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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 22. April 2018

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Sozial ist, was Teilhabe schafft

Paradigmenwechsel in der Arbeitskultur?

Bildquelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Entwicklung_Erwerbsarbeit„Langfristig wird die Erwerbsarbeit verschwinden“, so der US-Ökonom und Berater der EU- Kommission Prof. Jeremy Rifkin. Rifkin kritisierte bereits im Jahre 2005 in einem Interview mit der  Stuttgarter Zeitung die politischen Scheindiskussionen in Deutschland, während Bund und Länder weiterhin mit Slogans, wie der von der Lobby-Denkfabrik Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kreierten PR „Sozial ist, was Arbeit schafft“ an der Utopie der Vollbeschäftigung festhalten. Unser gesamtes Modell eines funktionierenden Sozialstaates fußt auf dieser zugrunde liegenden Kopplung von Erwerbsarbeit und Einkommen. Ziehen wir jedoch jetzt im Jahr 2011 Resümee, dann lässt sich der von Rifkin skizzierte Trend einer zurückgehenden Erwerbsarbeit nicht mehr leugnen. …Weiterlesen »

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Kostenloser Sozial- TÜV für öffentliche Unternehmen

Bis 30. Juni 2009:

Hohenheim

csrAuch und gerade in Krisenzeiten sind es Unternehmensgrundsätze wie die Corporate Social Responsibility, die den langfristigen Erfolg fördern – sofern sie vom Unternehmen richtig erkannt, umgesetzt und nach außen getragen werden. Hilfestellung dazu liefert Prof. Dr. Marion Büttgen vom Lehrstuhl für Unternehmensführung an der Universität Hohenheim: Ihr neues Softwaretool zeigt kommunalen Unternehmen, wie sie im nationalen und europäischen Vergleich abschneiden, welche Maßnahmen sie noch ergreifen sollten und ob sie schon reif für eine imagefördernde Zertifizierung sind.

Der Weg aus der Krise beginnt mit einem neuen Bewusstsein: „Soziale Verantwortung ist kein ökonomischer Luxusfaktor“, so die Überzeugung von Prof. Dr. Büttgen vom Lehrstuhl Unternehmensführung an der Universität Hohenheim. …Weiterlesen »

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Studie zu Ungleichheit, Globalisierung und Welthandel

Rechtsexperte: Etablierung internationaler Sozialnormen mit WTO und globalem Klimaschutz verknüpfen

Düsseldorf

hans-boecklerNur ein kleiner Teil der Erträge des Welthandels kommt Arbeitnehmern in Entwicklungsländern zugute. Gleichzeitig bedroht der globale Kostenwettbewerb die Sozialsysteme in entwickelten Ländern. Beiden Seiten würde es nützen, wenn im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) internationale Sozialstandards etabliert würden. Diese sollten nach Möglichkeit über die Minimalanforderungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) hinausgehen, ihre Entwicklung könnte mit der Etablierung eines weltweiten Emissionshandels verknüpft werden. Einseitige Sozial- oder Umweltzölle gegen Waren, die unter problematischen Bedingungen hergestellt wurden, hätten dagegen eine schädliche protektionistische Wirkung und seien nicht praktikabel. Zu diesem Ergebnis kommt Felix Ekardt, Juraprofessor an der Universität Rostock, in einer von der Hans- Böckler- Stiftung geförderten Studie.* …Weiterlesen »

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