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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 22. November 2017

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Außen scheinbar frisch, innen ranzig

Frischfleisch im Labortest: Handelsketten begehen mit Sauerstoff-Behandlung von Fleisch Betrug am Kunden

Berlin

PM www.foodwatch.de

foodwatchFrischfleisch in Kühltheken von Supermärkten wird systematisch einer kosmetischen Behandlung mit erheblichen Risiken und Nebenwirkungen für die Kunden unterzogen. Mithilfe eines Gas- Gemisches färben die Handelskonzerne das Fleisch von außen rosig- rot, innen wird es dadurch jedoch schneller zäh und ranzig. Hochkonzentrierter Sauerstoff in der sogenannten „Schutzatmosphäre“ der Packungen sorgt dafür, dass das Fleisch über Tage hinweg wie schlacht- frisch aussieht. Gleichzeitig beschleunigt er den Fettverderb und die Oxidation von Eiweißen, was das Fleisch zäh macht. Einziger Vorteil: Die Produkte lassen sich so aufgehübscht länger und besser verkaufen. „Die Handelsketten gaukeln ihren Kunden Frische vor und jubeln ihnen minderwertiges Fleisch unter“, erklärte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch. …Weiterlesen »

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Gammelfleisch: Behörden müssen Sofortmaßnahmen ergreifen

foodwatch – Verbraucherschutz

Berlin

PM www.foodwatch.de

foodwatchDie Verbraucherrechts- Organisation foodwatch hat die Behörden in Bund und Ländern aufgefordert, die Verbreitung von vakuumverpacktem, verdorbenem Fleisch durch Sofortmaßnahmen einzuschränken. „Vakuumverpackung und Kühlung haben weltweit eine neue Form des Fleischverderbs hervorgebracht. Die Behörden müssen diese verdorbene Ware unverzüglich aus der Lebensmittelkette entfernen. Betroffene Betriebe müssen, ähnlich wie bei Tierseuchen, stillgelegt und grundlegend gereinigt und desinfiziert werden“, erklärte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender foodwatch- Geschäftsführer. Während die Standard- Untersuchungen der Behörden den Befall mit Clostridium- Bakterienstämmen nicht anzeigten, habe sich der Keim weltweit in der Fleischwirtschaft ausgebreitet. …Weiterlesen »


Absage an die Ampel: Lobbymacht der Industrie

Ergebnis der Abstimmung EU- Parlament

Berlin

foodwatchDas Europäische Parlament stimmte am Mittwoch gegen die von Verbraucherschützern und Ärzteverbänden geforderte Ampel-Kennzeichnung für Lebensmittel und hat damit der Industrie- Lobby einen klaren Dienst erwiesen.

Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch: „Das Votum gegen die Ampel ist enttäuschend. Statt Bürgernähe herrscht in Europa die Lobbymacht der Industrie. Obwohl zahlreiche nationale und europäische Spitzenverbände von Ärzten und Kinderärzten, verschiedenste Patientenorganisationen, Krankenversicherungen bis hin zu Verbraucherverbänden sich vehement für die Ampelkennzeichnung eingesetzt haben, …Weiterlesen »


foodwatch: Europa der Bürger oder der Industrie?

Europaparlament stimmt über die Ampelkennzeichnung ab – gesamter europäischer Gesundheitssektor für die Ampel

Berlin

Pressemitteilung www.foodwatch.de

foodwatchVor der Abstimmung des Europäischen Parlamentes über die künftige Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln hat die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch ein starkes Votum für die Ampelkennzeichnung gefordert. „Über eine verpflichtende Nährwertkennzeichnung wird debattiert, weil die Politik Maßnahmen gegen die Volkskrankheit Übergewicht ergreifen wollte. Wenn es den Abgeordneten damit wirklich ernst ist, kann das Ergebnis nur lauten: Ampelkennzeichnung, europaweit, verpflichtend“, erklärte der stellvertretende foodwatch- Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt. Neben Verbraucherorganisationen hat sich eine Vielzahl von Ärzteverbänden, Sozialversicherern und Patientenverbänden aus ganz Europa in den vergangenen Monaten für die Ampel ausgesprochen. …Weiterlesen »


Trinkjoghurt Actimel zur größten Werbelüge in Holland gewählt

Nach dem Goldenen Windbeutel 2009 erhält Danone auch das „Gouden Windei“ 2010

Berlin

foodwatchNach den deutschen Verbrauchern im Jahr 2009 haben nun auch die niederländischen Konsumenten den Trinkjoghurt Actimel zur größten Werbelüge gewählt. Bei einer zweiwöchigen Online- Abstimmung der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch entfielen mit 37 Prozent der mehr als 14.000 Stimmen die meisten auf das Produkt von Danone. Bart van Opzeeland, Leiter von foodwatch Niederlande, verlieh Danone dafür das „Gouden Windei 2010“ (Goldenes Windei) für den dreistesten Fall von Etikettenschwindel des Jahres am Firmensitz in Utrecht. Danone lehnte den Preis ab, immerhin stellte sich der niederländische Geschäftsführer des Herstellers jedoch der Diskussion mit foodwatch vor den Kameras eines Fernsehsenders. …Weiterlesen »


