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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 25. Februar 2018

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Armutsbekämpfung muss durch Finanztransaktionssteuer finanziert werden

G8-Gipfel in Kanada: Oxfam fordert Dringlichkeitsplan

Berlin

OxfamAnläßlich des G8- Gipfels in Kanada, fordert Oxfam einen Dringlichkeitsplan, um die 2005 in Gleaneagles auf dem letzten G8-Gipfel versprochenen 50 Mrd. Dollar mehr an Entwicklungshilfe bis spätestens 2012 bereitstellen zu können. Es existiere derzeit eine Finanzierungslücke von ganzen 20 Mrd. Gerade die armen Länder seien von der Wirtschafts- und Finanzkrise mit einem Einnahmeverlust von 65 Mrd. Dollar besonders hart getroffen. …Weiterlesen »

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Legitimationen politischer Gewalt

Internationale Konferenz am 30. und 31. Oktober in der Universität Bielefeld

Bielefeld

uni-bielefeldMit der Frage der „Legitimation politischer Gewalt“ befasst sich eine Tagung am 30. und 31. Oktober im Internationalen Begegnungszentrum der Universität Bielefeld (IBZ). Sie wird um 14.30 Uhr durch den Vortrag des amerikanischen Politikwissenschaftlers Professor David Apter, Yale University, eröffnet.

Seit den 1960er Jahren gibt es weltweit wieder eine deutliche Zunahme von politisch motivierter Gewalt. Interessanterweise kommt Gewalt dabei selten ohne Rechtfertigungen aus, oft wird sie – mit wechselnden Begründungen – legitimiert. Ein Beispiel, das auch auf der Tagung diskutiert wird, sind die Demonstrationen beim G8- Gipfel in Heiligendamm im Jahr 2007. …Weiterlesen »

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Gefährliche Situation für ambitioniertes Klima- Abkommen in Kopenhagen

UN-Klimagespräche

Bonn

germanwatchlogoNach einer weiteren einwöchigen Vorbereitungsrunde in Bonn zu einem neuen UN- Klima- Abkommen im Dezember 2009 sieht Christoph Bals, politischer Geschäftsführer von Germanwatch, die Verhandlungen in einer kritischen Phase angekommen. „Wir stehen in einer gefährlichen Situation. Einerseits versuchen die erdölexportierenden Staaten – angetrieben etwa von Saudi-Arabien – den gesamten Prozess zu untergraben. Ein Teil der Entwicklungsländer, verärgert über die bislang unzureichenden Klimaschutz- und Finanzierungsangebote der Industrieländer, lässt sich dazu instrumentalisieren. Dies spielt einigen großen Industrieländern, wie Kanada, Russland und manchen in den USA in die Hände, die sich freuen würden, in Kopenhagen mit einer unverbindlichen politischen Erklärung statt einem verbindlichem Vertrag davon zu kommen.“ …Weiterlesen »

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Delegierte müssen Verantwortung übernehmen

UN- Klimaverhandlungen in Bonn gehen in die 3. Runde

Berlin

Foto: © Douglas Robertson / WWF

260-PUXG0006_RWE_Kraftwerk_Vom 10. bis 13. August treffen sich in Bonn die Delegierten aus rund 190 Staaten für eine weitere Runde der UN- Klimaverhandlungen. Wenn die Verhandlungen keine Fortschritte machen, wird es nach Ansicht des WWF schwer, bei den anstehenden Treffen auf der UN- Vollversammlung in New York und dem G20- Gipfel in Pittsburgh handfeste Ergebnisse und finanzielle Verpflichtungen für den Klimaschutz zu erreichen.

„Auch wenn die Entscheidungen auf einer höheren politischen Ebene gefällt werden, so müssen die Delegierten in Bonn jetzt die Verantwortung übernehmen und die notwendigen Vorbereitungen treffen“, erklärt Kathrin Gutmann, Expertin des WWF in Bonn. …Weiterlesen »

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TUM-Forscher untersuchen Einfluss der Landwirtschaft auf den Treibhauseffekt

Klimaforschung in der Agrarwissenschaft:

München

t_uni_muenchenDer Laie denkt beim Thema „Treibhauseffekt“ schnell an klimaschädliche Auto- oder Flugzeugabgase. Doch Emissionen aus der Landwirtschaft sind in Deutschland zu 10 % am nationalen Treibhausgasaufkommen beteiligt. Um diesen Wert zu drücken, müssen Landwirte wissen, welche „Klimakiller“ sich im Stall und auf dem Feld verstecken. Agrarwissenschaftler der TU München haben sich deshalb zusammen mit Kollegen anderer Universitäten auf die Suche gemacht: Sie erforschen, in welchem Umfang man durch optimierte Anbauverfahren und durch die Umstellung auf ökologischen Landbau klimaschädliche Emissionen reduzieren kann. …Weiterlesen »

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G8- Staaten verweigern Diskussion der Krisenursachen

Attac fordert neues Währungsfundament für Weltwirtschaft

Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat der G8 vorgeworfen, bei ihrem Gipfel im italienischen Aquila der Diskussion über die Bearbeitung der Ursachen der Weltwirtschaftskrise aus dem Weg zu gehen.

