Highlights aus der Verhandlung / Bonustrack mit Schramm und Priol
Starkes politisches Signal: Attac- Bankentribunal jetzt als Film
Frankfurt am Main
PM www.attac.de
Mehr als 3000 Menschen verfolgten Anfang April das Bankentribunal des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac – im ausverkauften Saal der Berliner Volksbühne oder über Livestream im Internet. Nun sind die Höhepunkte des zivilgesellschaftlichen Prozesses auf DVD zu sehen. Aus 17 Stunden Material hat das Filmteam einen spannenden 90- minütigen Film zusammengestellt, der die wichtigsten Zeugenaussagen und Argumente der Verhandlung über die Ursachen und Folgen der Finanzkrise dokumentiert – von den Beweisaufnahmen über die Plädoyers und das Urteil bis zum Forum der Alternativen. Dazu kommen als Bonusmaterial Ausschnitte aus den Anhörungen zu den globalen Folgen der Krise (24 Minuten) sowie die kabarettistischen Beiträge von Georg Schramm und Urban Priol (37 Minuten). …Weiterlesen »
Von Redaktion am 06.08.2010 Rubrik: KULTUR
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Finanztransaktionssteuer bleibt die richtige Forderung
Knickt der IWF vor der Finanzindustrie ein?
Frankfurt am Main
Mit scharfer Kritik hat das Kampagnenbündnis “Steuer gegen Armut” auf einen Vorabbericht des Handelsblattes reagiert. Falls der Bericht des Handelsblattes über die Studie des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf Tatsachen beruhe und nicht nur Stimmungsmache gegen eine Finanztransaktionssteuer sei, beugten sich der IWF und viele Regierungen erneut der Macht der Finanzindustrie, indem sie die Einführung einer Finanztransaktionssteuer verweigerten. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 09.04.2010 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Noch Karten für Video- Übertragung in Berliner Volksbühne
Attac- Bankentribunal mit fast 800 Teilnehmern ausverkauft
Frankfurt am Main

Eine Woche vor seinem Beginn ist das Attac- Bankentribunal vom 9. bis 11. April in der Berliner Volksbühne mit fast 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausverkauft. “Dieses enorme Interesse an unserem Bankentribunal zeigt, wie stark vielen Menschen das Thema unter den Nägeln brennt. Sie fordern eine echte Auseinandersetzung über die Ursachen der Finanzkrise und ihre mangelhafte Bewältigung ein und erwarten, dass endlich die notwendigen Konsequenzen gezogen werden”, sagte Jutta Sundermann vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 02.04.2010 Rubrik: KULTUR
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Bankenabgabe kein Ersatz für Finanztransaktionssteuer
“Die Geschäfte können weiter laufen wie bisher”
Frankfurt am Main

Die im Spitzengespräch der Koalitionsfraktionen am Sonntagabend beschlossene Bankenabgabe stößt beim globalisierungskritischen Netzwerk Attac auf Kritik. “Bei dieser Abgabe handelt es nur um eine Konkursversicherung für Banken. Reguliert wird auf den Finanzmärkten dadurch gar nichts. Die Geschäfte können weiter laufen wie bisher”, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. “Die Bankenabgabe kann eine Finanztransaktionssteuer auf keinen Fall ersetzen.”
Attac forderte die Bundesregierung auf, sich für die umgehende Einführung einer Finanztransaktionssteuer im Euro- Raum einzusetzen, statt mit der Diskussion über eine Bankenabgabe vom Kern des Problems abzulenken. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 23.03.2010 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Mitmachkongress der Attac- Finanzfrauen in Berlin
Finanzkrise trifft Frauen und Männer unterschiedlich
Frankfurt am Main

Frauen und Männer sind von der Wirtschaftskrise und der Krisenpolitik der Bundesregierung unterschiedlich betroffen. Darauf hat die Attac- Projektgruppe Finanzfrauen anlässlich des Internationalen Frauentages am heutigen Montag hingewiesen. So habe der größte krisenbedingte Arbeitsplatzabbau bisher in Branchen stattgefunden, in denen hauptsächlich Männer beschäftigt sind. Entsprechend seien auch die Konjunkturpakete und die Kurzarbeit vor allem auf diese männerdominierten Brachen ausgerichtet. “Die angesichts der leeren öffentlichen Kassen jetzt zu erwartenden Sparmaßnahmen werden dagegen Frauen stärker treffen”, warnte Deborah Ruggieri von den Attac- Finanzfrauen. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 08.03.2010 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Bundesregierungen und Banken angeklagt / Prominente Mitwirkende
Das Attac-Bankentribunal: Weil die Krise System hat
Frankfurt am Main

