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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Freitag, 20. April 2018

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100 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien sind bis 2050 möglich, sicher und preiswert

McKinsey- Studie zeigt:

Brüssel / Bonn

germanwatch

Die Europäische Klimastiftung (ECF) veröffentlichte heute in Brüssel eine von McKinsey erstellte Studie zur Stromversorgung der Zukunft. Diese verdeutlicht, dass bis Mitte des Jahrhunderts in Europa ein Umbau des Elektrizitätssystems auf 100 Prozent Erneuerbare Energien möglich ist. „Das Szenario mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien liefert genauso verlässlich und kostengünstig Strom wie andere Niedrig-CO2-Szenarien, die noch auf Kernkraft oder Kohle setzen. Jetzt gibt es keinen vernünftigen Grund mehr, auf diese Risikotechnologien zu setzen“, kommentierte Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. …Weiterlesen »

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Computermesse Cebit ohne Fortschritt beim Energiesparen

Kritik von Umweltverbänden:

Hannover / Berlin

euro_taste_gruen

Mehrere Umweltverbände haben zum Ende der Computermesse Cebit kritisiert, dass „Green IT“ weiterhin ein Nischendasein fristete und eine verständliche Verbrauchskennzeichnung bei IT -Produkten immer noch nicht in Sicht sei. Die an der Kampagne „energieeffizienz – jetzt!“ beteiligten Organisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Deutscher Naturschutzring (DNR), das Öko- Institut und der ökologische Unternehmerverband B.A.U.M. sehen den Trend zu übergroßen 3D- Fernsehern und -Monitoren sowie zu leistungshungrigen Spiele -Computern mit Sorge. Außerhalb der Ausstellungsfläche auf der Cebit für sogenannte „Green-IT- Lösungen“ spiele Energieeffizienz kaum eine Rolle. …Weiterlesen »

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Film ab! Großes Kino gegen Kohlekraft

Neuer Oxfam- Kinospot ist ab sofort auf www.klima-schuetzen.org zu sehen

Berlin

oxfam

Film ab gegen Kohlekraft: Düster und bedrohlich hebt sich das Kohlekraftwerk gegen den wolkenverhangenen Himmel ab. Drinnen fahren weißgekleidete Angestellte die Maschinen zu voller Leistung hoch. Schließlich schwenken die Schornsteine, Kanonenrohren gleich, in Position, um symbolisch ihren CO2-Ausstoß auf Afrika zu richten. – Oxfams 45-Sekunden-Kinospot vermittelt eindringlich die Botschaft der gleichnamigen Klimakampagne: Klima schützen, Armut verhindern.

Seit heute ist der Filmclip unter www.klima-schuetzen.org zu sehen und wird ab Donnerstag deutschlandweit in Kinos gezeigt. …Weiterlesen »

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Staaten melden wenig ambitionierte Klimaziele

BUND fordert von Merkel mehr Engagement auf EU-Ebene

Berlin

bund

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat kurz vor Ablauf der bei der Kopenhagener Weltklimakonferenz vereinbarten Meldefrist für nationale CO2- Reduktionsziele (31. Januar) von Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr Engagement beim Klimaschutz gefordert. Einen Monat nach dem Kopenhagener Weltklimagipfel müsse endlich wieder Bewegung in die stockenden Verhandlungen zum globalen Klimaschutz kommen. Spätestens beim Sondergipfel der EU- Regierungschefs am 11. Februar müsse die Europäische Union eine CO2- Minderung bis 2020 um mindestens 30 Prozent im Vergleich zu 1990 fest zusagen. Die heute von der EU abgegebene Erklärung, ihre Treibhausgase um 20 Prozent, unter bestimmten Bedingungen auch um 30 Prozent, zu mindern, reiche nicht aus. …Weiterlesen »

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Lauter Protest bei Eröffnung der WTO- Ministerkonferenz

Internationale Aktivisten fordern radikalen Wechsel im Handelssystem

Genf

attaclogoUnter lautem Protest internationaler Aktivistinnen und Aktivisten hat am heutigen Montag die siebte Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation WTO in Genf begonnen. „Es ist gewissenlos von der WTO zu tagen, um genau das Freihandelssystem zu verteidigen und weiter auszubauen, das weltweit mit verantwortlich ist für die Finanzkrise und den Hunger, den ein Sechstel der Menschen weltweit leidet“, sagte Anurada Mittal, indische Aktivistin für das Menschenrecht auf Nahrung. „Wir brauchen einen radikalen Wechsel im globalen Wirtschaftssystem. Das Recht auf Nahrung und der Schutz der Umwelt müssen endlich an erster Stelle stehen.“

Bei einem NGO- Briefing vor Beginn der Konferenz hatte WTO- Generalsekretär Pascal Lamy erklärt, die Ursachen für die Wirtschaftskrise lägen nicht bei der WTO. …Weiterlesen »

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Innovationsmarkt „Erneuerbare Energien“

