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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 25. Februar 2018

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Südafrika – Hotspot für biologische Vielfalt und ihre Erforschung

Netzwerk- Forum zur Biodiversitätsforschung

Leipzig

NeFo stellt spannende Forschungsprojekte im Land der WM vor

biodiversitaet_afrikaSüdafrika hat viel zu bieten. Natürlich die Fußball- WM, doch vor allem ist es bekannt für eine riesige Fülle an einzigartigen Tieren und Pflanzen, also an Biodiversität. Das Land ist eines der artenreichsten Afrikas und dadurch auch ein Mekka für Biodiversitätsforscher, die sich mit den vielfältigsten Fragestellungen beschäftigen. Und häufig sind sie aus Deutschland. Da dieser Schatz der Natur durch die menschliche Ausbreitung immer stärker bedroht ist, geht es hier immer öfter um Strategien, den rasanten Schwund der Biodiversität zu stoppen. …Weiterlesen »

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Die Erhaltung der biologischen Vielfalt muss Ziel aller Politikbereiche werden

Netzwerk- Forum zur Biodiversitätsforschung

Leipzig

Netzwerk- Forum zur Biodiversitätsforschung vernetzt deutsche Biodiversitätsforschende

nefoDer vor wenigen Tagen veröffentlichte Globale Ausblick zur Biodiversität 3 (GBO3) des Übereinkommens über die Biologische Vielfalt CBD bestätigt den weiteren Verlust der Biodiversität in vielen Ökosystemen überall in der Welt, auch in Deutschland. DIVERSITAS- Deutschland e.V. und Netzwerk- Forum zur Biodiversitätsforschung fordern deshalb, dass internationale und nationale Politik ihre Ziele den Erkenntnissen der Biodiversitätsforschung entsprechend anpassen und deren Umsetzung verbessern muss. Das bedeutet vor allem, nachhaltige Nutzungskonzepte breiter umzusetzen. …Weiterlesen »

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Im internationalen Jahr der biologischen Vielfalt meldet sich die Forschung zu Wort

Netzwerk- Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland:

Köln / Leipzig

Petra Richter – Projektträger im DLR

nefo

Kopenhagen hat die Hoffnungen vieler auf einen effektiveren Naturschutz enttäuscht. Dabei ist der Klimawandel nur ein Aspekt der Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlage. Die Zahl funktionierender Ökosysteme, die uns sauberes Wasser, Nahrung und Lebensraum liefern, nimmt dramatisch ab. Bis 2010 sollte diese Entwicklung aufgehalten werden. Auch dieses Vorhaben wird fehlschlagen. Dieses Jahr werden bei der UN- Vertragsstaatenkonferenz die Weichen neu gestellt. Unter dem Dach von DIVERSITAS Deutschland schließt sich die Biodiversitätsforschung auf breiter Basis zusammen, um die Debatte in Schwung zu bringen. Eine neue Plattform dafür bietet das „Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung“. …Weiterlesen »

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Hausaufgaben für Schwarz- Gelb

Frankfurt am Main

© Hartmut Jungius / WWF-Canon

260_Loesung_Windenergiee_WaIm Rahmen der schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen trifft sich heute erstmals eine Arbeitsgruppe aus Vertretern von CDU, CSU und FDP, um die Umweltpolitik der zukünftigen Bundesregierung zu skizzieren. Der WWF warnt vor faulen Kompromissen. Die Koalition stehe insbesondere beim Klimaschutz, in der Landwirtschaftspolitik und bei Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt vor enormen Herausforderungen auf nationaler und internationaler Ebene.

„Die künftige Regierung steht im Wort. Beim bevorstehenden Klimagipfel in Kopenhagen muss sie Farbe bekennen. Deutschland muss seiner Führungsrolle beim Klimaschutz weiter gerecht werden“, so Christine Kolmar, Leiterin des Politikbereichs beim WWF Deutschland. …Weiterlesen »

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Das Ende der Vielfalt?

Menschenverursachte Aussterbe-Rate 100mal höher als normal. / WWF fordert „UN- Weltrat für Biologische Vielfalt“

Frankfurt am Main

Vom Aussterben bedroht: Es gibt nur noch 40 Amurleoparden. Foto: © WWF

260-img_6341-copy_jpg_08Sowohl die Vereinten Nationen als auch die Europäische Union werden mit dem Ziel, den Artenschwund bis zum Jahr 2010 zu stoppen oder zumindest signifikant zu verringern, scheitern. „Der Verlust der biologischen Vielfalt hat sich in Europa und weltweit in den vergangenen Jahren sogar noch beschleunigt“, warnt Günter Mitlacher von der Umweltstiftung WWF anlässlich des International Tags der Biodiversität am 22. Mai. Die menschenverursachte Aussterbe- Rate von Tieren und Pflanzen ist nach WWF- Angaben zwischen hundert- und tausendmal höher als der natürliche Artenschwund, den es schon immer gegeben hat. Verursacht wird das Phänomen von der ungebremsten Lebensraumzerstörung, dem Klimawandel und dem Raubbau der Meere. …Weiterlesen »

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Business and Biodiversity- Initiative startet eigenes Internet-Portal

Volkswagen Gründungsmitglied der globalen Lern- und Dialogplattform

Wolfsburg

volkswagenlogoNamhafte Unternehmen aus Deutschland, Japan und Brasilien, darunter auch die Volkswagen Aktiengesellschaft, unterstützen die Bundesregierung darin, ihre Rolle als derzeitiges Vorsitzland des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD) der Vereinten Nationen noch wirksamer auszufüllen. Dazu soll die 2008 gegründete Business and Biodiversity Initiative zu einer gemeinsamen Lern- und Dialogplattform ausgebaut werden, die der freiwilligen Integration der Wirtschaft in die Bemühungen zum Schutz der Biodiversität neuen Schwung geben soll. …Weiterlesen »

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Das Meer wird zum Bioreaktor

WWF kritisiert Entscheidung zum Algen- Großversuch:

Hamburg

Foto: Planktonblüte mit Kieselalgen (Diatomeen) © WWF

260_kieselalgen_gattung_thaDer WWF kritisiert die am Montag bekannt gewordene Entscheidung des Bundesforschungs- Ministeriums, den umstrittenen Algen- Großversuch im Südatlantik doch zuzulassen. An dem Projekt sind indische und deutsche Forscher – unter Federführung des des Alfred- Wegener- Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) – beteiligt.

WWF- Meeresexperte Stephan Lutter erklärt zu der Entscheidung: „Das Forschungsministerium unterläuft mit seiner Entscheidung internationale politische Beschlüsse zum Beispiel der Konvention zur biologischen Vielfalt (CBD). Das ist das falsche Signal …Weiterlesen »

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