. Sprossen und Keimlinge sowie zerkleinert verkauftes Obst und Gemüse enthalten vielfach Bakterien und Fäkalkeime. Lederwaren sind häufig mit Chrom (VI) belastet, einem stark giftigen krebserregenden und erbgutverändernden Stoff.

Bei einem Prozent der ausländischen Bioware handelt es sich um konventionelles Obst und Gemüse oder es wurden unzulässig Pflanzenschutzmittel eingesetzt. …Weiterlesen »


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