Universität Duisburg- Essen

Duisburg / Essen

uni_duisburg_essenRegenerativen Energien gehört die Zukunft. Sie könnten im Jahr 2050 die Hälfte des weltweiten Energiebedarfs decken, sagen Experten. Ingenieurwissenschaftler der Uni Duisburg-Essen (UDE) beschäftigen sich intensiv mit den Alternativen zu Öl, Gas oder Kohle. Beim diesjährigen Innovationsmarkt am 28. Oktober, stellen sie Interessenten aus Wirtschaft und Industrie ab 18 Uhr Forschungsergebnisse und Projekte vor (MC/ MD-Foyer, Campus Duisburg). Zum Programm gehören Fachvorträge und eine Podiumsdiskussion. Die Schirmherrschaft hat RWE Innogy, ein Unternehmen für erneuerbare Energien. …Weiterlesen »

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Qualität der Berichterstattung über Emissionen und Klimaschutz steigt – doch die CO2- Emissionen auch

Deutsche Unternehmen veröffentlichen Klimadaten

Frankfurt am Main

© Thomas Stephan / WWF

260-270_07_05_108Gut die Hälfte der 200 größten börsennotierten Unternehmen haben ihre Klimadaten an das Carbon Disclosure Project (CDP), die weltweit größte Klimareporting- Initiative, berichtet. Darunter sind fast alle DAX 30- Unternehmen. Dies ist dem neuen Deutschland- Report 2009 zu entnehmen, den das CDP gemeinsam mit dem BVI Bundesverband Investment und Asset Management und dem WWF Deutschland veröffentlicht hat. Der Rücklauf deckt 91 Prozent der Marktkapitalisierung der befragten Aktiengesellschaften ab. Die Qualität der Berichterstattung lässt auf ein gestiegenes Problembewusstsein für den Klimawandel schließen. Nach eigenen Angaben haben die Unternehmen im vergangenen Jahr um drei Prozent mehr CO2 emittiert. …Weiterlesen »

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„Tsunami in Zeitlupe“

WWF Report: Klimawandel verschärft Druck auf asiatische Ökosysteme

Berlin

Der Mekong in Kambodscha. © Obrdlik / WWF

260-Mekong_oberstrom_KambodDie Durchschnittstemperaturen in Südostasien haben sich in den vergangenen 50 Jahren zwischen 0,5 und 1,5 Grad erhöht. Wenn nicht umgehend drastische Maßnahmen zur Einschränkung des CO2- Ausstoßes unternommen werden, wird sich bis zum Ende des Jahrhunderts die Erwärmung bis zu vier Grad verstärken. Ein jetzt vorgelegter Report des WWF dokumentiert, dass vor allem mit extremen Regenfällen zu rechnen ist. Klimaforscher prognostizieren eine Zunahme der Niederschläge um rund 50 Prozent. Da sich die Regenfälle meist unwetterartig entladen ändere das nichts daran, dass zugleich dramatische Dürreperioden bevorstünden. Besonders betroffen seien die Länder entlang des Mekong: Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand, Vietnam und die südwestlichen Provinzen von China. …Weiterlesen »

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Klimawandel im Internet

Frankfurt am Main

© Google / WWF
260_google_earth_klima-tour Mit einem aufwendigen Internet- Projekt machen die UNO und Google Earth ab sofort den Klimawandel greifbar. In zahlreichen animierten Videotouren durch Google Earth erleben Internetnutzer, wie der Klimawandel abläuft und was wir tun können, um die Erwärmung der Erde zu stoppen. Zahlreiche 3D- Animationen, Videos und Fotos illustrieren die Ursachen und Folgen des Klimawandels rund um den Globus und zeigen konkrete Gegenmaßnahmen auf.

Der WWF ist ab heute mit einer virtuellen Tour „The Dams of Sebangau“ durch sein Klimaschutzprojekt im Nationalpark Sebangau auf Borneo beteiligt. Neben dem WWF stellen weitere Nichtregierungsorganisationen, Städte, Universitäten, Regierungen und Firmen aus der ganzen Welt ihre Klimaschutzprojekte vor. …Weiterlesen »

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Koalitionsvertrag muss Bekenntnis zu 40 Prozent Reduktion der Emissionen bis 2020 enthalten

Berlin

oxfamVor der Landesvertretung Nordrhein- Westfalen steht ein stark rauchender Schornstein aus Pappmaché. Darauf prangt die Verpflichtung: ’40 Prozent weniger CO2′. Die schwarz gewandete Kanzlerin Merkel und der gelb gekleidete FDP- Vorsitzende Westerwelle ziehen, als Muskelprotze kostümiert, mit aller Kraft an den Enden eines um den Schornstein gewickelten Seils. So reduzieren sie die Treibhausgasemissionen Deutschlands um 40 Prozent.

Zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen forderte die Hilfsorganisation Oxfam heute mit dieser Inszenierung Merkel und Westerwelle auf, Klimaschutz ernst zu nehmen und verbindliche Emissionsreduktionsziele in den Koalitionsvertrag aufzunehmen. …Weiterlesen »

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