Mit einem Bankentribunal vom 9. bis 11. April in der Berliner Volksbühne will das globalisierungskritische Netzwerk Attac die Ursachen der Finanzkrise sowie die Bankenrettungen kritisch durchleuchten, die Verantwortlichen öffentlich zur Rechenschaft ziehen und Alternativen aufzeigen. “Die intransparente und undemokratische Bankenrettung zeigt besonders prägnant, wie Politik und Wirtschaft sich weigern, die notwendigen Konsequenzen aus der Krise zu ziehen. Stattdessen steuern sie ungebremst auf die nächste Krise zu”, sagte Jutta Sundermann vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. “Um dem etwas entgegenzusetzen, brauchen wir einen zivilgesellschaftlichen Prozess. Dazu ist das Bankentribunal ein Auftakt.” …Weiterlesen »
Von Redaktion am 04.03.2010 Rubrik: KULTUR
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Finanztransaktionsaktionssteuer jetzt im Euro- Raum einführen
CDU übernimmt Attac-Gründungsforderung / FDP isoliert
Frankfurt am Main

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac begrüßt, dass sich nun auch die CDU für die Einführung einer internationalen Finanztransaktionssteuer ausspricht. “Zehn Jahre nach der Gründung von Attac in Deutschland unterstützen bis auf die FDP alle im Bundestag vertretenen Parteien unsere Gründungsforderung. Das ist ein enormer Erfolg der globalisierungskritischen Bewegung und aller gesellschaftlichen Kräfte, die für eine Entwaffnung der Finanzmärkte streiten”, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. “Jetzt muss die CDU Druck machen auf ihren Koalitionspartner FDP. Es darf nicht wie bisher bei Lippenbekenntnissen bleiben.” …Weiterlesen »
Von Redaktion am 18.01.2010 Rubrik: POLITIK
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Liechtenstein und andere Steueroasen jubeln
Skandal: Finanzminister bläst Kampf gegen Steuerhinterzieher offiziell ab
Frankfurt am Main

Scharf kritisiert das globalisierungskritische Netzwerk Attac das Abrücken des Finanzministeriums von den minimalen Bemühungen der vorigen Regierung, gegen Steuerflucht und Steuerhinterziehung vorzugehen.
“Obwohl laut Weltbank 1000 bis 1600 Milliarden Dollar jährlich illegal Ländergrenzen überschreiten, teilt das Finanzministerium den Behörden der Länder mit, es gebe keinen Handlungsbedarf. Die riesigen Steuerausfälle, die dadurch entstehen, interessieren Herrn Schäuble anscheinend trotz der in der Krise aufgehäuften hohen Schuldenlast einen feuchten Kehricht. Das Geld bleibt ja bei den von der schwarz- gelben Koalition so hoch geschätzten Reichen und Superreichen. Abgezockt werden die kleinen Leute und die Empfänger von Sozialtransfers”, empört sich das Mitglied des Attac- Koordinierungskreises Detlev v. Larcher. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 11.01.2010 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Globalisierungskritiker planen für 2010 Bankentribunal und Kampagne gegen PPP
Attac- Aktion “Stoppt die Krisenköche! Vermögen umverteilen!”
Berlin / Frankfurt am Main
Mit einer Aktion unter dem Motto “Stoppt die Krisenköche! Vermögen umverteilen!” hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac am Montag in Berlin gegen die Krisenpolitik der Bundesregierung protestiert: In einen überdimensionalen Suppenkessel vor dem Bundestag warfen als Politiker und Wirtschaftsführer verkleidete Attac- Aktive die Zutaten für eine unbekömmliche Krisensuppe: Steuernachlässe für Wohlhabende, Sozialkürzungen, Geschenke an Banken, Klimalügen und Welthandel brutal.
“Wir werden 2010 erleben, wie die Umverteilung zu Lasten der Ärmsten voranschreitet. Politik und Wirtschaft werden von ‘Sachzwängen der Krise’ sprechen, um von der Begünstigung ihrer Klientel abzulenken”, sagte Alexis Passadakis vom bundesweiten Attac – Koordinierungskreis. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 05.01.2010 Rubrik: POLITIK
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Steffen Seibert für UNICEF in Nepal
Auswirkungen der Finanzkrise auf Kinder in den ärmsten Ländern
Köln
UNICEF ist besorgt über die Auswirkungen der globalen Finanzkrise auf die ärmsten Kinder. In den Ländern Südasiens wie Nepal, Bangladesch oder Indien nimmt die Zahl der Hungernden zu. Vom heutigen Montag (14.12.) bis Donnerstag (17.12.) besucht der Journalist und ZDF- Moderator Steffen Seibert in Nepal UNICEF-Programme, mit denen Familien im Kampf gegen die extreme Armut und insbesondere die Mangelernährung der Kinder unterstützt werden.
Die durch hohe Nahrungsmittelpreise, Missernten und Naturkatastrophen extrem angespannte Lage vieler Familien in den Entwicklungsländern wird durch die Folgen der Finanzkrise noch verschärft. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 14.12.2009 Rubrik: GESELLSCHAFT
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