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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Dienstag, 23. Januar 2018

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Finanzgipfel: Prozess auf UN- Ebene muss weiter gehen

Industrienationen verhindern substanzielle Ergebnisse

Frankfurt am Main

attaclogoAnlässlich des am letzten Freitag geendeten UN- Finanzgipfels forderte das globalisierungskritische Netzwerk Attac, den begonnenen Prozess fortzusetzen und die globale Finanz- und Wirtschaftskrise zum Hauptthema der nächsten UN- Generaldebatte ab dem 22. September zu machen. „In Folge der Blockadehaltung der Industrienationen sind die Ergebnisse des ersten UN- Finanzgipfels weitgehend enttäuschend und belanglos. Immerhin ist es den Regierungen der reichen Länder aber nicht gelungen, den Anspruch der von der Krise besonders betroffenen armen Länder auf eine gleichberechtigte Mitsprache vollkommen zurückzuweisen und den begonnen Prozess endgültig abzuwürgen“, sagte Kerstin Sack vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. …Weiterlesen »

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Bundesregierung muss Blockade des UNO- Finanzgipfels aufgeben

Attac fordert, Vorschläge der Stiglitz-Kommission umzusetzen

Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat die Bundesregierung aufgefordert, ihre Blockadepolitik gegenüber dem Finanz- und Wirtschaftsgipfel der Vereinten Nationen (UNO) aufzugeben und einen konstruktiven Beitrag zu seinem Gelingen zu leisten. „Die Regierungen der Industrieländer sehen offenbar bessere Chancen, ihre egoistischen Interessen mit der G20 durchzusetzen, als innerhalb wirklich demokratischer Strukturen, die alle 192 Länder der UNO gleichberechtigt an Entscheidungen beteiligen“, stellte Kerstin Sack vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis fest. Attac setzt sich dafür ein, die Vorschläge der so genannten Stiglitz- Kommission zu übernehmen, die konkrete Regulierungen für die Finanzmärkte und einen demokratischen Umbau der globalen Finanzarchitektur unter dem Dach der UNO vorsieht. …Weiterlesen »

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Gegen die deformierte Marktwirtschaft eines kurzatmigen Kasino- Kapitalismus

Bergische Universität Wuppertal

Wuppertal

uni-wuppertalDer Londoner Finanzgipfel soll eine Stabilisierung des internationalen Bankensektors erbringen, der Ausgangspunkt der größten Wirtschaftskrise nach der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre gewesen ist. Die USA und Großbritannien sind bei der Frage nach Regulierung von Hedge Fonds und Großbanken von ihren Verweigerungspositionen abgerückt und wollen zumindest ansatzweise mehr Regulierung der Finanzmärkte umsetzen. Die EU-Länder wollen insgesamt und durchgehend mehr Regulierung von Banken bzw. Finanzmärkten. Ein Beitrag von Paul J.J. Welfens, Professor für makroökonomische Theorie und Politik an der Universität Wuppertal.

Aus ökonomischer Sicht besteht allerdings gar kein Problem eines allgemeinen Zuwenig an Regulierung, sondern zunächst ist die Hauptherausforderung, mehr Wettbewerb im Bankensektor langfristig umzusetzen …Weiterlesen »

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