ETHIKER

News Online

Twitter

Twitter
@EthikerNews

ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 21. April 2018

PHILOSOPHIE
PERSONEN
DOWNLOAD
COMMUNITY
KONTAKT
IMPRESSUM
» ethiker.com kaufen

Fünf Jahre Hartz IV — Reform vor die Wand gefahren?

Universität Duisburg- Essen

Duisburg / Essen

udeVor fünf Jahren wurden die Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe zum so genannten „Arbeitslosengeld II“ zusammengeführt. Diese „Hartz-IV“- Reform hat auf dem deutschen Arbeitsmarkt einiges geändert und geringfügige Verbesserungen erreicht. Aber das ursprüngliche Ziel der „Leistungen aus einer Hand“ droht an Bürokratie und „politischer Gestaltungsunfähigkeit“ zu scheitern. Diese Zwischenbilanz zieht Prof. Dr. Matthias Knuth, Forschungsdirektor am Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg- Essen.

Bei den Hartz- Reformen spielte die Verbesserung und Beschleunigung der Arbeitsvermittlung die zentrale Rolle. …Weiterlesen »

Share

Gesetzliche Grenze für sittenwidrige Löhne schafft keinen angemessenen Mindestlohn

Analyse des WSI- Tarifarchivs

Düsseldorf
hans-boecklerIn den Koalitionsverhandlungen der schwarz- gelben Koalition werden zurzeit Überlegungen für die gesetzliche Festlegung einer Grenze für sittenwidrige Löhne angestellt. Danach sollen möglicherweise alle Löhne, die ein Drittel unterhalb des branchenspezifischen Durchschnitts liegen, als sittenwidrig erklärt werden. Dies ist die bisherige Entscheidungspraxis der Arbeitsgerichte, wenn eine Klage erhoben wird. Nach Berechnungen des Tarifarchivs des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung wären danach aber in einer Reihe von Branchen Löhne im Bereich zwischen zwei und sechs Euro nicht sittenwidrig. …Weiterlesen »

Share

Mit zweierlei Maß – Studium zahlt sich für Frauen weniger aus

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH

Berlin

wzbAkademikerinnen verdienen fünf Jahre nach ihrem Studienabschluss durchschnittlich 20 Prozent weniger als die Akademiker des gleichen Studienjahrgangs. Die Wissenschaftlerinnen Kathrin Leuze und Susanne Strauß vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gehen im aktuellen „WZBrief Arbeit“ der Frage nach, welche Ursachen diese immensen Einkommensunterschiede haben.

Als Erklärung für das unterschiedliche Einkommen galt bisher vor allem der Unterschied in den Erwerbsverläufen von Männern und Frauen. Weil sich Familie und Beruf schwer vereinbaren lassen, unterbrechen Frauen oft ihre Erwerbstätigkeit, arbeiten in Teilzeit oder wechseln Beruf und Arbeitsstelle häufi ger als Männer. All dies wirkt sich negativ auf das Einkommen aus. …Weiterlesen »

Share

IAQ- Studie zu Erwerbstätigkeit und sozialer Sicherung

Universität Duisburg- Essen

Duisburg

uni_duisburg_essenNur wenige arbeiten heute bis zur Rente mit 65. Im Jahr 2005 gelang nur 9,2 Prozent der Männer und 5 Prozent der Frauen über 65 Jahre der nahtlose Übergang aus sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung oder Altersteilzeit in den Ruhestand. Mit Anhebung der Rentenaltersgrenze auf 67 Jahre oder mehr wird keinesfalls das Alter für den Austritt aus dem Beruf automatisch ansteigen. Sowohl die Situation auf dem Arbeitsmarkt als auch der jeweilige Gesundheitszustand erfordern vielmehr eine sozialverträgliche Gestaltung des Altersübergangs, um Härten zu vermeiden. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. …Weiterlesen »

Share

Share
Share

Eigentümer und Herausgeber: Anke Pohl www.ethiker.com Das Copyright für veröffentlichte Publikationen, Objekte und Inhalte der Webseite verbleibt bei den Eigentümern.
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle wird keine Haftung für die Inhalte externer Links übernommen. © www.ethiker.com
SSL Zertifikate

buero