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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 21. April 2018

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Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Petition: Arbeitslosengeld II – Keine Kürzung von Leistungen bei ehrenamtlicher Tätigkeit

petitionenETHIKER unterstützt die Petition des Berliners Johannes Israel gegen ALG II – Leistungskürzungen bei ehrenamtlicher Tätigkeit:

Petitionstext: Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Hartz IV (SGBII) Leistungsempfänger und Sozialhilfeempfänger (SGBXII) von Sanktionen ausgenommen werden, wenn sie sich denn freiwillig in einem gemeinnützigen, eingetragenen Verein aktiv betätigen. Als Nachweis reicht ein formloses Schreiben des Vereinsträgers.

Zeichnungsfrist: bis 12.08.2011

Johannes Israel: „Es kann nicht sein, dass Menschen, egal ob sie geringfügig erwerbstätig sind oder ohne Entgelte eine freiwillige Leistung erbringen, zu irgendeiner Arbeit im Eineurojob unter Androhung im Falle der Verweigerung mit Sanktionen dazu gezwungen werden bis hin zur Kürzung des geldlichen Bezuges.

Ein Unterschreiten des Existenzminimums durch Sanktionen ist normativ und verfassungsrechtlich nicht zu rechtfertigen, eine sachliche Begründung ist nicht erkennbar und die faktische Ausgrenzung von leistungsberechtigten Personen aus dem Leistungsbezug ist vielfach sogar mit Blick auf die angeblich angestrebten Ziele „Integration in Erwerbsarbeit“ kontraproduktiv. …Weiterlesen »

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Einzelhandel ist weit entfernt von menschenwürdigen Arbeitsbedingungen

Kritik am Preis für Unternehmensethik:

Berlin

oxfamDie Supermarktinitiative und die Kampagne für Saubere Kleidung kritisieren die heutige Vergabe des Preises für Unternehmensethik des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik an die Business Social Compliance Initiative (BSCI). Eine Auszeichnung der BSCI für Transparenz und Entwicklung menschenwürdiger Arbeitsbedingungen sei nicht nachvollziehbar.

‚Aldi, Lidl, Metro und weitere deutsche Einzelhandelsunternehmen, die BSCI-Mitglieder sind, tragen Verantwortung für die weltweite Schwächung von Sozialstandards‘, sagt Sandra Dusch Silva von der Kampagne für Saubere Kleidung. Die Supermarktinitiative hat zahlreiche Arbeitsrechtsverletzungen bei Zulieferern von BSCI- Mitgliedsunternehmen dokumentiert. Löhne unterhalb des Existenzminimums, Zeitverträge, Unterdrückung von Gewerkschaften, ausufernde Überstunden und Frauendiskriminierung gehören zum Alltag in den Fabriken, die für BSCI- Mitgliedsunternehmen arbeiten. …Weiterlesen »

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Grundsicherung für Kinder in Höhe von 500 Euro

DGSF schließt sich dem Bündnis Kindergrundsicherung an

Köln

kinderarmut-hat-folgen_neuDie Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) fordert für alle Kinder eine einheitliche „Kindergrundsicherung“ in Höhe von 500 Euro monatlich bis zum 27. Lebensjahr. Sie ist dem „Bündnis Kindergrundsicherung“ beigetreten, in dem Sozialverbände zusammen mit Wissenschaftlern diese Forderung vertreten.

Der geforderte Betrag der Grundsicherung orientiert sich an dem vom Bundesverfassungsgericht festgestellten soziokulturellen Existenzminimum von rund 320 Euro sowie einem Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsbedarf in Höhe von 180 Euro. …Weiterlesen »

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Existenzminimum von 500 Euro pro Kind

Attac- Arbeitsgruppe begrüßt Forderung nach Kindergrundsicherung

Frankfurt am Main

attaclogoDie bundesweite Arbeitsgruppe „Genug für alle“ des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac begrüßt die Forderung des Bündnisses „Kindergrundsicherung“ nach einer bedingungslosen Grundsicherung für alle Kinder in Deutschland. „Der Vorschlag geht in die richtige Richtung. Alle Kinder wären materiell deutlich besser gestellt als bisher. Auch die derzeitige Schieflage, dass Kinder reicher Eltern über Steuervorteile mehr staatliche Unterstützung als andere erhalten, wäre beendet“, sagte Dagmar Paternoga von der Attac- AG „Genug für alle“. Ebenfalls beendet würde der Skandal, dass Beziehern und Bezieherinnen von Arbeitslosengeld II das Kindergeld vom Transfereinkommen abgezogen wird. …Weiterlesen »

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Was fehlt bei Hartz IV?

GESIS: Zum Lebensstandard der Empfänger

Mannheim

Abbildung: Unterversorgung mit relevanten Gütern, Pressemitteilung: Kerstin Hollerbach, GESIS

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Wie viel braucht der Mensch zur Sicherung des Existenzminimums? Diese Frage wird mit Blick auf den Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV-Regelsatz derzeit wieder kontrovers diskutiert. Wie sieht nun aber der Lebensstandard von Hartz-IV-Empfängern in der Praxis aus? Mit der ersten Befragungswelle des ‚Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung‘ (PASS) legt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erstmals Daten darüber vor, welche Einbußen Leistungsempfänger beim Lebensstandard hinnehmen müssen. …Weiterlesen »

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