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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Freitag, 25. Mai 2018

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Attac legt Kapital an die Kette

Frankfurt am Main

attaclogoMit einer Aufsehen erregenden Aktion hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac am heutigen Donnerstag in Frankfurt seiner Forderung Nachdruck verliehen, Banken und Kapitalmärkte zu schrumpfen und Reichtum umzuverteilen. Anlass für die Aktion war der heute beginnende G20- Gipfel in Pittsburgh/USA.

Vor den Augen der überraschten Passanten warfen die Globalisierungskritiker rot-weiße Baustellenketten über das Euro- Zeichen auf dem Frankfurter Willy- Brandt- Platz und umwickelten mit ihnen die 15 Meter hohe Skulptur. „Statt G20: Kapital an die Kette! Umverteilung von oben nach unten – weltweit!“ forderten sie dazu auf einem Transparent. …Weiterlesen »

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„HRE- Akten offen legen – Banken zur Kasse!“

Überraschende Attac- Aktion im Untersuchungsausschuss zur Hypo Real Estate

Berlin / Frankfurt am Main

attaclogoAktivistinnen und Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac haben am gestrigen Donnerstag im Bundestags- Untersuchungsausschuss zur Hypo Real Estate (HRE) in Berlin überraschend ein Banner mit der Forderung „HRE- Akten offen legen – Banken zur Kasse!“ von der Zuschauertribüne entrollt. Die von Sprechchören begleitete Aktion begann unmittelbar vor der Zeugenanhörung von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück.

Zur Begründung hieß es, der HRE- Untersuchungsausschuss, der mit Steinbrück heute seinen letzten Zeugen anhört, sei seinen Aufgaben nicht gerecht geworden. …Weiterlesen »

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Campino: „Wir haben eine moralische Verpflichtung, uns da einzumischen!“

Die Toten Hosen und „W8-Frauen“ aus Entwicklungsländern übergeben 50.000 Unterschriften an Heidemarie Wieczorek-Zeul

Berlin

unterschriftenuebergabe_totCampino, Andi und Breiti von den Toten Hosen haben über 50.000 Unterschriften im Gepäck. Diese wurden auf der aktuellen Konzerttournee der Band durch die Entwicklungsorganisation Oxfam gesammelt. Die damit verbundene Forderung im Vorfeld des diesjährigen G8- Gipfels: Deutschland und die andern G8- Staaten müssen ihre Versprechen zur Steigerung der Entwicklungshilfe halten. „Die Not armer Länder schreit zum Himmel“, so Campino von den Toten Hosen. „Durch die globale Finanz- und Wirtschaftskrise ist es für arme Länder noch viel schwerer geworden, sich selbst zu helfen. Wir haben eine moralische Verpflichtung, uns da einzumischen.“ …Weiterlesen »

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„Film regt an, über grundlegende Veränderungen nachzudenken“

Attac gratuliert: Dokumentarfilmpreis für „Let’s Make Money“

Frankfurt am Main

attaclogo Das globalisierungskritische Netzwerk Attac gratuliert Regisseur Erwin Wagenhofer und seinem Team zum Deutschen Dokumentarfilmpreis für „Let’s Make Money“. Der Preis ist am letzten Donnerstagabend beim Branchentreff „Dokville 2009“ in Ludwigsburg verliehen worden. Bei dem von der MFG- Filmförderung, dem Haus des Dokumentarfilms und dem Fernsehsender SWR initiierten Preis handelt es sich um eine der wichtigsten deutschen Auszeichnungen für Dokumentarfilme.

„Der Preis ist hoch verdient. Let’s Make Money zeigt ganz konkret die verheerenden Auswirkungen, die das Finanzsystem der reichen Welt auf die Menschen – vor allem in den Ländern des Südens – und auf die Umwelt hat. Als Dokumentarfilm gibt er den Opfern des Systems ein Gesicht“, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. …Weiterlesen »

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Rund 1700 Teilnehmer fordern ökologischen und sozialen Neustart

McPlanet.com – Kongress:

