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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 11. Dezember 2017

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Armutsbekämpfung muss durch Finanztransaktionssteuer finanziert werden

G8-Gipfel in Kanada: Oxfam fordert Dringlichkeitsplan

Berlin

OxfamAnläßlich des G8- Gipfels in Kanada, fordert Oxfam einen Dringlichkeitsplan, um die 2005 in Gleaneagles auf dem letzten G8-Gipfel versprochenen 50 Mrd. Dollar mehr an Entwicklungshilfe bis spätestens 2012 bereitstellen zu können. Es existiere derzeit eine Finanzierungslücke von ganzen 20 Mrd. Gerade die armen Länder seien von der Wirtschafts- und Finanzkrise mit einem Einnahmeverlust von 65 Mrd. Dollar besonders hart getroffen. …Weiterlesen »

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Milchkrise für Nord und Süd nicht gelöst!

European Milk Board und Entwicklungsverbände fordern faire Rahmenbedingungen im Milchhandel

Berlin / Bonn / Hamm

Oxfam

Das European Milk Board (EMB), Oxfam und die UN- Millenniumkampagne fordern faire Milchpreise und ein Ende des Milchdumpings, um Milchbauern in Deutschland, Europa und in den armen Ländern vor dem Ruin zu bewahren. Die geringe Verhandlungsmacht der Milchbauern in einem Marktumfeld mit vielen Überschüssen, erlaube den Milchbauern hierzulande und im Süden nicht, den Molkereien und den Supermarktketten auf Augenhöhe zu begegnen und ihre Interessen als gleichberechtigte Akteure zu vertreten.

‚Die Milchpreise decken immer noch nicht die Produktionskosten der Erzeuger‘, kritisiert Romuald Schaber, Präsident des European Milk Board. …Weiterlesen »


Oxfam Trailwalker: 100 Kilometer für die gute Sache

Weltweit größter Spendenlauf am 11. und 12. September 2010 im Harz / Anmeldungen ab sofort möglich

Berlin / Osterode

oxfam

Diesen Sommer startet auch in Deutschland der größte und anspruchvollste Spendenlauf der Welt: der Oxfam Trailwalker. Teams von vier Personen laufen gemeinsam100 Kilometer zu Fuß in 30 Stunden – nonstop quer durch den Harz. Und dies für einen guten Zweck, denn der Erlös der Veranstaltung kommt Bildungsprojekten der Entwicklungsorganisation Oxfam Deutschland e.V. zugute.

‚In vielen Ländern hat der Oxfam Trailwalker bereits große Fan-Gemeinden‘, sagt Oxfam- Geschäftsführer Paul Bendix. ‚Weltweit haben etwa 28.000 Teams schon mehr als 25 Millionen Euro Spenden erlaufen.‘ Für den ersten deutschen Trailwalker werden bis zu tausend Teilnehmer/innen erwartet. …Weiterlesen »


Weltweit größter Charity- Lauf startet 2010 im Harz erstmals in Deutschland

Oxfam Trailwalker: 100 Kilometer wandern für die gute Sache

Berlin

oxfamEin Team, vier Personen, 100 Kilometer, 30 Stunden: Der Oxfam Trailwalker ist der größte und anspruchvollste Charity- Lauf der Welt. Eine einzigartige Herausforderung für die gute Sache: Jedes Team wirbt mindestens 2.000 Euro Spenden im Freundes- und Kollegenkreis ein, die der Entwicklungsorganisation Oxfam zu Gute kommen. Start des ersten deutschen Trailwalkers ist am 11. September 2010. Jedes Team muss gemeinsam (!) 100 Kilometer durch den Harz bewältigen.

‚Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Harzer Verkehrsverband und der Stadt Osterode am Harz den Oxfam Trailwalker erstmals in Deutschland zu veranstalten‘, sagt Oxfam-Geschäftsführer Paul Bendix. ‚Alle Spendeneinnahmen hieraus fließen in unsere Bildungsprojekte.‘ …Weiterlesen »


Arme Länder sollen Klimawandel weitgehend selbst bezahlen

EU drückt sich um Verantwortung

Berlin / Brüssel

oxfamEin heute in Brüssel vorgeschlagener Klima- Plan soll die Verhandlungen über ein neues weltweites Klimaschutz- Abkommen voranbringen. ‚Solch ein Plan war längst überfällig. Damit die UN- Klimaverhandlungen in Kopenhagen im Dezember aber tatsächlich erfolgreich sind, muss die EU in wesentlichen Punkten nachbessern‘, sagt Jan Kowalzig, Klimaexperte bei Oxfam Deutschland

‚Die laufenden Verhandlungen stecken seit Monaten in der Sackgasse, weil die Industrieländer sich weigern, ihren fairen Beitrag zum weltweiten Klimaschutz zu leisten – vor allem durch Klimaschutz im eigenen Land, aber auch durch Unterstützung bei der klimafreundlichen Entwicklung und der Abfederung der Klimaschäden in armen Ländern.‘ …Weiterlesen »


