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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 21. April 2018

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Erneuerbare statt Atom

Die Energiewende sichern:

Berlin

bundMit einer als Pressekonferenz inszenierten Demonstration haben Spitzenvertreter aus Umweltorganisationen, Parteien, ökologisch orientierten Verbänden und Unternehmen in Berlin vor dem Brandenburger Tor gegen die Atompolitik der Bundesregierung und für eine entschlossene Fortsetzung der Energiewende in Deutschland demonstriert. Die binnen weniger Tage mobilisierte gesellschaftliche Vielfalt der Teilnehmer deute auf eine „zunehmende Selbstisolation der Bundesregierung in der Frage der Atomenergie“ hin, erklärten die Initiatoren der Veranstaltung. Unmittelbarer Auslöser des Protests war die nach der verlorenen Landtagswahl in Nordrhein- Westfalen bekannt gewordene Absicht von Union und FDP, den Weiterbetrieb sicherheitstechnisch veralteter Atomkraftwerke sehr kurzfristig und ohne das seit der Bundestagswahl angekündigte nationale Energiekonzept zu beschließen. …Weiterlesen »

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Bundesregierung darf nicht zur Kumpanin der Atomkonzerne werden

BUND warnt:

Berlin

BUND

Anlässlich des heute Abend im Kanzleramt stattfindenden Gesprächs zwischen Bundesregierung und Stromkonzernen über mögliche AKW- Laufzeitverlängerungen hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Regierungskoalition davor gewarnt, ihre Energiepolitik einseitig an den Interessen der großen Stromkonzerne auszurichten. Hubert Weiger, BUND- Vorsitzender: „Die Bundesregierung riskiert nicht nur den nächsten Atommüll- Gau, wie wir ihn gerade in der Asse erleben. Sie arbeitet auch an ihrem nächsten Image- Gau als billige Kumpanin für Großkonzerne. Statt sich die Steigerung der Profite von Stromkonzernen zur Aufgabe zu machen, sollte sich die Bundesregierung um eine zukunftsfähige Energieversorgung kümmern.“ …Weiterlesen »

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Deutschland kann mehr

WWF fordert von der neuen Regierung umweltpolitischen Kraftakt

Frankfurt am Main

Welchen Weg schlägt die neue Regierung ein?  © J. Fieber/igreen media / WWF

260-_MG_1673JF08-_c_-J Umwelt- und Klimaschutz spielten im Wahlkampf von CDU und FDP kaum eine Rolle. Der WWF warnt davor, diese „sträfliche Vernachlässigung der Zukunftsthemen“ fortzusetzen. Die Umweltschutzorganisation fordert von der neuen Regierung, der Umweltpolitik spätestens bei den Koalitionsverhandlungen einen angemessenen Stellenwert einzuräumen. Die einstmalige „Klimakanzlerin“ Angela Merkel habe in der schwarz- gelben Koalition einen Ruf zu verteidigen. Wenige Wochen vor dem entscheidenden Klimagipfel von Kopenhagen sei eine Regierung gefordert, die entschlossen eine Vorreiterrolle im internationalen Klimaschutz übernehme. …Weiterlesen »

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Wegweiser für Energieforschungspolitik

Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

Berlin

helmholtzEnergieforscher der Helmholtz- Gemeinschaft haben im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Leitlinien für eine wirkungsvolle Energieforschungspolitik skizziert und Empfehlungen zur Stromversorgung, Wärme- und Kälteversorgung sowie zur Mobilität der Zukunft ausgearbeitet. Heute übergeben der Präsident der Helmholtz- Gemeinschaft, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, und der Vizepräsident der Helmholtz- Gemeinschaft für den Forschungsbereich der Energie, Prof. Dr. Eberhard Umbach, die Broschüre an den Staatssekretär des Bundeswirtschaftsministeriums Jochen Homann und stellen die Eckpunkte vor. …Weiterlesen »

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Leichter Abschied von der Glühbirne

WWF begrüßt das europaweite Verbot der 100- Watt Birnen

Frankfurt am Main

Foto: © CC

260-06_14009-Gluehbirne-_c_Der WWF begrüßt das europaweite Glühbirnenverbot, das am Dienstag in Kraft treten wird. Bis 2012 werden alle konventionellen Glühbirnen aus dem Handel verschwinden und bis zum Jahr 2020 jährlich 15 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Das entspricht dem Stromverbrauch von Rumänien pro Jahr.

