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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 24. Februar 2018

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ROG alarmiert über neue Stufe der Online- Überwachung

Internetzensur in Tibet

Berlin

PM http://www.reporter-ohne-grenzen.de/

rogReporter ohne Grenzen (ROG) verurteilt die Verschärfung der Internetzensur in Tibet. Nach einer Anordnung der chinesischen Behörden muss auf allen öffentlich zugänglichen Rechnern bis zum 10. August eine Filter- und Überwachungssoftware installiert sein. Die Regelung trifft vor allem Eigentümer von Internetcafés.

Damit erreicht die Online- Kontrolle einen neuen Höhepunkt in Tibet: „Die chinesische Regierung schottet mit dieser Maßnahme Tibet vom Rest der Welt ab“, so ROG. „Die Überwachungssoftware dient der Unterdrückung der freien Meinungsäußerung. Totale Kontrolle über den Informationsfluss wie in der uigurischen Region Xinjiang ist das Ziel der Behörden. Kritik und mögliche Proteste sollen im Keim erstickt werden.“ …Weiterlesen »

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Reporter ohne Grenzen begrüßt Entscheidung von Google zur Umgehung der chinesischen Zensur

Google Zensur in China

Berlin

rog

Reporter ohne Grenzen (ROG) begrüßt die Entscheidung des US- amerikanischen Unternehmens Google, die Zensur der chinesischen Version seiner Suchmaschine aufzuheben. In der Nacht vom 22. auf den 23. März 2010 verkündete der Internet- Konzern, dass chinesische Nutzer der Suchmaschine Google.cn künftig auf die unzensierte Version der in Hongkong stationierten Suchmaschine Google.com.hk umgeleitet werden.

“Die chinesische Regierung lehnt weiterhin ein offenes und unzensiertes Internet ab. Wir begrüßen die Abschaltung der chinesischen Version der Suchmaschine Google.cn und hoffen, dass diese Entscheidung eine umfassende Debatte zum Thema Zensur in China auslöst“, so ROG. …Weiterlesen »

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Ökonomische Ungleichheit und Gesundheit – Weltweite Studie zeigt Korrelation zwischen den beiden Größen

Technische Universität Darmstadt

Darmstadt

uni_darmstadt

Je größer die ökonomische Ungleichheit in einem Land, desto schlechter ist es um die Gesundheit seiner Bevölkerung bestellt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Gesundheitsökonomen Martin Karlsson von der TU Darmstadt in Kooperation mit der Universität Lund (Schweden). Karlssons Arbeit unterscheidet sich von bisherigen ähnlichen Studien durch ihre weltweite Datenbasis: sie gründet sich auf Umfragen in 21 Ländern.

Darunter sind die bevölkerungsreichsten Länder der Welt wie China und Indien, aber auch Deutschland oder Dänemark. „Alle befragten Personen zusammen repräsentieren die Hälfte der Weltbevölkerung“, betont Karlsson. Bisherige Studien seien lediglich innerhalb eines Landes oder unter reichen Ländern durchgeführt worden. …Weiterlesen »

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Kahlschlag für deutsche Kinderbücher

WWF findet Tropenholz bei Benjamin Blümchen, Felix und Co.

Frankfurt am Main

© Stefan Streit / WWF

260-Kinderbuecher-IMG_1012-Für deutsche Kinderbücher stirbt Tropenwald. Das hat die Untersuchung „Tropenwaldzerstörung für Kinderbücher – Eine Analyse des Buchmarktes in Deutschland“ des WWF ergeben. Die Ergebnisse wurden am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Frankfurt vorgelegt. Bei 19 von 51 getesteten Kinderbüchern wurden Anteile von Tropenholz nachgewiesen. Dazu gehören unter anderem so bekannte Titel wie „Benjamin Blümchen – Komm mit mir durch den Tag!“, „Felix bei den Kindern dieser Welt“ und „Bodobär auf der Ritterburg“. Insgesamt hat der WWF Titel von 13 Verlagen positiv gestestet, darunter die Branchengrößen Bertelsmann, Esslinger aus der Klett-Gruppe und Pattloch aus der Verlagsgruppe Droemer Knaur (ihrerseits eine Tochtergesellschaft der Verlagsgruppe Holtzbrinck und Weltbild). …Weiterlesen »

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ROG kritisiert verstärkte Zensur vor 60. Jahrestag der Volksrepublik

REPORTER OHNE GRENZEN

Berlin

reporter_ohne_grenzenReporter ohne Grenzen (ROG) kritisiert die verschärfte Online-Zensur vor den Feierlichkeiten am 1. Oktober in China, dem 60. Jahrestag der Staatsgründung. „Die Vorbereitungen des Jubiläums, das störungsfrei ablaufen soll, gehen mit neuen Einschränkungen der Freiheit von Internetnutzern einher“, so ROG.