Campino: „Wir haben eine moralische Verpflichtung, uns da einzumischen!“

Die Toten Hosen und „W8-Frauen“ aus Entwicklungsländern übergeben 50.000 Unterschriften an Heidemarie Wieczorek-Zeul

Berlin

unterschriftenuebergabe_totCampino, Andi und Breiti von den Toten Hosen haben über 50.000 Unterschriften im Gepäck. Diese wurden auf der aktuellen Konzerttournee der Band durch die Entwicklungsorganisation Oxfam gesammelt. Die damit verbundene Forderung im Vorfeld des diesjährigen G8- Gipfels: Deutschland und die andern G8- Staaten müssen ihre Versprechen zur Steigerung der Entwicklungshilfe halten. „Die Not armer Länder schreit zum Himmel“, so Campino von den Toten Hosen. „Durch die globale Finanz- und Wirtschaftskrise ist es für arme Länder noch viel schwerer geworden, sich selbst zu helfen. Wir haben eine moralische Verpflichtung, uns da einzumischen.“ …Weiterlesen »


Merkels Regierungserklärung zu G8 unglaubwürdig und zynisch

Attac: Finanzmarktregulierung endlich auch national angehen!

Frankfurt am Main

attaclogoNach der Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum bevorstehenden G8-Gipfel hat ihr das globalisierungskritische Netzwerk Attac Zynismus und Unglaubwürdigkeit vorgeworfen.

Finanzmärkte: Billige Ankündigungspolitik

„Frau Merkels vorgebliches Engagement für eine neue globale Finanzmarktverfassung ist nichts als Ankündigungspolitik. Wäre es der Bundesregierung ernst mit einer echten Regulierung des Kapitalsektors, hätte sie längst damit auf nationaler Ebene anfangen können“, stellte Jutta Sundermann vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis fest. …Weiterlesen »


Oxfam- Studie: Entwicklungshilfe für Agrarsektor um 75 Prozent gekürzt

Oxfam fordert Investitionen zur Unterstützung von 1,7 Milliarden Bauern in armen Ländern

Berlin

oxfamDie Geberländer haben ihre landwirtschaftliche Hilfe in den letzten Jahrzehnten um 75 Prozent auf ca. fünf Milliarden US-Dollar reduziert. Das geht aus der Oxfam-Studie ‚Investing in poor farmers pays‘ hervor, die am Dienstag, den 30. Juni veröffentlicht wird. ‚Um Bauern und Bäuerinnen in Entwicklungsländern eine Chance zu geben, dauerhaft für ihren eigenen Lebensunterhalt zu sorgen, sind aber mindestens 25 Milliarden US- Dollar nötig‘, sagt Marita Wiggerthale, Agrarexpertin bei Oxfam. Die Staats- und Regierungschef der Welt, vor allem die der G8- Staaten seien gefordert, die notwendigen Mittel bereitzustellen. …Weiterlesen »


70 Prozent der Deutschen sind trotz Finanzkrise für Entwicklungshilfe

G8-Finanz- und Entwicklungsministertreffen vom 11. bis 13. Juni: Oxfam – Umfrage

Berlin

oxfamTrotz der Finanz- und Wirtschaftskrise sprechen sich 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland für die finanzielle Unterstützung armer Länder aus. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage der Hilfsorganisation Oxfam hervor. Demnach ist es 39 Prozent der Befragten wichtig, das derzeitige Niveau der Entwicklungshilfe beizubehalten. 31 Prozent stimmen sogar für eine Erhöhung der Ausgaben für arme Länder.

„Die Umfrage zeigt deutlich, dass die Deutschen auch und gerade in Krisenzeiten Entwicklungshilfe wichtig finden“, sagt Tobias Hauschild, Referent für Entwicklungspolitik bei Oxfam Deutschland. …Weiterlesen »


UN- Klimaverhandlungen in Bonn / Oxfam- Interviewpartner vor Ort

Oxfam: Zynisches Klima- Mikado kennt nur Verlierer

Berlin / Bonn

oxfamAuch kurz vor der nächsten Runde der UN- Klimaverhandlungen in Bonn (1.- 12. Juni) herrscht Stillstand in den Delegationen: Die Industrieländer sind weiterhin weder bereit, ihren Ausstoß von Treibhausgasen verbindlich und ausreichend zu reduzieren, noch die Entwicklungsländer beim Klimaschutz angemessen zu unterstützen. „Wenn die reichen Länder weiter so unbeweglich bleiben, wird die Konferenz in Bonn keine brauchbaren Ergebnisse bringen“, warnt Jan Kowalzig, Referent für Klimawandel bei Oxfam Deutschland.

„Bei den Verhandlungen spielen die Industrieländer ein zynisches Klima-Mikado: Wenn sich keiner bewegt, gewinnt nicht nur niemand, sondern verlieren Hunderte Millionen Menschen in den Entwicklungsländern ihre Lebensgrundlagen“, so Kowalzig. …Weiterlesen »


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