„Die Weigerung der G7- Staaten, eine Diskussion über den Dollar als Leitwährung zu führen, zeigt dass sie an einer Behebung der Krisenursachen nicht interessiert sind“, sagte Alexis Passadakis vom Attac-Koordinierungskreis. „Die Vorstöße der chinesischen und der russischen Regierungen für eine ausgeweitete Nutzung der Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds als Weltreservewährung sollten aufgegriffen werden. Stattdessen stecken die westlichen Staaten den Kopf in den Sand. …Weiterlesen »

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Klimaschutz bei G8 und MEF: Durchbruch im Denken, nicht im Handeln

Richtige Messlatte aufgelegt, doch es fehlt der Mut zum Springen

Bonn

germanwatchlogoDie großen Industrie- und Schwellenländer haben sich gemeinsam auf eine langfristige Messlatte für die internationalen Klimaschutzbemühungen geeinigt. Der Text, der am späten Dienstagabend ohne Klammern vereinbart wurde, sollte gestern von den Regierungschefs offiziell verabschiedet werden. Die globalen Temperaturen sollen demnach nicht über die Großgefahrenschwelle von zwei Grad gegenüber vorindustrieller Zeit ansteigen. Für die USA, Russland, Japan, Australien, Kanada, aber auch für die großen Schwellenländer wie China, Indien, Brasilien ist es das erste Mal, dass sie diese Schwelle als Orientierung für alle weiteren Klimaschutzbemühungen anerkennen. …Weiterlesen »

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Führungsrolle im Klimaschutz übernehmen

G8 Gipfel:

Berlin

Foto: © G8-Summit

260_G8-Gipfel__c__G8-SummitDie führenden Industrienationen müssen sich dringend darauf einigen, die globale Temperaturerhöhung auf maximal 2 Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten zu begrenzen. Nur so sind die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch aufzuhalten, erklärt der WWF anlässlich des am Mittwoch gestarteten G8- Gipfels in L’Aquila.

„Das Treffen wird zeigen, ob die Industrienationen ihrer Führungsrolle im internationalen Klimaschutz gerecht werden“, so Regine Günther, Leiterin Klima und Energie beim WWF Deutschland. „Als Hauptverursacher des Klimawandels sind sie besonders in der Pflicht, mit ehrgeizigen Maßnahmen voran zu gehen.“ …Weiterlesen »

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Jetzt müssen Regierungschefs zeigen, ob Klimaschutz mehr als Rhetorik ist

Staats- und Regierungschefs können UN-Klimaverhandlungen zum Durchbruch verhelfen

Bonn

germanwatchlogoAuf dem ab heute in Italien stattfindendem G8- Gipfel sowie dem „Forum der Großen Volkswirtschaften“ (MEF), bei dem auch die großen Schwellenländer vertreten sind, müssen die Staats- und Regierungschefs zeigen, dass der politische Wille für mehr Klimaschutz vorhanden ist. Als Vorbereitung auf den UN- Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember ist ein klares Bekenntnis der Regierungen notwendig, den Anstieg der weltweiten Temperatur auf unter 2 Grad Celsius gegenüber vorindustrieller Zeit zu begrenzen. Für die Industrieländer bedeutet das eine Treibhausgasreduktion um 95 Prozent bis Mitte des Jahrhunderts gegenüber 1990. Außerdem müssen die globalen Emissionen vor 2020 ihren Höhepunkt erreicht haben und dann sinken, um den Temperaturanstieg realistisch unter zwei Grad zu halten. …Weiterlesen »

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Internationaler Jugendgipfel von UNICEF anlässlich des G8- Treffens in Italien

Vier deutsche Jugendliche aus Nürnberg sind dabei

Köln

j8_unicefParallel zum G8-Treffen der wichtigsten Industrienationen in Italien findet vom 4.-12. Juli in Rom der Junior8-Gipfel statt. Ziel des J8- Gipfels ist es, jungen Menschen aus aller Welt auf höchster politischer Ebene direkt Gehör zu verschaffen. Eine Delegation der Jugendlichen wird am 9. Juli den Staats- und Regierungschefs des G8- Gipfels in L´Aquila persönlich die Ergebnisse ihrer Diskussionen präsentieren; dabei sein wird auch ein Mitglied des deutschen Teams. Organisiert wird der J8- Gipfel von UNICEF und der italienischen Regierung. …Weiterlesen »

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