Chinesische Internet-Kontrollagenturen haben unter anderem verstärkte Maßnahmen eingeleitet, um Nutzer und Blogger davon abzuhalten, mit Hilfe spezieller Software Internetsperren zu umgehen: Die Behörden haben in den vergangenen Tagen zehntausende von IP- Adressen blockiert, die unter Verdacht stehen, Programme wie „Freegate“ zu nutzen. …Weiterlesen »

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Umweltforschung soll Topthema in China werden

Alexander von Humboldt-Stiftung

Bonn

humboldt_stiftungDer Kampf gegen Umweltprobleme und den Klimawandel ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen der chinesischen Forschung. Das ist die Botschaft des interdisziplinären Humboldt-Kolloquiums in Peking, zu dem sich am Wochenende rund 150 Forscheralumni der Alexander von Humboldt-Stiftung und Nachwuchswissenschaftler aus China sowie Experten aus Deutschland trafen. China müsse eine Balance zwischen ökonomischem Wachstum und dem Erhalt der Umwelt finden. Hierzu sollen intensivere Kooperationen zwischen deutschen und chinesischen Wissenschaftlern sowie mit deutschen Firmen dienen. Beispiele wie das der Gewässersanierung und Abwasserentsorgung der 16- Millionenmetropole Shanghai mit deutscher Hilfe sollten Schule machen. …Weiterlesen »

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Wie erfolgreich sind Chinas Agrarumweltprogramme?

Wissenschaftler der Internationalen Forschergruppe China des IAMO zu Feldforschung in der chinesischen Provinz Yunnan

Halle

In der chinesischen Provinz Yunnan sind IAMO-Wissenschaftler derzeit zu Feldforschung unterwegs. (c) IAMO

yunnan_iamoSeit wenigen Tagen sind Dr. Zhanli Sun und Jens Frayer, Wissenschaftler am Leibniz- Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), in China. Für die nächsten Wochen wird für beide ein Notebook in der chinesischen Provinz Yunnan ihr Arbeitsplatz sein und nicht mehr der Schreibtisch am Hallenser Forschungsinstitut. In Yunnan, im Südwesten Chinas, wollen die Wissenschaftler Daten erheben, um zu analysieren, welche Auswirkungen staatliche Agrarumweltprogramme auf die Lebensbedingungen der Menschen und die Landnutzung haben. „Modelling the Effects of Payments for Ecosystem Service on Human Well- being and Land Use in Upland Yunnan“ lautet der genaue Titel des Forschungsvorhabens, das Sun und Frayer gemeinsam mit Dr. Daniel Müller am IAMO bearbeiten. …Weiterlesen »

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Vorträge zum Weltfrieden und zum Buddhismus

S. H. der DALAI LAMA besucht Deutschland und die Schweiz:

Genf / Frankfurt am Main

Foto: © Hans-Dieter Erlenbach

b077162204S. H. der Dalai Lama wird vom 29. Juli bis zum 7. August 2009 Deutschland und die Schweiz besuchen. Er wird dort Vorträge zum Weltfrieden und zum Mitgefühl halten, an Seminaren zu Fragen von Umwelt, Wirtschaft und Ethik teilnehmen und buddhistische Unterweisungen abhalten.

Der Dalai Lama wird am 29. Juli in Frankfurt am Main eintreffen. Er folgt damit einer gemeinsamen Einladung von drei Organisationen: der Deutschen Buddhistischen Union, dem Tibethaus Deutschland e.V. und der vietnamesischen buddhistischen Pagode Phat Hue. …Weiterlesen »

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Aufschwung für nachhaltiges Palmöl

In China, dem weltweit größten Importeur von Palmöl, verpflichten sich Produzenten und Nutzer zu mehr Nachhaltigkeit

Berlin

Foto: © Desmarita Murni / WWF Indonesien

260-wwfid-275-PalmoelplantaDie größten in China ansässigen Produzenten und Nutzer von Palmöl haben mehr Unterstützung für nachhaltig produziertes Palmöl angekündigt. Der WWF wertet die Initiative als wichtigen Schritt, um die Zerstörung der tropischen Regenwälder aufzuhalten. China ist derzeitig der größte Importeur von Palmöl und für ein Drittel des weltweiten Handelsaufkommens verantwortlich.

„Wenn man die riesigen Menge Palmöl betrachtet, die mittlerweile genutzt werden, ist jeder Schritt von China hin zu mehr Nachhaltigkeit enorm wichtig, um die massive Zerstörung des Regenwaldes einzudämmen“, erklärt Martina Fleckenstein, Leiterin Agrarpolitik beim WWF Deutschland. …Weiterlesen »

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Tausende Verbraucher fordern faire Handys

makeITfair überreicht Unterschriften an Mobiltelefonhersteller

Berlin

germanwatchlogoAnlässlich des Welt- Telekommunikationstages am 17. Mai üben tausende Verbraucher europaweit Druck auf ihre Mobiltelefonunternehmen aus, damit sie sich innerhalb ihrer Lieferketten für „faire“ Produktionsbedingungen einsetzen. „Diese Kampagne im Rahmen des makeITfair- Netzwerkes hat mehr als 8.000 Unterschriften gesammelt, um eine gerechte Bezahlung und bessere Arbeitsstandards in Zuliefererbetrieben in China zu fordern. Hierdurch wird deutlich, dass sich Verbraucher immer stärker Gedanken über die Herkunft ihres Mobiltelefons machen und eine Nachfrage nach fairen Handys vorhanden ist“, so Cornelia Heydenreich von Germanwatch und deutsche Koordinatorin von makeITfair. Mehr als die Hälfte aller weltweit genutzten Mobiltelefone werden in China produziert. Wanderarbeiter arbeiten bis zu zwölf Stunden am Tag und verdienen umgerechnet nur etwa 40 Cents pro Stunde. Dies ist nicht ausreichend, um ihre grundlegenden Lebenshaltungskosten zu decken. …Weiterlesen »

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