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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 24. Juli 2017

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Steigerung der Energieeffizienz kann Atomkraftwerke überflüssig machen

BUND-Maßnahmenpaket für mehr Stromeffizienz

Berlin

BundDer Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlichte ein mit Unterstützung des Heidelberger ifeu- Instituts für Energie- und Umweltforschung erarbeitetes Maßnahmenpaket für mehr Stromeffizienz und warf der Bundesregierung vor, die Einarbeitung entsprechender Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in ihr energiepolitisches Konzept versäumt zu haben. Es gehe ihr vor allem darum, politisch gewollte Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke zu legitimieren. Damit werde eine verbraucher- und klimafreundliche Stromversorgung blockiert. Es werde nicht einmal untersucht, ab wann Erneuerbare Energien die Atomkraftwerke ablösen könnten. …Weiterlesen »

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Deutschland und EU unter Beschuss

UN- Klimaverhandlungen:

Bonn

germanwatch Nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch ist zu erwarten, dass die EU und Deutschland bei der heute startenden Runde der UN- Klimaverhandlungen heftig unter Beschuss kommen wird. „Wenige Tage vor Verhandlungsbeginn hatten insbesondere der deutsche Wirtschaftsminister Brüderle sowie der deutsche EU- Kommissar Oettinger verhindert, dass die EU-Kommission ein Strategiepapier vorlegen konnte, wonach die EU ihre Emissionen ohne Wenn und Aber um 30% reduziert.“ erklärt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. …Weiterlesen »


„Energiedienstleistungs- Gesetz“ ist zahnloser Kompromiss

Energieeffizienzgesetz gescheitert

Berlin

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Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat der Bundesregierung vorgeworfen, mit dem Scheitern des Energieeffizienzgesetzes große Potenziale zum Energiesparen und für den Klimaschutz vertan zu haben. Der zwischen Wirtschafts- und Umweltministerium vereinbarte und jetzt vorgelegte Entwurf eines „Energiedienstleistungs- Gesetzes“ diene lediglich der Minimalumsetzung der entsprechenden EU- Richtlinie. Verbindliche Ziele und wirksame Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz – wie sie im ursprünglich von der Bundesregierung geplanten Energieeffizienzgesetz vorgesehen waren – enthalte das „Energiedienstleistungsgesetz“ nicht mehr. …Weiterlesen »


Computermesse Cebit ohne Fortschritt beim Energiesparen

Kritik von Umweltverbänden:

Hannover / Berlin

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Mehrere Umweltverbände haben zum Ende der Computermesse Cebit kritisiert, dass „Green IT“ weiterhin ein Nischendasein fristete und eine verständliche Verbrauchskennzeichnung bei IT -Produkten immer noch nicht in Sicht sei. Die an der Kampagne „energieeffizienz – jetzt!“ beteiligten Organisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Deutscher Naturschutzring (DNR), das Öko- Institut und der ökologische Unternehmerverband B.A.U.M. sehen den Trend zu übergroßen 3D- Fernsehern und -Monitoren sowie zu leistungshungrigen Spiele -Computern mit Sorge. Außerhalb der Ausstellungsfläche auf der Cebit für sogenannte „Green-IT- Lösungen“ spiele Energieeffizienz kaum eine Rolle. …Weiterlesen »


Coole Stromsparer: Größere Auswahl bei umweltfreundlichen Kühlschränken & Co

Die neue EcoTopTen- Marktübersicht zu Kühl- und Gefriergeräten verzeichnet besonders sparsame Geräte

Freiburg

oeko-institutErfreulich: Die Auswahl an besonders umweltfreundlichen, sparsamen und zugleich günstigen Kühl- und Gefriergeräten ist gegenüber dem Vorjahr wieder größer geworden. „Unsere aktualisierte Marktübersicht von EcoTopTen verzeichnet ein Plus von 66 Prozent bei Modellen der Energieeffizienzklasse A++“, betont Dr. Dietlinde Quack, Expertin für umweltfreundliche Haushaltsgeräte am Öko-Institut.

Doch während immer mehr Hersteller in Sachen Energieeffizienz aufholen, lassen die neuen sparsamen Kühlgeräte den Handel weiterhin kalt: „Leider kann der Kunde längst nicht alle effizienten Modelle auch tatsächlich im Laden finden“, bedauert Dr. Dietlinde Quack. „Besonders bei Sonderangeboten bleiben die grünen Kühl- und Gefriergeräte häufig außen vor.“ …Weiterlesen »


Beschäftigungsmotor Klimaschutz

UBA-Studie untersucht Wirkungen von Energieeffizienz- Maßnahmen in Gebäuden, Verkehr und Unternehmen

Dessau-Roßlau

umweltbundesamtAmbitionierter Klimaschutz führt zu mehr Beschäftigung: Rund 630.000 neue Arbeitsplätze können in Deutschland entstehen. Voraussetzung dafür: Die Bundesregierung verfolgt das Ziel weiter, die nationalen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 insgesamt um rund 40 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 zu reduzieren. Einen wichtigen Beitrag leisten Maßnahmen für eine bessere Energieeffizienz.

