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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 25. Februar 2018

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ROG kritisiert Urteil in der „Sachsen-Sumpf“-Affäre

Berlin / Dresden

rogReporter ohne Grenzen (ROG) kritisiert das Urteil im Dresdner Journalistenprozess. Am Freitag, 13. August, hat das Amtsgericht der Stadt die beiden Reporter Thomas Datt und Arndt Ginzel zu 50 Tagessätzen à 50 Euro verurteilt, weil sie sich nach Ansicht des Gerichts der üblen Nachrede schuldig gemacht haben. „Dieses Urteil ist ein Skandal. In vielen Ländern der Welt sind Journalisten willkürlichen Strafverfahren wegen Verleumdung ausgesetzt. Fast immer ist das ein Vorwand, um Pressefreiheit zu unterdrücken. Der Dresdner Prozess zeigt das gleiche Muster: Justizbehörden benutzen das Strafrecht gegen unliebsame Journalisten“, sagt ROG- Vorstandssprecher Michael Rediske. …Weiterlesen »

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„Sachsen-Sumpf“-Affäre: ROG fordert Freispruch für Journalisten

Dresdner Strafverfahren gegen zwei Leipziger Journalisten

Berlin

PM http://www.reporter-ohne-grenzen.de/

rogIm Dresdner Strafverfahren gegen zwei Leipziger Journalisten fordert Reporter ohne Grenzen (ROG) einen klaren Freispruch. „Alles andere wäre ein Skandal“, sagte ROG- Vorstandssprecher Michael Rediske in Berlin. „Eine Verurteilung würde künftige Berichterstattung zu Korruptionsaffären behindern und damit die Pressefreiheit beeinträchtigen.“

Schon die Einleitung des Strafverfahrens gegen die freien Journalisten Arndt Ginzel und Thomas Datt, die im so genannten Sachsen- Sumpf recherchiert hatten, sei mehr als fragwürdig gewesen. Schließlich hätten sich die Nebenkläger nicht einmal getraut, presserechtlich gegen die angeblich diffamierenden Äußerungen vorzugehen. „Viel hat in dem Prozess darauf hingedeutet, dass Behörden Druck auf investigativ recherchierende Journalisten ausüben wollen“, kritisiert Rediske. …Weiterlesen »

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Gegen Kriminalisierung der Proteste: Nazis in Dresden blockieren!

Attac- Aktivisten beteiligen sich an Plakatier-Aktion

Frankfurt am Main

attac

Aktivistinnen und Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac werden am morgigen Donnerstag dem Aufruf des Bündnisses „Dresden Nazifrei“ folgen und die kriminalisierten Plakate mit der Aufschrift „Dresden: Kein Naziaufmarsch! Gemeinsam blockieren!“ öffentlich anbringen. „Wir lassen uns das Recht nicht nehmen, öffentlich dazu aufzurufen, Naziaufmärsche friedlich zu blockieren“, sagte Matthias Schmelzer vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. Ihre Beteiligung angekündigt haben unter anderem Attac- Aktive in Dresden, Berlin, Hamburg, Schwerin und Bayreuth. …Weiterlesen »

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Naziaufmarsch in Dresden verhindern – jetzt erst recht!

Attac kritisiert Razzien gegen Linke und Antifaschisten

Frankfurt am Main

Attac

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert aufs Schärfste die gestrige polizeiliche Durchsuchungswelle in Berlin und Sachsen, die gegen linke und antifaschistische Einrichtungen gerichtet ist, welche die Proteste gegen den Naziaufmarsch am 13. Februar in Dresden unterstützen. „Diese Razzien und Beschlagnahmungen von tausenden von Plakaten und Flyern, die zu Massenblockaden gegen Nazis und Neofaschisten aufrufen, kriminalisieren legitimen Protest und sind eine Gefahr für eine lebendige Demokratie“, sagte Matthias Schmelzer vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. „Es ist eine gezielte Maßnahme gegen aktive Demokratinnen und Demokraten, die nicht zusehen wollen, wie Sachsen im braunen Sumpf versinkt. Sich Nazis entgegenzustellen, ist kein Verbrechen. Wir werden den Naziaufmarsch mit friedlichen Mitteln verhindern – jetzt erst recht!“ …Weiterlesen »

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Keine Zeit für Halbwertzeit!

Robin Wood – Aktion am 12. Mai in Dresden

Dresden

Quelle: www.robinwood.de

karte_vorderseite_keine_zeiVom 12. bis 14. Mai wird sich in Dresden das Deutsche Atomforum zu seiner Jahrestagung treffen. Die Atom- Lobbyisten wollen erreichen, dass die Bundesregierung den beschlossenen Atomausstieg kippt und die Laufzeiten der gefährlichen Uralt- Reaktoren verlängert.

Die Versuche, den radioaktiven Müll in den Deponien Morsleben und Asse II zu lagern sind gescheitert. Trotzdem wollen die Energiekonzerne den ebenfalls ungeeigneten Standort Gorleben zum Lager für hochradioaktiven Atommüll machen.

Die Atom-Katastrophen von Tschernobyl, Harrisburg und viele schwere Störfälle wie in Brunsbüttel, Forsmark oder Biblis zeigen, dass die Risiken unvertretbar hoch sind. …Weiterlesen »

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Die Landeshauptstadt Sachsens als Referenzregion zur Entwicklung von Anpassungsstrategien an den Klimawandel

Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten

Dresden

regklam

REGKLAM: „Entwicklung und Erprobung eines integrierten regionalen Klimaanpassungsprogramms für die Modellregion Dresden“ heißt das ambitionierte, die gesamte Region einbindende Projekt, zu deren Eröffnungsveranstaltung am 21.10.08 die Oberbürgermeisterin Dresdens, Helma Orosz sowie das Leibnitz- Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), in persona seines Direktors Professor Bernhard Müller, Pressevertreter und Interessierte in das Dresdner Rathaus einlud.

Ausbleibende örtliche Niederschläge, erhöhte Jahresdurchschnittstemperaturen, zyklisch auftretende, stark erhöhte Niederschlagsmassen in den relevanten Zuflussgebieten der Elbe und die Resultanten für die ansässigen Wirtschaftszweige werden die Lebensqualität der Bürger und die Standortbedingungen der Stadt in naher Zukunft stark beeinflussen. Die antizipierten Veränderungen und deren Folgen sind der motivationale und argumentative Grundstein für das Projekt REGKLAM.  …Weiterlesen »

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