Berlin

attaclogoMit der Forderung, gegen die Wirtschaftskrise mit dringend notwendigen ökologischen und sozialen Maßnahmen vorzugehen, endet am Sonntag der vierte McPlanet.com- Kongress. Rund 1700 Menschen aus globalisierungskritischer Bewegung, Umweltverbänden, Politik und Kirche waren der Einladung zum dreitägigen Kongress gefolgt, der von Attac, BUND, EED, Greenpeace und der Heinrich- Böll- Stiftung in Kooperation mit dem Wuppertal Institut ausgerichtet wird. Die Veranstalter kündigten für die folgenden Monate Aktionen an: unter anderem am 5. September in Berlin gegen Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken und am 12. Dezember beim Weltklimagipfel in Kopenhagen. …Weiterlesen »

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Für eine Wirtschaft im Dienst der Menschen, nicht des Profits

2500 diskutierten bei Attac-Kongress in Berlin über Kapitalismus

Berlin

attaclogoAls riesigen Erfolg wertet das globalisierungskritische Netzwerk Attac seinen Kongress „Kapitalismus am Ende?“, der am Sonntag mit 2500 Teilnehmern in Berlin zu Ende gegangen ist. Attac hatte ursprünglich mit 1000 Besuchern gerechnet. „Dieser enorme Andrang zeigt, wie sehr den Menschen die Frage nach Alternativen zu unserem gegenwärtigen Wirtschaftssystem auf den Nägeln brennt“, sagte Peter Wahl, Attac- Mitgründer und Mitorganisator des Kongresses. Klar sei, dass die gegenwärtige Krise kein Betriebsunfall ist, sondern im System selbst wurzelt. …Weiterlesen »

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USA – Reich auf Pump

http://video.google.de/videoplay?docid=2908872903314615899&ei=M8hsSYujGJ-i2wKRl_XPBg&q=arte&hl=de

ARTE – Dokumentation 2007 …Weiterlesen »

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Finanzmärkte ohne schärfere Kontrolle nicht zu bändigen

Attac: G20 einigen sich auf halbherzige Reförmchen

Frankfurt am Main

attaclogoDie im Handelsblatt vom heutigen Mittwoch berichteten Details einer Einigung der G20 bedeuten nach Ansicht des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac alles andere als die behauptete „radikale Reform“ des internationalen Finanzsystems. „Wenn da nicht mehr herauskommt, sind das nur halbherzige Reförmchen, mit denen die Akteure auf den Finanzmärkten ihr Geschäft nach dem bisherigen Muster weiter betreiben können: Gewinne bleiben privatisiert, Verluste werden sozialisiert“, stellte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis fest.

Zwar sei eine Reform des Abkommens über Eigenkapitalregeln (Basel II), wie im Handelsblatt beschrieben, ökonomisch sinnvoll, weil damit die prozyklische Wirkung der Bilanzregel vermieden wird, die zur Kreditklemme in der Krise beiträgt. …Weiterlesen »

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Konzepte für Wege aus der Weltwirtschaftskrise erarbeitet

9. Weltzosialforum in Belém / Brasilien

Belém / Brasilien

attacDie mehr als 100.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 9. Weltsozialforums, das am Sonntag im brasilianischen Belém zu Ende ging, starteten gemeinsam für den 28. März – kurz vor dem G20- Gipfel am 2. April in London – einen Aufruf zu einem weltweiten Aktionstag für eine soziale Bewältigung der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise.

„Anders als für die G20 steht für die beim WSF versammelten sozialen Bewegungen und Organisationen fest, dass kosmetische Korrekturen nicht reichen, sondern dass das Finanzsystem auf völlig neue Füße gestellt und der globale Reichtum umverteilt werden muss“, sagte Alexis Passadakis, einer der Vertreter von Attac Deutschland in Belém. …Weiterlesen »

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Grundeinkommen

Ein Film-Essay


Ein Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt

www.grundeinkommen.tv

Eine Müllabfuhr verrichtet an einem sonnigen Tag ihre Arbeit, emsig, ohne zu klagen. Tonne um Tonne rückt sie vor. Schön ihr zuzuschauen. Aber da ist kein Mensch mehr, der die Tonnen zuträgt. Maschinen verrichten unsere Arbeit, so die Stimme im Hintergrund. Das Grundeinkommen ergibt sich aus der „Logik einer Erfolgsgeschichte.“ …Weiterlesen »

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