„Es ist wichtig, dass der Klimaschutz in den Häusern Einzug hält“, erklärt Regine Günther, Leiterin Klima- und Energiepolitik des WWF. „Energiesparlampen allein machen zwar noch keinen Klimaschutz, aber sie sind ein Baustein für ein modernes Energiekonzept.“ Mehr Energieeffizienz sei dringend notwendig, um bis 2050 ein kohlenstofffreies Energiesystem in Deutschland zu erreichen. „Jeder Beitrag zählt“, so Günther weiter. …Weiterlesen »

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G8- Staaten verweigern Diskussion der Krisenursachen

Attac fordert neues Währungsfundament für Weltwirtschaft

Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat der G8 vorgeworfen, bei ihrem Gipfel im italienischen Aquila der Diskussion über die Bearbeitung der Ursachen der Weltwirtschaftskrise aus dem Weg zu gehen.

„Die Weigerung der G7- Staaten, eine Diskussion über den Dollar als Leitwährung zu führen, zeigt dass sie an einer Behebung der Krisenursachen nicht interessiert sind“, sagte Alexis Passadakis vom Attac-Koordinierungskreis. „Die Vorstöße der chinesischen und der russischen Regierungen für eine ausgeweitete Nutzung der Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds als Weltreservewährung sollten aufgegriffen werden. Stattdessen stecken die westlichen Staaten den Kopf in den Sand. …Weiterlesen »

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CDU/CSU – Klimaschutz geht anders

WWF kritisiert das Wahlprogramm von CDU und CSU

Berlin

Foto: © Delia Wöhlert / WWF

260-DW_WWF_29.6Der WWF hat beim gemeinsamen Kongress von CDU und CSU seine Proteste gegen das am Sonntag verabschiedete Wahlprogramm fortgesetzt. Aktivisten in Strahlenschutzanzügen und grauen Kohlekitteln haben einen großen Würfel mit einer düsteren Landschaft aus Atommeilern und Kohlekraftwerken und der Aufschrift „Mit der CDU/CSU kann der Klimaschutz einpacken!“ aufgebaut.

„Den Wählern wird von CDU und CSU eine grüne Mogelpackung verkauft. Außen steht Klimaschutz drauf und innen wird an unwirtschaftlichen Atommeilern und besonders klimaschädlichen Kohlekraftwerken gebastelt“, erklärt Regine Günther, Leiterin Klima und Energie beim WWF. „Eine glaubwürdige und überzeugende Klima- und Energiepolitik sieht anders aus.“ …Weiterlesen »

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IRENA – Meilenstein zur Energiewende

Bundestag ratifiziert Statut – Weitere Beitritte in Sicht – Bonn will Sitz

Berlin

Pressemitteilung: EUROSOLAR

eurosolarDer Bundestag hat mit den Stimmen aller Fraktionen das Statut der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) angenommen. Der SPD- Abgeordnete Hermann Scheer, Ideengeber und treibende Kraft der Gründung von IRENA, erklärte in seiner Rede im Bundestag am Donnerstagabend: „Dies ist ein Meilenstein auf dem langen Weg zur weltweiten Nutzung der Erneuerbaren Energien. Es ist politisch wichtig, dass Deutschland als Initiator des IRENA- Gründungsprozesses zügig die Ratifikation für das internationale Vertragswerk zur Einrichtung der Agentur vorantreibt. Dies ist auch ein Signal für den deutschen Anspruch, dass die Entscheidung über den Sitz von IRENA für Bonn ausfällt. …Weiterlesen »

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Wegweiser in die prinzipiell richtige Richtung

EUROSOLAR zur „Roadmap Energiepolitik 2020“ des Bundesumweltministers

Bonn

Quelle: www.eurosolar.de

eurosolarDie Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR e. V., deren Präsident der SPD-Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer ist, wertet die „Roadmap Energiepolitik 2020“ als einen Wegweiser in die prinzipiell richtige Richtung: Eine Energieversorgung jenseits von Atomenergie und fossilen Energien. Das in der „Roadmap“ angegebene Ausbauziel Erneuerbarer Energien von 30 Prozent bis 2020 im Stromsektor bleibt jedoch hinter den tatsächlich gegebenen Möglichkeiten.

Seit 2000, dem Jahr des Inkrafttretens des EEG, ist der Anteil Erneuerbarer Energien in der deutschen Stromversorgung von 4 auf 16 Prozent angewachsen – also um 12 Prozent in nur acht Jahren. …Weiterlesen »

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Deutsche Energie- und Klimapolitik kann Wachstum und Beschäftigung schaffen

PIK / ISI – Studie „Investitionen für ein klimafreundliches Deutschland“

Karlsruhe / Poznan

climate_changeIm Rahmen der UN- Klimakonferenz in Poznan stellen das Potsdam- Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und das Fraunhofer- Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) die Studie „Investitionen für ein klimafreundliches Deutschland“ vor. Von stringenter Energie- und Klimapolitik können demnach positive Impulse für Wachstum und Beschäftigung ausgehen. Investitionen in Klimaschutzmaßnahmen fördern die Innovationsfähigkeit und stärken Deutschlands führende Position bei vielen Effizienz- und Klimaschutztechnologien. …Weiterlesen »

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