Florierender Handel mit Tropenhölzern, Schildkrötenfleisch und seltenen Heilpflanzen. – WWF fordert von China verstärkten Kampf gegen Arten-Mafia und illegalen Handel.
Chinas Hunger nach bedrohten Arten
Frankfurt am Main
Markt in China © Astrid Deilmann / WWF

Der chinesische Drache, Sinnbild der ständig wachsenden Wirtschaftskraft Chinas, hat nicht nur Hunger nach Rohstoffen oder Energie. Auch der Handel mit seltenen Tier- und Pflanzenarten oder Produkten daraus verzeichnet enorme Zuwachsraten. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle WWF- und TRAFFIC- Report „The State of Wildlife Trade in China“. Der Bericht zeichnet ein - in Augen von Artenschützern - „erschreckendes“ Bild: Die Volksrepublik ist der weltweit zweitgrößten Importeur afrikanischer Tropenhölzer. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 12.11.2008 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Forschungszentrum Jülich: Luftanalyse während Olympia
Pekinger Klima - Tagebuch
Jülich
Pressemitteilung: Peter Schäfer, Forschungszentrum Jülich

Eine Medaille kann er sich nicht holen. Dennoch geht Prof. Andreas Wahner in Peking für uns an den Start: Der Atmosphärenforscher aus dem Forschungszentrum Jülich begleitet während der ersten Tage der Olympischen Spiele eine weitere Messkampagne und berichtet aktuell über das Klima in der chinesischen Hauptstadt. Von heute, Montag, an können Wahners Beobachtungen auf der Homepage des Forschungszentrums nachgelesen werden.
Das deutsch-chinesische Team misst unter anderem an der Universität Peking in unmittelbarer Nähe des Stadions sowie rund 80 Kilometer südwestlich der Stadt. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 12.08.2008 Rubrik: UMWELT
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Luftverschmutzung und Ressourcenverbrauch bei Olympia
“Grüne Spiele” auf Kosten der Regenwälder
Frankfurt am Main
Foto: © Michel Gunther / WWF
Die Volkrepublik China will sich in den kommenden Wochen als vorbildlicher Austragungsort für die Olympischen Sommerspiele präsentieren. Grüne, kulturelle und Hightech- Spiele sollen es werden. Der World Wide Fund For Nature (WWF) sieht im “grünen Bereich” noch erheblichen Verbesserungsbedarf. Für die verschiedenen Sportstätten, einschließlich des neuen Olymiastadions in Peking, wurden schätzungsweise mindestens 45.000 Tonnen Stahl und rund 800.000 Kubikmeter Merbau- Holz verarbeitet.
Das verwendete Holz stammt größtenteils aus Indonesien und wird dort zu mehr als 70 Prozent illegal auf Kosten der letzten Regenwälder gefällt und die Stahlindustrie gilt als einer der größten Luftverschmutzer Chinas. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 05.08.2008 Rubrik: POLITIK
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Amnesty International - Bericht
Düstere Menschenrechtsbilanz in China
Berlin

Wenige Tage vor der Eröffnung der Olypischen Spiele übt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International scharfe Kritik am Gastgeberland China. Der am Montag veröffentlichte zusammenfassende Amnesty- Bericht zeichnet ein düsteres Bild über Chinas Menschenrechts- Situation mit Blick auf die Unterdrückung von Menschenrechts- Verteidigern, Todesstrafe, Medienzensur und der sogenannten Verwaltungshaft. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 30.07.2008 Rubrik: GESELLSCHAFT
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Jülicher Wissenschaftler unterstützen China beim Kampf gegen den Smog
Umweltforscher am Start für Olympia
Jülich

Prof. Dr. Andreas Wahner vom Forschungszentrum Jülich untersucht mit seinem Team in Zusammenarbeit mit chinesischen Kollegen seit Jahren die Luftqualität in Peking. Aufgrund der Messungen stellte sich heraus, dass Fahrverbote, die in China während der Olympischen Spiele zu einer Entlastung der Luft in Peking führen sollen, keine wesentlichen Verbesserungen bewirken werden. Wesentlich effektiver wären frühzeitige Einschränkungen bei Industriebetrieben. Wahner wird während der Olympischen Spiele in Peking sein und die aktuelle Situation mit täglichen Messungen verfolgen. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 25.07.2008 Rubrik: FORSCHUNG
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Erklärung des Sondergesandten des Dalai Lama Lodi Gyari
Tibet- Initiative ruft zur Mithilfe auf
Berlin
Am vergangenen Samstag teilte der Sondergesandte des Dalai Lama Lodi Gyari in einer Erklärung mit, dass die siebte Gesprächsrunde mit China enttäuschend verlaufen sei.

Die TID fordert darum die Bundesregierung auf, sich verstärkt für substantielle Verhandlungen zwischen der chinesischen Führung und den Vertretern der Tibetischen Regierung im Exil einzusetzen und eine aktive Vermittlerrolle zu übernehmen. Alle Bürger und Bürgerinnen sind aufgerufen, diese Forderungen zu unterstützen und einen entsprechenden Brief an Bundekanzlerin Angela Merkel zu schicken. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 09.07.2008 Rubrik: GESELLSCHAFT
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Steine des Anstoßes
Siegburg
Das Südwind- Institut veröffentlichte heute seine neue Studie “Steine des Anstoßes” zu Arbeitsbedingungen bei Natursteinlieferanten für Baumärkte und Küchenhersteller und macht damit auf erhebliche Missstände bei der Produktion von Natursteinen aus Indien und China aufmerksam.

“Die Arbeitsbedingungen in vielen Steinbrüchen und Verarbeitungsbetrieben sind weit schlechter, als es internationale Standards und teilweise auch die lokale Gesetzgebung verlangen, …Weiterlesen »
Von Redaktion am 01.07.2008 Rubrik: WIRTSCHAFT
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