So schafft allein die schnelle und konsequente Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in Gebäuden bis zum Jahr 2012 fast 100.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland. …Weiterlesen »


Leichter Abschied von der Glühbirne

WWF begrüßt das europaweite Verbot der 100- Watt Birnen

Frankfurt am Main

Foto: © CC

260-06_14009-Gluehbirne-_c_Der WWF begrüßt das europaweite Glühbirnenverbot, das am Dienstag in Kraft treten wird. Bis 2012 werden alle konventionellen Glühbirnen aus dem Handel verschwinden und bis zum Jahr 2020 jährlich 15 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Das entspricht dem Stromverbrauch von Rumänien pro Jahr.

„Es ist wichtig, dass der Klimaschutz in den Häusern Einzug hält“, erklärt Regine Günther, Leiterin Klima- und Energiepolitik des WWF. „Energiesparlampen allein machen zwar noch keinen Klimaschutz, aber sie sind ein Baustein für ein modernes Energiekonzept.“ Mehr Energieeffizienz sei dringend notwendig, um bis 2050 ein kohlenstofffreies Energiesystem in Deutschland zu erreichen. „Jeder Beitrag zählt“, so Günther weiter. …Weiterlesen »


Erstes Fachbuch zur „Energieeffizienten Fabrik“ veröffentlicht

Technische Universität Chemnitz

Chemnitz

Buchumschlag: Springer

energieeffiziente_FabrikenRund ein Viertel des deutschen Energieverbrauchs geht auf die Industrie zurück. Deshalb kann eine höhere Energieeffizienz in der Produktion maßgeblich zu einem besseren Klimaschutz und zur Ressourcenschonung beitragen. Spätestens seit dem Ölpreisschock im Jahre 2008 sind auch die meisten Unternehmen für eine energieeffiziente Produktion sensibilisiert. Dennoch ist die systematische Entwicklung betrieblicher Energiekompetenzen oft noch mangelhaft. Selbst grundlegendes Wissen zur energieeffizienten Produktion müssen sich Praktiker wie Studierende bisher aus einer Vielzahl von Fachaufsätzen und Vortragsskripten zusammenfügen. …Weiterlesen »


Roboter lernen Strom sparen

Energieeffizienz in der Robotik

Stuttgart

Simulationstool zur Generierung energieoptimierter Bahnen. Foto: © Fraunhofer IPA

roboter_lernen_strom_sparenIm Rahmen des Forschungsprojekts „Energieeffiziente Robotersysteme“ (EneRo) wurden am Fraunhofer IPA der Energiebedarf von Robotersystemen untersucht, um Einflussfaktoren zu identifizieren und Optimierungspotenziale abzuleiten. Die Ergebnisse werden vom 1.-3. Juli zum 50- jährigen Institutsjubiläum an einer Demonstratorzelle des Fraunhofer IPA präsentiert.

Steigende Energiekosten einerseits sowie die vom Staat wegen des Klimawandels geforderte Reduzierung der CO2- Emissionen andererseits haben dazu geführt, dass energieeffiziente Technologien zu einem entscheidenden wirtschaftlichen Faktor werden. …Weiterlesen »


Konjunkturpaketen fehlt die ökologische Ausrichtung

WWF Studie: Kredite und Investitionen können jetzt noch an Nachhaltigkeitskriterien angepasst werden

Berlin

Abbildung: © Frank Rumpenhorst

260_WWF_Konjunkturstudie__cDen Konjunkturprogrammen der Bundesregierung fehlt fast jede nachhaltige und ökologische Ausrichtung. Das ist das Ergebnis einer Studie des WWF Deutschland. Anders als von der Bundesregierung mit Begriffen wie Umweltprämie suggeriert, liefern die Maßnahmen der beiden milliardenschweren Programme nur kurzfristige wirtschaftliche Einzelimpulse, so die Studie. Nur 6 von 32 Maßnahmen haben positive ökologische Effekte. Bestenfalls 13 Prozent der Maßnahmen können als nachhaltig eingestuft werden. Einziger „grüner“ Schwerpunkt sind die Investitionen in energetische Sanierungen, die mit bis zu 9 Mrd. Euro einen zu geringen Anteil am Gesamtvolumen von 107 Mrd. Euro haben. …Weiterlesen »


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