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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 13. Dezember 2017

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Sozial ist, was Teilhabe schafft

Paradigmenwechsel in der Arbeitskultur?

Bildquelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Entwicklung_Erwerbsarbeit„Langfristig wird die Erwerbsarbeit verschwinden“, so der US-Ökonom und Berater der EU- Kommission Prof. Jeremy Rifkin. Rifkin kritisierte bereits im Jahre 2005 in einem Interview mit der  Stuttgarter Zeitung die politischen Scheindiskussionen in Deutschland, während Bund und Länder weiterhin mit Slogans, wie der von der Lobby-Denkfabrik Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kreierten PR „Sozial ist, was Arbeit schafft“ an der Utopie der Vollbeschäftigung festhalten. Unser gesamtes Modell eines funktionierenden Sozialstaates fußt auf dieser zugrunde liegenden Kopplung von Erwerbsarbeit und Einkommen. Ziehen wir jedoch jetzt im Jahr 2011 Resümee, dann lässt sich der von Rifkin skizzierte Trend einer zurückgehenden Erwerbsarbeit nicht mehr leugnen. …Weiterlesen »

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Birds and the City

Ungleichmäßige Verteilung urbaner Biodiversität

Leipzig

Tilo Arnold, PM www.ufz.de

bachstelzeDie ungleichmäßige Verteilung urbaner Biodiversität spiegelt die sozio- ökonomischen Gegebenheiten in der Stadt Leipzig wider. So ist die Vogelartenvielfalt in sozial schwächeren Gebieten oft geringer als in Gebieten mit überdurchschnittlich hohem Einkommen der Bevölkerung. Diese Einsicht gewannen Wissenschaftler des Helmholtz- Zentrums für Umweltforschung (UFZ) durch eine Untersuchung zur Brutvogelverteilung in Leipzig. Für ihre Studie, veröffentlicht im Fachblatt „Ecology and Society“, hatten sie die Anzahl der Vogelarten mit Daten zur Landnutzung, Einwohnerdichte, Haushaltsgröße, Durchschnittsalter, Wohnungsleerstand und Durchschnittseinkommen der Bevölkerung verglichen. …Weiterlesen »


Attac: DIW- Studie ist ein Warnsignal

Sparpaket der Bundesregierung

Frankfurt am Main

attacDie heute vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlichte Studie wurde vom globalisierungskritischen Netzwerk Attac als Warnsignal für die  Bundesregierung bezeichnet. Mit dem neuen Sparpaket treibe die Bundesregierung die gesellschaftliche Spaltung weiter voran. „Die Studie zeigt eine immer stärkere Polarisierung der deutschen Gesellschaft in Arm und Reich. Diese wachsende Ungleichheit ist sozialer Sprengstoff. Mit dem Sparpaket läuft die Bundesregierung Gefahr, ihn zu zünden“, so Steffen Stierle vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. …Weiterlesen »


Frauen in Ostdeutschland erwirtschaften häufiger ihren Lebensunterhalt selbst

Mehr Paare mit gleichem Einkommen von Mann und Frau

Düsseldorf

boeckler

Die Zahl der Paar- Haushalte, in denen beide Partner ungefähr gleich viel zum Einkommen beitragen, ist in Ostdeutschland mit rund 44 Prozent deutlich höher als in Westdeutschland (rund 28 Prozent). Sie ist in den letzten 20 Jahren in den neuen Ländern praktisch unverändert geblieben, während sie im Westen etwas anstieg. Die übergroße Mehrheit der ostdeutschen Frauen ist wirtschaftlich für sich selbst verantwortlich. Die Hausfrauenehe ist fast bedeutungslos. Bei knapp drei Viertel aller Paare in Ostdeutschland sind beide Partner erwerbstätig. Teilzeitarbeit spielt für Frauen im Osten ebenfalls eine geringere Rolle als im Westen. Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall unterscheiden sich damit Paare in Ost- und Westdeutschland beim Erwerbsverhalten deutlich. …Weiterlesen »


