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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 19. Februar 2018

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Attac: DIW- Studie ist ein Warnsignal

Sparpaket der Bundesregierung

Frankfurt am Main

attacDie heute vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlichte Studie wurde vom globalisierungskritischen Netzwerk Attac als Warnsignal für die  Bundesregierung bezeichnet. Mit dem neuen Sparpaket treibe die Bundesregierung die gesellschaftliche Spaltung weiter voran. „Die Studie zeigt eine immer stärkere Polarisierung der deutschen Gesellschaft in Arm und Reich. Diese wachsende Ungleichheit ist sozialer Sprengstoff. Mit dem Sparpaket läuft die Bundesregierung Gefahr, ihn zu zünden“, so Steffen Stierle vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. …Weiterlesen »

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Der Klima- und Finanzkrise mit neuen Geschäftsmodellen begegnen

Projektpartnerschaft „Climate Mainstreaming“ eröffnet neue Ansätze und Instrumente im Risiko- und Chancenmanagement

Frankfurt am Main

germanwatchlogoWie können Finanzwelt und Unternehmen auf die Geschäftsrisiken durch Klima- und Finanzkrise reagieren? Nach einer dreijährigen Projektpartnerschaft von Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft wurden in Frankfurt heute im Rahmen der 4. Corporate Responsibility Conference neue Ansätze und Instrumente des Risiko- und Chancenmanagements vorgestellt. Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch und Konsortialführer des Projekts, erklärt: „Wir konnten feststellen, dass die Abteilungen für Unternehmensverantwortung zukünftig eine wichtige Rolle spielen können, um neue attraktive Geschäftsmodelle zu entwickeln. Damit rücken die CSR-Abteilungen – insbesondere in der Finanzbranche – weiter aus der ‚Öko-Nische‘ heraus und tragen immer stärker zum wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen bei.“ …Weiterlesen »

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Attac begrüßt jüngste DIW- Aussagen zur Vermögensbesteuerung

Attac fordert eine einmalige Vermögensabgabe und ein Umdenken in der Steuerpolitik

Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk Attac begrüßte den Vorstoß des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung zu einer stärkeren Besteuerung von Grund, Vermögen und Erbschaften. „Es ist höchste Zeit, dass solche Überlegungen von der Politik aufgegriffen und umgesetzt werden! Seit Jahren zielte jede Steuerreform darauf ab, Normal- und Geringverdiener stärker zu belasten und im Gegenzug Vermögen annähernd steuerfrei zu stellen. In dieser systematischen Ungleichverteilung liegen zentrale Ursachen für die gegenwärtige Wirtschaftskrise sowie für die skandalöse Tatsache, dass rund 20 Prozent der Menschen in diesem Land bereits von Armut betroffen sind“, sagte Steffen Stierle vom Attac Koordinierungskreis. …Weiterlesen »

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Weitere Umverteilung von Arm zu Reich zerstört sozialen Frieden

Attac warnt vor „Liste der Grausamkeiten“ nach der Bundestagswahl

Frankfurt am Main

attaclogoAnlässlich der mit dem Haushaltsentwurf 2010 im Bundeskabinett beschlossenen Neuverschuldung des Bundes in Höhe von 86,1 Milliarden Euro hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac gefordert, endlich eine einmalige Sonderabgabe auf große Vermögen einzuführen. „Das Problem ist nicht die Höhe der Neuverschuldung. Die USA und andere Länder verschulden sich weit höher. Verheerend sind die absehbaren sozialen Konsequenzen, über die die Politiker jedoch erst nach der Bundestagswahl öffentlich sprechen werden“, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. …Weiterlesen »

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DIW fordert Reformen der internationalen Agrarpolitik

Steigende Nahrungsmittelpreise

Berlin

In einer aktuellen Studie fordert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin angesichts der drastischen Preiserhöhungen bei Nahrungsmitteln grundsätzliche Reformen der internationalen Agrarpolitik. Ob die aktuellen Preisexplosionen durch Spekulationen verursacht werden, ließe sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht zweifelsfrei feststellen. …Weiterlesen »

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