Todesfall nach unzureichender Information über Gesundheitsgefahr

foodwatch stellt Strafanzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gegen Lidl und baden- württembergisches Verbraucherministerium

Berlin

foodwatchWegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung und der Körperverletzung mit Todesfolge hat die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch Strafanzeige gegen Lidl, die Firma Prolactal und das baden-württembergische Verbraucherministerium gestellt. Grund dafür ist die Informationspolitik der Verantwortlichen im Falle des listerien-belasteten Harzer Käses. Dessen Verzehr führte in Deutschland nach Angaben des Robert- Koch- Instituts zum Tod dreier Menschen. Eine foodwatch- Recherche zu den Todesfällen belegt, dass eine Person in Hessen noch Ende Januar den bei Lidl vertriebenen Käse verzehrte – und zwar nachdem der Discounter die Öffentlichkeit nur völlig unzureichend auf die Listerienbelastung hingewiesen hatte. …Weiterlesen »


Verbraucher verstehen Nährwert-Ampel deutlich besser als Industriekennzeichnung – Abstimmung im Europaparlament am 18. Mai

Studie der FH Münster belegt:

Berlin

foodwatchKurz vor der Abstimmung über die künftige Nährwertkennzeichnung im Europaparlament am 18. Mai belegt eine Studie der Fachhochschule Münster: Die Nährwert- Ampel ist der Industrie- Kennzeichnung GDA deutlich überlegen. „Die wissenschaftlichen Argumente sprechen eindeutig für eine Nährwertkennzeichnung mit Signalfarben“, sagte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch. „Nun bestätigt eine weitere Studie, dass die Ampel einfach besser funktioniert als das komplizierte Verwirr- System der Großkonzerne. Vorteile für das GDA- System konnten dagegen nur die Studien ermitteln, die die Industrie selbst finanziert hat.“ …Weiterlesen »


Goldener Windbeutel 2010 geht an bayerische Großmolkerei

Politischer Druck für Atomausstieg steigt

Berlin

foodwatch

Die Verbraucher haben entschieden: Der „Monte Drink“ von Zott ist die dreisteste Werbelüge des Jahres. So lautet das Ergebnis einer Online- Abstimmung auf www.abgespeist.de. Für seinen unverantwortlichen Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde „Zwischenmahlzeit“ für Kinder zu bewerben, verleiht die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch dem Hersteller heute um 11 Uhr als Negativ- Preis den Goldenen Windbeutel 2010 am Firmensitz im bayerischen Mertingen (Landkreis Donau-Ries). „Der ‚Monte Drink’ ist Etikettenschwindel von A bis Zott“, sagte Anne Markwardt, Leiterin der foodwatch-Kampagne abgespeist.de „Mehr Zucker als Cola und doppelt so viele Kalorien wie Fanta – da lässt sich nichts gesundwerben. …Weiterlesen »


Lebensmittelhersteller zeigen beim Thema Etikettenschwindel wenig Einsicht

Faule Ausreden und hanebüchene Rechtfertigungen:

Berlin

foodwatch Geht es nach den Herstellern, sind fast alle Industrie- Lebensmittel gesunde, hochwertige und natürliche Qualitätsprodukte. So kreativ die Werbelyrik, so einfallsreich sind die Unternehmen auch, wenn sie beim Schummeln ertappt werden. Fünf Produkte stehen derzeit auf www.abgespeist.de zur Wahl für den „Goldenen Windbeutel“ 2010, den Preis für die dreisteste Werbelüge des Jahres, vergeben von der Verbraucherrechts- Organisation foodwatch. Mit faulen Ausreden und wenig Einsicht haben die Hersteller versucht, ihren Etikettenschwindel zu rechtfertigen. „Die Firmen geben sich einsilbig, uneinsichtig und schwindeln weiter um die Wette“, kritisiert Anne Markwardt , Leiterin der foodwatch- Kampagne abgespeist.de. …Weiterlesen »


Eckes- Granini stellt Rezeptur nach Verbraucherkritik um

Der Frucht- Tiger ist gerettet! – Von der Werbelüge zum etikettenschwindelfreien Kinderdrink:

Berlin

foodwatch

Mogelpackung ade: Hersteller Eckes- Granini hat auf die Verbraucherkritik reagiert und die Rezeptur seines Kindergetränks Frucht- Tiger grundlegend umgestellt. Aus der einstigen Werbelüge ist demnach ein Produkt frei von Zusatzstoffen geworden, das nach Herstellerangaben nur noch aus Fruchtsaft, Wasser und 0,1 Prozent zugesetztem Zucker besteht.

2009 war der Frucht- Tiger bei der Online-Wahl zum Goldenen Windbeutel auf www.abgespeist.de noch einer der Kandidaten für die Auszeichnung der dreistesten Werbelüge des Jahres, verliehen von der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch. …Weiterlesen »


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