DIW- Bericht: Armut Folge der Umverteilung von unten nach oben

Attac fordert armutsfeste Grundsicherung und Mindestlohn

Frankfurt am Main

attac

Die zunehmende Armut in Deutschland ist laut dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac die direkte Folge einer massiven Umverteilung von unten nach oben in den vergangenen Jahren. Dies gehe aus den am Mittwoch veröffentlichen Daten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor. „Der DIW- Bericht macht deutlich, dass es nicht nur immer mehr Armut, sondern auch immer mehr Reichtum in Deutschland gibt. Bloß die Mitte schrumpft weiter“, sagte Steffen Stierle vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. „Wer Armut bekämpfen will, muss diesen Umverteilungsprozess umkehren, statt Niedrigverdiener und Hartz-IV- Empfänger in einer von Sozialrassismus geprägten Debatte gegeneinander auszuspielen.“ …Weiterlesen »


Personalabbau, Kurzarbeit und weniger Lohn – Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Beschäftigten – Metallindustrie besonders betroffen

Online- Umfrage von www.lohnspiegel.de

Düsseldorf

hans-boeckler

Auf die Wirtschaftskrise reagieren viele Betriebe mit Personalabbau, Kurzarbeit und Abstrichen bei Lohn und Gehalt. Besonders deutlich sind die Auswirkungen in der Metallindustrie, wo insbesondere die Kurzarbeit beim Krisenmanagement eine sehr große Rolle spielt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Erhebung des Projekts LohnSpiegel, das vom Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung betreut wird. An der Erhebung haben sich von August bis Dezember 2009 rund 10.000 Beschäftigte beteiligt. …Weiterlesen »


Ökonomische Ungleichheit und Gesundheit – Weltweite Studie zeigt Korrelation zwischen den beiden Größen

Technische Universität Darmstadt

Darmstadt

uni_darmstadt

Je größer die ökonomische Ungleichheit in einem Land, desto schlechter ist es um die Gesundheit seiner Bevölkerung bestellt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Gesundheitsökonomen Martin Karlsson von der TU Darmstadt in Kooperation mit der Universität Lund (Schweden). Karlssons Arbeit unterscheidet sich von bisherigen ähnlichen Studien durch ihre weltweite Datenbasis: sie gründet sich auf Umfragen in 21 Ländern.

Darunter sind die bevölkerungsreichsten Länder der Welt wie China und Indien, aber auch Deutschland oder Dänemark. „Alle befragten Personen zusammen repräsentieren die Hälfte der Weltbevölkerung“, betont Karlsson. Bisherige Studien seien lediglich innerhalb eines Landes oder unter reichen Ländern durchgeführt worden. …Weiterlesen »


Jetzt 280 Berufe bei www.LohnSpiegel.de

WSI-Tarifarchiv weitet Service-Angebot aus:

Düsseldorf

hans-boeckler30 neue Berufe bei http://www.lohnspiegel.de/ – das Info-Portal rund um Lohn und Gehalt weitet sein Angebot aus. Wer verdient was? Auf diese Frage gibt das Info-Portal http://www.lohnspiegel.de/ seit Jahren verlässlich Antwort.

Folgende Berufe sind jetzt neu in der Datenbank:
Controller/in, Vertriebsassistent/in, Qualitätskontrolleur/in, Kundenberater/in, Werbetexter/in, Augenoptiker/in, Biotechniker/in, Metallschleifer/in, Tierpfleger/in, Verlagsangestellte/r, Taxifahrer/in, pharmazeutisch-technische/r Assistent/in, Stukkateur/in/ Verputzer/in, Fluggerätemechaniker/in, Personalberater/in, Blumenbinder/in, Gärtner/in, PR-Fachkraft, Bibliotheksassistent/in, Hauspfleger/in, Landarbeiter/in u.a. …Weiterlesen »


Krönungswelle 2009 – Berlin

kroenung24Fotos: Abschluss – Krönungswelle 2009

Woche des Grundeinkommens 2009

Bedingungsloses Grundeinkommen

20.09.2009 in Berlin …Weiterlesen »


Politik und Grundeinkommen

Veranstaltung im Rahmen der „Woche des Grundeinkommens 2009“ in Berlin …Weiterlesen »


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