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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 20. Januar 2018

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Frauen fördern und Hunger besiegen

Oxfam und KDFB zum Internationalen Frauentag

Berlin / Köln

oxfam

Zum Internationalen Frauentag am 8. März rufen die Hilfsorganisation Oxfam und der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) die Bundesregierung auf, sich eindringlich für eine gesicherte Welternährung einzusetzen. Weltweit hungern eine Milliarde Menschen. Da Frauen und Mädchen bei der Hungerbekämpfung eine besonders wichtige Rolle einnehmen, müssen sie stärker unterstützt und beteiligt werden.

In der Landwirtschaft sind es vor allem Frauen, die arbeiten und deren Löhne unmittelbar den Familien zugute kommen. ‚Um Hunger langfristig zu besiegen, müssen Frauen gleichberechtigt sein‘, sagt Marita Wiggerthale, Agrarexpertin bei Oxfam. Nur dann hätten sie Zugang zu Krediten, Ausbildung und Beratung. …Weiterlesen »

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Mittelplatz für Deutschland

UNICEF- Bericht zur Lage der Kinder in Industrieländern 2010:

Köln

unicef

Mit einer neuen internationalen Vergleichsstudie zur Situation der Kinder in Industrieländern zeigt UNICEF für Deutschland Verbesserungen, aber auch erhebliche Probleme auf. Deutschland liegt jetzt auf Platz acht und damit im oberen Mittelfeld von 21 Industrienationen, wenn es darum geht, eine gute Lebensumwelt für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Den ersten Platz belegen erneut die Niederlande. Dringenden Handlungsbedarf sieht UNICEF in Deutschland hinsichtlich der Situation allein erziehender Mütter und ihrer Kinder. Sie sind seit Jahren unverändert besonders stark von materieller Armut betroffen. Als Besorgnis erregend wertet UNICEF, dass Jugendliche hierzulande ihre beruflichen Perspektiven düsterer sehen als ihre Altersgenossen in allen anderen Industrienationen. Sie berichten häufiger als junge Menschen in anderen Ländern davon, sich allein gelassen und als Außenseiter zu fühlen. …Weiterlesen »

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Mit zweierlei Maß – Studium zahlt sich für Frauen weniger aus

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH

Berlin

wzbAkademikerinnen verdienen fünf Jahre nach ihrem Studienabschluss durchschnittlich 20 Prozent weniger als die Akademiker des gleichen Studienjahrgangs. Die Wissenschaftlerinnen Kathrin Leuze und Susanne Strauß vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gehen im aktuellen „WZBrief Arbeit“ der Frage nach, welche Ursachen diese immensen Einkommensunterschiede haben.

Als Erklärung für das unterschiedliche Einkommen galt bisher vor allem der Unterschied in den Erwerbsverläufen von Männern und Frauen. Weil sich Familie und Beruf schwer vereinbaren lassen, unterbrechen Frauen oft ihre Erwerbstätigkeit, arbeiten in Teilzeit oder wechseln Beruf und Arbeitsstelle häufi ger als Männer. All dies wirkt sich negativ auf das Einkommen aus. …Weiterlesen »

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Familienfreundliche Strukturen in der UNI Potsdam

Grundzertifikat „AUDIT FAMILIENGERECHTE HOCHSCHULE“

Potsdam

Das Grundzertifikat „audit familiengerechte hochschule“ der Hertie- Stiftung wird heute in Anwesenheit der Bundesfamilienministerin, Dr. Ursula von der Leyen, und des Bundeswirtschaftsministers, Michael Glos, der Universität Potsdam verliehen.

unipotsdam

Die Hochschule erhält das Zertifikat, dessen Ziel das Erreichen und Verankern einer tragfähigen Balance zwischen den Interessen der Hochschule und den familiären Interessen Ihrer Beschäftigten und Studierenden ist, …Weiterlesen »

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