Wasser- Management für den Mittelmeerraum:
Geographen der LMU koordinieren millionenschweres EU- Projekt zum Klimawandel
München
Die Folgen des Klimawandels stellen die Mittelmeeranrainer vor große Herausforderungen. Vor allem die Verfügbarkeit und die Qualität von Wasser bereitet jetzt schon vielen Staaten große Probleme. Einigkeit herrscht darüber, dass der Klimawandel den Wasserhaushalt der Mittelmeerregion verändern wird. Wie diese Auswirkungen konkret aussehen werden, wurde bislang noch nicht hinreichend untersucht. Hier setzt das durch die EU finanzierte Umweltprojekt “Climate Induced Changes on the Hydrology of Mediterranean Basins” (CLIMB) an, das Anfang Januar 2010 seine Arbeit aufnimmt. Insgesamt 19 Institutionen aus neun Ländern sind an dem Projekt beteiligt, das von Professor Ralf Ludwig, Department für Geographie der Ludwig-Maximilians- Universität (LMU) München, geleitet wird; das Projektmanagement liegt bei der Bayerischen Forschungsallianz (BayFOR) unter der Leitung von Dr. Thomas Ammerl. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 11.01.2010 Rubrik: FORSCHUNG
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Kopenhagener Klimagipfel muss darauf reagieren:
Globaler Klima- Risiko- Index 2010 spiegelt die verletzlichsten Länder in fast zwei Jahrzehnten wider
Kopenhagen / Bonn
Globaler Klima-Risiko-Index 2010 (für die Jahre 1990-2008)
Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch hat den Globalen Klima- Risiko- Index 2010 heute in Kopenhagen veröffentlicht, demzufolge Bangladesh, Myanmar und Vietnam von 1990 bis 2008 die am schwersten von Wetterextremen betroffenen Länder waren. Betrachtet man lediglich das Jahr 2008, wurden Myanmar, Yemen und Vietnam am stärksten getroffen. Der Index, der auf den Daten der NatCatSERVICE- Datenbank des Rückversicherers Munich Re basiert, zeige die Notwendigkeit einer Antwort des Klimagipfels, betonte die Organisation in Kopenhagen. Den betroffenen Ländern müsse geholfen werden, sich auch an den Klimawandel besser anzupassen. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 08.12.2009 Rubrik: UMWELT
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Kongress “Risiko Erde”
Klimawandel und Extremwetter – wie gehen wir damit um?
Leipzig
Extreme Regen- und Schneefälle, Fluten und Sturm beeinflussen unser Leben fundamental und scheinen beängstigend zugenommen zu haben. Eine Folge des Klimawandels? Was kann/ muss getan werden? Hochkarätige Wissenschaftler und Politiker aus aller Welt setzen sich auf dem Kongress “Risiko Erde” auseinander mit neuen Strategien zum Umgang mit den Naturgewalten. Organisiert wird er von der Universität Leipzig in Kooperation mit dem Deutschen Komitee für Katastrophenvorsorge.
“Es geht darum zu klären, was uns alle zukünftig erwartet , wie wir damit umgehen und was wir noch tun können” , der Meteorologe Prof. Gerd Tetzlaff, Universität Leipzig, der die Tagung gemeinsam organisiert mit Prof. Wolfgang Fach, Politikwissenschaftler und Prorektor für Studium und Lehre an der Universität Leipzig. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 27.02.2009 Rubrik: FORSCHUNG
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