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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Freitag, 24. November 2017

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Schutzgebiete werden vor rücksichtsloser Fischerei bewahrt

Greenpeace versenkt Steine vor Schweden

Hamburg

greenpeace_logoGreenpeace- Aktivisten starten heute mit dem Versenken von Meeresschutz- Steinen vor der schwedischen Küste. Die Regionen Fladen und Lilla Middelgrund im Kattegat, 100 Kilometer südlich von Göteborg, stehen nur formal unter Schutz: Grundschleppnetz- Fischer durchpflügen die artenreichen Kaltwasserriffe und Sandbänke. Über 300 Felsbrocken wollen die Aktivisten mit Hilfe des Greenpeace- Schiffes Beluga II und eines weiteren Frachtschiffes dort versenken. Im vergangenen Sommer haben die Aktivisten bereits ein Sylter Schutzgebiet mit Steinen vor rücksichtslosen Fischereimethoden gesichert. Greenpeace fordert, dass sich die EU- Fischereiminister mit den Umweltministern auf nutzungsfreie Zonen einigen. Die Fischereiminister erteilen bisher Fangquoten, die auch das Schleppnetzfischen in Natura2000- Schutzgebieten ermöglichen. …Weiterlesen »

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WWF fordert tiefgreifende Reform der EU- Fischereipolitik

Reformvorschlag der EU-Kommission zeigt „skandalöse Missstände“ auf / WWF fordert zügige Umsetzung

Frankfurt am Main

Foto: © Paul Sunters / WWF-Canon

260_kabeljau__c_-paul-sunte Frankfurt – Der heute in Brüssel veröffentlichte Reformvorschlag der EU- Kommission zur Europäischen Fischereipolitik offenbart die skandalösen Missstände innerhalb dieser Industrie, urteilt die Umweltstiftung WWF. Zugleich sei das Papier ein mutiger Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen Fischereipolitik. „Jetzt kommt es darauf an, dass der Reformvorschlag nicht verwässert, sondern Eins zu Eins umgesetzt wird“, sagt Karoline Schacht, WWF- Referentin Fischereipolitik. Nach WWF- Angaben sind rund vier Fünftel der Fischbestände in europäischen Gewässern von Überfischung bedroht, darunter auch für den Handel bedeutende Arten wie Kabeljau, Scholle und Seezunge. …Weiterlesen »


Globale Fischplatte – jetzt mit 40 Prozent Beifang

Globaler Beifang-Report macht erhebliche Verschwendung deutlich. / WWF fordert Rückwurfverbote und bessere Fangtechnik

Hamburg

Foto: © Bivash Pandav / WWF

260-ridley_fishcatch3-fishcMindestens 40 Prozent aller Fische und Meerestiere, die in die Netze der Fischindustrie gehen, sind so genannter Beifang. Davon geht ein neuer WWF- Report aus, der rund zwei Drittel der weltweiten Meeresfischerei auf ihren Beifanganteil untersucht hat. Danach geht ein großer Teil des Fangs entweder als toter „Müll“ auf See über Bord oder wird ohne angemessenes Management gefischt. „Die Fischbestände können sich nicht erholen, solange 40 Prozent von allem, was wir aus dem Meer holen, wie Müll behandelt und nicht auf Fangquoten angerechnet wird “, sagt Karoline Schacht, WWF-Fischereiexpertin. …Weiterlesen »


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